Jüdisches Leben in der Gartenstadt Hellerau
Fahrradführung mit Claudia Dietze und Robert Badura  
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Sa 26.09., 12:00 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Sa 31.10., 12:00 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Fahrradführung mit Claudia Dietze und Robert Badura
Jüdisches Leben in der Gartenstadt
Bitte eigenes Fahrrad mitbringen!
Eintritt: 15/10 €
Treff: Besucherzentrum
Dauer: ca. 2 Std.
Sprache: Deutsch
Anlässlich des jüdischen Kulturjahres TACHELES laden die Historiker*innen Claudia Dietze und Robert Badura zu einer Fahrradführung durch die Gartenstadt Hellerau ein. Ausgehend von der Idee einzelne Geschichten zu einem Ganzen zu verbinden, führt die Tour zu Orten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu
tun haben, zusammen jedoch ein vielschichtiges Bild jüdischen Lebens in Hellerau ergeben. Die Führung zeichnet die Lebens wege jüdischer Bewohner*innen nach und macht zugleich die Strukturen der Ausgrenzung und Diskriminierung innerhalb der Gartenstadt sichtbar. Stationen sind unter anderem die ehemaligen Lebensorte von Paul Adler, der Familie Crambach und des Arztes Fritz Pulvermacher.
Sa 31.10., 12:00 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Fahrradführung mit Claudia Dietze und Robert Badura
Jüdisches Leben in der Gartenstadt
Bitte eigenes Fahrrad mitbringen!
Eintritt: 15/10 €
Treff: Besucherzentrum
Dauer: ca. 2 Std.
Sprache: Deutsch
Anlässlich des jüdischen Kulturjahres TACHELES laden die Historiker*innen Claudia Dietze und Robert Badura zu einer Fahrradführung durch die Gartenstadt Hellerau ein. Ausgehend von der Idee einzelne Geschichten zu einem Ganzen zu verbinden, führt die Tour zu Orten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu
tun haben, zusammen jedoch ein vielschichtiges Bild jüdischen Lebens in Hellerau ergeben. Die Führung zeichnet die Lebens wege jüdischer Bewohner*innen nach und macht zugleich die Strukturen der Ausgrenzung und Diskriminierung innerhalb der Gartenstadt sichtbar. Stationen sind unter anderem die ehemaligen Lebensorte von Paul Adler, der Familie Crambach und des Arztes Fritz Pulvermacher.
Teilnahmebedingungen
Wichtiger Hinweis: Fahrradführung
Liebe Gäste,
bitten bringen Sie zu dieser Fahrradführung Ihr eigenes Fahrrad mit.
HELLERAU stellt keine Fahrräder zur Verfügung.
Vielen Dank!
bitten bringen Sie zu dieser Fahrradführung Ihr eigenes Fahrrad mit.
HELLERAU stellt keine Fahrräder zur Verfügung.
Vielen Dank!
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.