Jürgen von der Lippe - Sextextsextett – Comedy Lesung
Jürgen von der Lippe  
Veranstalter:
m/e/r/z veranstaltungsservice GmbH , Springweg 8, 45473 Mülheim an der Ruhr, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Lesungsankündigung „Sextextsextett“
Jürgen von der Lippe, Jahrgang 1948, ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Meister humoristischer Feinarbeit und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Er lebt in Berlin und ist unter anderem Träger des Bambi, des Grimme-Preises und der Goldenen Kamera. Seine letzten Bücher «Beim Dehnen singe ich Balladen», «Der König der Tiere», «Nudel im Wind» und «Sex ist wie Mehl» standen wochenlang auf der Bestsellerliste. Es fällt schwer, bei meinem neuen Buch nicht ins Schwärmen zu geraten.
Sogar mir.
Schon der Titel Sextextsextett, Zungen- und Eisbrecher im Gespräch zugleich.
Was verspricht er?
Alles, was sie wollen und noch mehr:
Viel Zeitgeist, der mal zeitlos daherkommt, mal geistlos, Antworten auf drängende Fragen wie: Was leistet Sprache bei Haarausfall, wie macht man achtsam Schluss mit dem Partner, wo liegen die Unterschiede zwischen Goethes erotischer Lyrik und der von Hermann Löns?
Was will die feministische Bewegung „Gleiche Brust für alle“?
Wer sagte: Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens und welchen Namen könnte man dem eigenen geben? Schopenhauer. Also von dem stammt das Zitat, das andere ist Ihre Sache.
Wie viele Bedeutungen kann der Satz „ich habe einen Finger im PO“ haben?
Etliche Texte spiegeln meine Xenologophilie wieder, meine Liebe zu Fremdwörtern, die ich dann gern anhand von Witzen erkläre, wie zum Beispiel den Malapropismus, die Verwechslung von ähnlich klingenden Fremdwörtern.
“Gestern nachmittag bin ich defloriert worden. Du meinst konfirmiert! Nein, das war vormittags.
Einer der geheimnisvollsten und gleichzeitig universell verwendbarsten Sätze des Buches, wenn nicht der Literatur, ist:
Ich bin jetzt wach.
Mehr möchte ich im Moment nicht sagen.
Jürgen von der Lippe, Jahrgang 1948, ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Meister humoristischer Feinarbeit und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Er lebt in Berlin und ist unter anderem Träger des Bambi, des Grimme-Preises und der Goldenen Kamera. Seine letzten Bücher «Beim Dehnen singe ich Balladen», «Der König der Tiere», «Nudel im Wind» und «Sex ist wie Mehl» standen wochenlang auf der Bestsellerliste. Es fällt schwer, bei meinem neuen Buch nicht ins Schwärmen zu geraten.
Sogar mir.
Schon der Titel Sextextsextett, Zungen- und Eisbrecher im Gespräch zugleich.
Was verspricht er?
Alles, was sie wollen und noch mehr:
Viel Zeitgeist, der mal zeitlos daherkommt, mal geistlos, Antworten auf drängende Fragen wie: Was leistet Sprache bei Haarausfall, wie macht man achtsam Schluss mit dem Partner, wo liegen die Unterschiede zwischen Goethes erotischer Lyrik und der von Hermann Löns?
Was will die feministische Bewegung „Gleiche Brust für alle“?
Wer sagte: Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens und welchen Namen könnte man dem eigenen geben? Schopenhauer. Also von dem stammt das Zitat, das andere ist Ihre Sache.
Wie viele Bedeutungen kann der Satz „ich habe einen Finger im PO“ haben?
Etliche Texte spiegeln meine Xenologophilie wieder, meine Liebe zu Fremdwörtern, die ich dann gern anhand von Witzen erkläre, wie zum Beispiel den Malapropismus, die Verwechslung von ähnlich klingenden Fremdwörtern.
“Gestern nachmittag bin ich defloriert worden. Du meinst konfirmiert! Nein, das war vormittags.
Einer der geheimnisvollsten und gleichzeitig universell verwendbarsten Sätze des Buches, wenn nicht der Literatur, ist:
Ich bin jetzt wach.
Mehr möchte ich im Moment nicht sagen.
Ort der Veranstaltung
Mit dem gläsernen Elefanten ist der Maximilianpark in Hamm nicht nur deutschlandweit bekannt, sondern beherbergt auch das Wahrzeichen der Stadt. 350.000 Besucher pro Jahr erleben im Maximilianpark jede Menge Spaß, Action, Natur und noch viel mehr. Auf vielen Veranstaltungsflächen im Park, egal ob im Haus oder unter freiem Himmel, ist genügend Platz für Kabarett, Theater oder Konzerte.
Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian wurde 1984 die Landesgartenschau eingerichtet. Unter dem Namen Maximilianpark wird das Gelände noch heute als Freizeit- und Erholungspark genutzt. Den gesamten Park und seine verschiedenen Bereiche kann man über ein verschlungenes Wegenetz erkunden und kommt dabei auch an den vielen Attraktionen vorbei. Großzügige Wald- und Wiesenflächen werden immer wieder von Teichen unterbrochen. Die verschiedenen Themenspielplätze lassen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommen: Piratenschiff, Kletternetze oder Dschungelspielplatz sorgen für genügend Platz zum Spielen und Toben. Auch für einen erholsamen Spaziergang ist im Maximilianpark gesorgt: Beim Schlendern durch die blühenden Themengärten kann man den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen.
In der ehemaligen Waschkaue ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum entstanden, die ehemalige Kohlenwäsche wurde zum Markenzeichen des Parks: Der begehbare, 40 Meter hohe, gläserne Elefant lockt übers ganze Jahr die Besucher an, doch besonders zur Herbstzeit erstrahlt er in vollem Glanz. Beim „Herbstleuchten“ wird er zu stimmungsvoller Musik Objekt einer einzigartigen Lichtshow. Im Maximilianpark ist zudem das größte tropische Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens zu finden: Über 80 verschiedene Arten flattern den Besuchern hier um die Köpfe und wollen bestaunt werden.
Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian wurde 1984 die Landesgartenschau eingerichtet. Unter dem Namen Maximilianpark wird das Gelände noch heute als Freizeit- und Erholungspark genutzt. Den gesamten Park und seine verschiedenen Bereiche kann man über ein verschlungenes Wegenetz erkunden und kommt dabei auch an den vielen Attraktionen vorbei. Großzügige Wald- und Wiesenflächen werden immer wieder von Teichen unterbrochen. Die verschiedenen Themenspielplätze lassen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommen: Piratenschiff, Kletternetze oder Dschungelspielplatz sorgen für genügend Platz zum Spielen und Toben. Auch für einen erholsamen Spaziergang ist im Maximilianpark gesorgt: Beim Schlendern durch die blühenden Themengärten kann man den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen.
In der ehemaligen Waschkaue ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum entstanden, die ehemalige Kohlenwäsche wurde zum Markenzeichen des Parks: Der begehbare, 40 Meter hohe, gläserne Elefant lockt übers ganze Jahr die Besucher an, doch besonders zur Herbstzeit erstrahlt er in vollem Glanz. Beim „Herbstleuchten“ wird er zu stimmungsvoller Musik Objekt einer einzigartigen Lichtshow. Im Maximilianpark ist zudem das größte tropische Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens zu finden: Über 80 verschiedene Arten flattern den Besuchern hier um die Köpfe und wollen bestaunt werden.