Veranstaltungsinfos
Grammy-prämierte Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin Judith Hill!
„Flame“ besticht durch einen kraftvollen Gesang und ein mitreißendes musikalisches Arrangement. Der Text setzt sich mit Dunkelheit und Schmerz auseinander und offenbart Hills innere Stärke: „Gebt mir Chaos und gebt mir Schmerz, aber ihr könnt meine Flamme niemals auslöschen.“
„Ich bin widerstandsfähiger, als ich dachte“, erklärt Hill. Nach jedem Schlag, der mich zu Boden wirft, entdecke ich eine innere Kraft, die stärker und trotziger als je zuvor hervorgeht. Wie Eisen und Stahl ist mein Innerstes undurchdringlich geworden. An meinen dunkelsten Tagen schließe ich den Verstärker an und höre den pulsierenden Klang der Gitarre wie einen Energieschub, der meinen Geist wiederbelebt. Ich bin überzeugt, dass ich niemals besiegt werden werde.
„Letters From A Black Widow“ ist der Nachfolger von „Baby, I’m Hollywood!“ (2021), das für seine Mischung aus Funk, Rock, Blues und Soul von der Kritik hochgelobt wurde. Record Collector beschrieb es als „atemberaubend kaleidoskopisch“, während Echoes es in einer 5-Sterne-Rezension zum „Album des Jahres“ kürte. Doch während jenes Album die ausgelassene Coming-of-Age-Geschichte eines Kindes mit gemischter Herkunft im kalifornischen Bohème-Leben erzählte, ist „Letters From A Black Widow“ ein kraftvoller Schlachtruf; ein Soul/Funk/Gospel-Leidenschaftsstück, spektakulär geschrieben, arrangiert und interpretiert von Hill.
Obwohl Hill viele der Instrumente selbst spielt, ist das neue Album kein reines Soloprojekt. Auf einem unerschütterlichen musikalischen Fundament aufgebaut, das sie schon ihr ganzes Leben lang begleitet, besteht Hills Band aus ihren beiden Eltern, dem Bassisten Robert „Peewee“ Hill und der Keyboarderin Michiko Hill. Außerdem wird sie von John Staten (Schlagzeug und Perkussion), Daniel Chae (Streicher) und einer Gruppe von Freunden im Hintergrundgesang unterstützt.
„Flame“ besticht durch einen kraftvollen Gesang und ein mitreißendes musikalisches Arrangement. Der Text setzt sich mit Dunkelheit und Schmerz auseinander und offenbart Hills innere Stärke: „Gebt mir Chaos und gebt mir Schmerz, aber ihr könnt meine Flamme niemals auslöschen.“
„Ich bin widerstandsfähiger, als ich dachte“, erklärt Hill. Nach jedem Schlag, der mich zu Boden wirft, entdecke ich eine innere Kraft, die stärker und trotziger als je zuvor hervorgeht. Wie Eisen und Stahl ist mein Innerstes undurchdringlich geworden. An meinen dunkelsten Tagen schließe ich den Verstärker an und höre den pulsierenden Klang der Gitarre wie einen Energieschub, der meinen Geist wiederbelebt. Ich bin überzeugt, dass ich niemals besiegt werden werde.
„Letters From A Black Widow“ ist der Nachfolger von „Baby, I’m Hollywood!“ (2021), das für seine Mischung aus Funk, Rock, Blues und Soul von der Kritik hochgelobt wurde. Record Collector beschrieb es als „atemberaubend kaleidoskopisch“, während Echoes es in einer 5-Sterne-Rezension zum „Album des Jahres“ kürte. Doch während jenes Album die ausgelassene Coming-of-Age-Geschichte eines Kindes mit gemischter Herkunft im kalifornischen Bohème-Leben erzählte, ist „Letters From A Black Widow“ ein kraftvoller Schlachtruf; ein Soul/Funk/Gospel-Leidenschaftsstück, spektakulär geschrieben, arrangiert und interpretiert von Hill.
Obwohl Hill viele der Instrumente selbst spielt, ist das neue Album kein reines Soloprojekt. Auf einem unerschütterlichen musikalischen Fundament aufgebaut, das sie schon ihr ganzes Leben lang begleitet, besteht Hills Band aus ihren beiden Eltern, dem Bassisten Robert „Peewee“ Hill und der Keyboarderin Michiko Hill. Außerdem wird sie von John Staten (Schlagzeug und Perkussion), Daniel Chae (Streicher) und einer Gruppe von Freunden im Hintergrundgesang unterstützt.
Ort der Veranstaltung
Wer durch die Wilhelmshöhe der ehemaligen Kurfürstenstadt Kassel spaziert, dem wird sicher das Gebäude der Anthroposophischen Gesellschaft ins Auge springen. Mit seiner architektonischen Einzigartigkeit hebt sich das Bauwerk von seiner Umgebung ab und bietet Platz für Veranstaltungen jeglicher Art.
Die Architektur beruht auf der Lehre, dass natürliche Formen Naturgesetzen folgen. Also wurden geometrisch-symmetrische Formen der benachbarten Häuser aufgenommen und umgestaltet. Somit verwandelten sich die statisch wirkenden senkrechten Fluchten und Linien der anliegenden Bauten zu harmonischen, ineinandergreifenden Flächen und lassen den Ort lebendig wirken. Bis zu zwölf Tagungsräume bieten Kapazitäten für 5 bis 600 Besucher. Da der organische Gedanke nicht nur in der Architektur eine Rolle spielt, wird auch das Essen frisch zubereitet und stammt aus biologischem Anbau.
Das Anthroposophische Zentrum liegt etwa 200 m vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe entfernt, welcher Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr bietet. Auch mit dem Auto ist die Anreise problemlos möglich, mit dem Parkhaus Atrium und City Center befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort ausreichend Parkplätze.
Die Architektur beruht auf der Lehre, dass natürliche Formen Naturgesetzen folgen. Also wurden geometrisch-symmetrische Formen der benachbarten Häuser aufgenommen und umgestaltet. Somit verwandelten sich die statisch wirkenden senkrechten Fluchten und Linien der anliegenden Bauten zu harmonischen, ineinandergreifenden Flächen und lassen den Ort lebendig wirken. Bis zu zwölf Tagungsräume bieten Kapazitäten für 5 bis 600 Besucher. Da der organische Gedanke nicht nur in der Architektur eine Rolle spielt, wird auch das Essen frisch zubereitet und stammt aus biologischem Anbau.
Das Anthroposophische Zentrum liegt etwa 200 m vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe entfernt, welcher Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr bietet. Auch mit dem Auto ist die Anreise problemlos möglich, mit dem Parkhaus Atrium und City Center befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort ausreichend Parkplätze.