Veranstaltungsinfos
Kraftpaket
Alain Altinoglu | Dirigent
Ludwig van Beethoven | Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Ikonisch – dieses Wort gab es zu Beethovens Zeit zwar noch nicht, aber den ikonischen Beginn schlechthin für eine Sinfonie zu entwerfen ist ihm trotzdem gelungen. Auch wer sich noch so entschieden von der Klassik fernhalten möchte, am prägnanten Vier-Ton-Motiv von Beethovens Fünfter kommt keiner vorbei.
Und diese Sinfonie löst ein, was ihr Anfang verspricht. Sie dauert keine halbe Stunde, aber eine halbe Stunde die Luft anhalten ist schwer genug – und zum Atmen kommt man kaum, so energiegeladen, so kraftstrotzend ist diese Musik. »Schicksalssinfonie« wurde sie genannt, weil Beethoven gesagt haben soll, das Schicksal würde so an die Tür pochen. Echt? Egal. Was er definitiv wirklich gesagt hat, hat mit der Wucht der drei Posaunen zu tun, die hier zum ersten Mal in einer Sinfonie eingesetzt werden. »Die Sinfonie ist mit 3 Posaunen und flautino – zwar nicht 3 Pauken, wird aber mehr Lärm als 6 Pauken und zwar bessern Lärm machen.« Besserer Lärm geht nicht, da hatte er völlig recht.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Alain Altinoglu | Dirigent
Ludwig van Beethoven | Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Ikonisch – dieses Wort gab es zu Beethovens Zeit zwar noch nicht, aber den ikonischen Beginn schlechthin für eine Sinfonie zu entwerfen ist ihm trotzdem gelungen. Auch wer sich noch so entschieden von der Klassik fernhalten möchte, am prägnanten Vier-Ton-Motiv von Beethovens Fünfter kommt keiner vorbei.
Und diese Sinfonie löst ein, was ihr Anfang verspricht. Sie dauert keine halbe Stunde, aber eine halbe Stunde die Luft anhalten ist schwer genug – und zum Atmen kommt man kaum, so energiegeladen, so kraftstrotzend ist diese Musik. »Schicksalssinfonie« wurde sie genannt, weil Beethoven gesagt haben soll, das Schicksal würde so an die Tür pochen. Echt? Egal. Was er definitiv wirklich gesagt hat, hat mit der Wucht der drei Posaunen zu tun, die hier zum ersten Mal in einer Sinfonie eingesetzt werden. »Die Sinfonie ist mit 3 Posaunen und flautino – zwar nicht 3 Pauken, wird aber mehr Lärm als 6 Pauken und zwar bessern Lärm machen.« Besserer Lärm geht nicht, da hatte er völlig recht.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Frankfurter Innenstadt steht die „Alte Oper Frankfurt“. Sie lockt mit Konzerten und Veranstaltungen der Spitzenklasse. Künstler wie Martha Argerich, Alfred Brendel oder Hélène Grimaud, sowie die „Berliner Philharmoniker“ sind hier schon aufgetreten.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.