Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Mittwoch 24.06.26 / 19.30 h
Joshua Groß. Frankfurter Poetikvorlesungen
Moderation: Anna Yeliz Schentke
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Die große Abschluss-Lesung
Nach Oxforder Vorbild richtete die Goethe-Universität 1959 die Stiftungsgastdozentur für Poetik ein. Von einem Seminar begleitet, gibt die Poetik Studierenden sowie der Stadtöffentlichkeit die Möglichkeit, literarische Werke aus Sicht einer reflektierenden Schrift-stellerin oder eines reflektierenden Schriftstellers zu verstehen. Die Vorlesungen bieten die Chance, an literaturtheoretischen Prozessen und Überlegungen teilzuhaben. Den Reigen begann Ingeborg Bachmann. Viele Namhafte wie Christa Wolf, Ernst Jandl und Judith Hermann folgten. Unter dem Titel „Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren“ spricht nun Joshua Groß in drei Vorlesungen (09., 16. und 23.06.2026, 18.00 h) an der Universität über seine Arbeit. Zuletzt hat er den Roman „Plasmatropfen“ (Matthes & Seitz) vorgelegt. In der Abschlussveranstaltung im Literaturhaus liest er aus literarischen Texten seiner Wahl. Das Gespräch mit Joshua Groß führt die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Anna Yeliz Schentke.
Ein Abend in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt und den Partnern der Frankfurter Poetikvorlesungen.
Foto: © Laura Schöning
Mittwoch 24.06.26 / 19.30 h
Joshua Groß. Frankfurter Poetikvorlesungen
Moderation: Anna Yeliz Schentke
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Die große Abschluss-Lesung
Nach Oxforder Vorbild richtete die Goethe-Universität 1959 die Stiftungsgastdozentur für Poetik ein. Von einem Seminar begleitet, gibt die Poetik Studierenden sowie der Stadtöffentlichkeit die Möglichkeit, literarische Werke aus Sicht einer reflektierenden Schrift-stellerin oder eines reflektierenden Schriftstellers zu verstehen. Die Vorlesungen bieten die Chance, an literaturtheoretischen Prozessen und Überlegungen teilzuhaben. Den Reigen begann Ingeborg Bachmann. Viele Namhafte wie Christa Wolf, Ernst Jandl und Judith Hermann folgten. Unter dem Titel „Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren“ spricht nun Joshua Groß in drei Vorlesungen (09., 16. und 23.06.2026, 18.00 h) an der Universität über seine Arbeit. Zuletzt hat er den Roman „Plasmatropfen“ (Matthes & Seitz) vorgelegt. In der Abschlussveranstaltung im Literaturhaus liest er aus literarischen Texten seiner Wahl. Das Gespräch mit Joshua Groß führt die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Anna Yeliz Schentke.
Ein Abend in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt und den Partnern der Frankfurter Poetikvorlesungen.
Foto: © Laura Schöning
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.