Jonathan Guggenberger - „Opferkunst"
Veranstalter:
Tuttlinger Hallen , Königstr. 39, 78532 Tuttlingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Auftakt für den Tuttlinger Literaturherbst parallel zum Start der Frankfurter Buchmesse mit der Novelle „Opferkunst“, dem Debütroman des gebürtigen Tuttlingers Jonathan Guggenberger (ein „erhellender Schlüsselroman über die zeitgenössische Kunst- und Kulturszene“, Die Tageszeitung).
Venedig, April 2024. Internationale Kunstbiennale: Der irische Performancekünstler Aaron Geldof geht an einem Kreuz in Flammen auf – für die Freiheit Palästinas; ein Opfertod. Schnell haben Medien und Politik in Deutschland das eigentliche Motiv seines Martyriums erkannt: Judenhass. Für Geldofs engsten Vertrauten aber, den Kulturjournalisten Enzo Bamberger war der Flammentod in Venedig nur eines: Kunst. Im Auftrag seiner britischen Zeitung begibt er sich auf eine Reise in die Untiefen des Kunstbetriebs. Im Dickicht aus Sex, Macht und Manipulation gerät er auf die Spur von grauen Eminenzen mit langen Fingernägeln, die im Hintergrund Intrigen spinnen. Haben sie die Antwort auf seine Frage: Warum musste Aaron sterben?
Jonathan Guggenberger studierte Bildende Kunst, Film- und Politikwissenschaft in Berlin. Er forschte zu ästhetischen Strategien politischer Mobilisierung in den sozialen Medien u.a. an der Hebrew University in Jerusalem. Für die taz, Freitag und Tagesspiegel schreibt er über digitale Bildkulturen, Erinnerungspolitik und Antisemitismus in Kunst und Kultur.
Venedig, April 2024. Internationale Kunstbiennale: Der irische Performancekünstler Aaron Geldof geht an einem Kreuz in Flammen auf – für die Freiheit Palästinas; ein Opfertod. Schnell haben Medien und Politik in Deutschland das eigentliche Motiv seines Martyriums erkannt: Judenhass. Für Geldofs engsten Vertrauten aber, den Kulturjournalisten Enzo Bamberger war der Flammentod in Venedig nur eines: Kunst. Im Auftrag seiner britischen Zeitung begibt er sich auf eine Reise in die Untiefen des Kunstbetriebs. Im Dickicht aus Sex, Macht und Manipulation gerät er auf die Spur von grauen Eminenzen mit langen Fingernägeln, die im Hintergrund Intrigen spinnen. Haben sie die Antwort auf seine Frage: Warum musste Aaron sterben?
Jonathan Guggenberger studierte Bildende Kunst, Film- und Politikwissenschaft in Berlin. Er forschte zu ästhetischen Strategien politischer Mobilisierung in den sozialen Medien u.a. an der Hebrew University in Jerusalem. Für die taz, Freitag und Tagesspiegel schreibt er über digitale Bildkulturen, Erinnerungspolitik und Antisemitismus in Kunst und Kultur.
Ort der Veranstaltung
Seit Mai 2002 hat die Stadt Tuttlingen mit ihrer neu erbauten Stadthalle ein weiteres Highlight für Kultur und Events dazugewonnen. Das Kulturzentrum zählt mittlerweile zu den Modernsten der Region Schwarzwald-Baar- Heuberg und bietet jährlich bis zu 100 Veranstaltungen für Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung.
Neben Rock-, Pop- oder Musicalevents stehen zahlreiche Angebote aus den Bereichen Klassik, Oper/Operette und Theater auf dem Spielplan der Stadthalle. Das Programm wird durch Veranstaltungen aus Kabarett, Literatur und Vorträgen optimal ergänzt. Der große Saal beeindruckt in einem stilvollen Ambiente mit 840 Reihensitzplätzen, die beste Sicht und ein unmittelbares Bühnenerlebnis garantieren. Zu Rock- und Popkonzerten kann der Saal bis auf 1‘300 Stehplätze erweitert werden. Das Pausencatering und das hauseigene Restaurant sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Auf dem oberirdischen Parkplatz und in der Tiefgarage stehen zu jeder Veranstaltung ausreichend Parkplätzen zur Verfügung.
Die Stadthalle Tuttlingen erfüllt alle Voraussetzungen zu einem entspannten Besuch in angenehmer und außergewöhnlicher Atmosphäre.
Neben Rock-, Pop- oder Musicalevents stehen zahlreiche Angebote aus den Bereichen Klassik, Oper/Operette und Theater auf dem Spielplan der Stadthalle. Das Programm wird durch Veranstaltungen aus Kabarett, Literatur und Vorträgen optimal ergänzt. Der große Saal beeindruckt in einem stilvollen Ambiente mit 840 Reihensitzplätzen, die beste Sicht und ein unmittelbares Bühnenerlebnis garantieren. Zu Rock- und Popkonzerten kann der Saal bis auf 1‘300 Stehplätze erweitert werden. Das Pausencatering und das hauseigene Restaurant sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Auf dem oberirdischen Parkplatz und in der Tiefgarage stehen zu jeder Veranstaltung ausreichend Parkplätzen zur Verfügung.
Die Stadthalle Tuttlingen erfüllt alle Voraussetzungen zu einem entspannten Besuch in angenehmer und außergewöhnlicher Atmosphäre.