Veranstaltungsinfos
Crime Time
Alain Altinoglu | Dirigent
Igor Strawinsky | Petruschka
Hector Berlioz | Der römische Karneval
Strawinsky lässt die Puppen tanzen. Petruschka, eine hölzerne Marionette in einer Jahrmarktsbude, steckt voller Leben und Gefühle, auch wenn der Vorhang gefallen ist. Petruschkas Welt ist der Jahrmarkt, und den hat der Komponist beinahe brutal deutlich eingefangen.
Geräusch-Ballett, Ballett der Straße, so wurde diese so plastische Musik schon genannt. Da stampfen Betrunkene und Bären tapsen, man hört Geld klimpern und eine Drehorgel leiern, alles eine große, grelle Klangcollage. Der Rummel ist eine faszinierend vitale Welt, aber auch eine harte – zu hart für den Feingeist Petruschka und seine hölzerne Liebe zur Ballerina. Da geht es beim Karneval in Rom schon entspannter zu: Die »Ouverture caractéristique« des französischen Romantikers Hector Berlioz ist eine ausgelassene Feier-Musik ohne den emotionalen wie physischen Stress auf Strawinskys Jahrmarkt. Da endet dann auch niemand mit gespaltenem Holzkopf auf dem Bretterboden.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Alain Altinoglu | Dirigent
Igor Strawinsky | Petruschka
Hector Berlioz | Der römische Karneval
Strawinsky lässt die Puppen tanzen. Petruschka, eine hölzerne Marionette in einer Jahrmarktsbude, steckt voller Leben und Gefühle, auch wenn der Vorhang gefallen ist. Petruschkas Welt ist der Jahrmarkt, und den hat der Komponist beinahe brutal deutlich eingefangen.
Geräusch-Ballett, Ballett der Straße, so wurde diese so plastische Musik schon genannt. Da stampfen Betrunkene und Bären tapsen, man hört Geld klimpern und eine Drehorgel leiern, alles eine große, grelle Klangcollage. Der Rummel ist eine faszinierend vitale Welt, aber auch eine harte – zu hart für den Feingeist Petruschka und seine hölzerne Liebe zur Ballerina. Da geht es beim Karneval in Rom schon entspannter zu: Die »Ouverture caractéristique« des französischen Romantikers Hector Berlioz ist eine ausgelassene Feier-Musik ohne den emotionalen wie physischen Stress auf Strawinskys Jahrmarkt. Da endet dann auch niemand mit gespaltenem Holzkopf auf dem Bretterboden.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Frankfurter Innenstadt steht die „Alte Oper Frankfurt“. Sie lockt mit Konzerten und Veranstaltungen der Spitzenklasse. Künstler wie Martha Argerich, Alfred Brendel oder Hélène Grimaud, sowie die „Berliner Philharmoniker“ sind hier schon aufgetreten.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.