Veranstaltungsinfos
Rising Up entstand auf der Straße, zwischen Konzerten, auf Reisen, in Bewegung. Für JOMÉE bedeutet Unterwegssein Freiheit: die Möglichkeit, den Kopf freizubekommen, Abstand zu gewinnen und Raum für neue Perspektiven zu schaffen. Viele Texte auf ihrer Debut-EP entstanden genau in solchen Momenten, während die Musik selbst oft in stilleren Stunden an der Gitarre Form annahm. Große Inspiration waren für JOMÉE dabei Künstler*innen wie Alicia Keys, Olivia Dean, Erykah Badu oder Jordan Rakei, deren Einfluss sich auch musikalisch in der EP wiederfindet: getragen von raffinierten Arrangements, von Gitarre und Stimme, ist ihr Sound ein gelungener Mix aus poetischem Pop, Soul und der Realness von HipHop.
Inhaltlich bewegt sich Rising Up zwischen gesellschaftlichem Bewusstsein und persönlicher Introspektion. JOMÉE schreibt über die vielen Facetten zwischenmenschlicher Beziehungen, Zukunftsangst, den Wunsch nach Entwicklung und die Kraft einer unterstützenden Community. Ihre Songs erzählen von Mut, Verletzlichkeit und Zuversicht, entlang eines roten Fadens vom Kollektiven ins Persönliche. Rising Up steht dabei für Aufbruch und Empowerment, für Sichtbarkeit, Empathie und den Glauben an Veränderung.
Jeder Song öffnet ein eigenes Kapitel: Von Freiheitsgefühl und Einsamkeit (Tonight), feministischer Stärke (Rising Up), Zweifeln und Ohnmacht (Is This Real) über intime Begegnungen (I Follow You) und die wohlverdiente Auszeit (Lazy Sunday) bis hin zur schmerzhaften Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit (Say It). Der Bonustrack Ich Sein erinnert schließlich leise aber kraftvoll daran, dass es okay ist, nicht immer zu wissen, wohin der Weg führt – und dass das Suchen selbst ein Teil des Seins ist.
Produziert und aufgenommen wurde die EP von und mit Simon Schneid in Hamburg; getragen und mitgeformt von herausragenden Musiker*innen wie Silvan Strauss (drums), Katha Lattke (drums, vocals), Shanice Ruby Bennett (bass) und Elisabeth Feuerstein (vocals). Mixing und Mastering übernahmen Christian Keymer und Emanuel Uch.
Mit ihrer Debut-EP präsentiert sich JOMÉE als reflektierte, kraftvolle und zugleich feinfühlige Musikerin. Rising Up ist ihr Aufbruch – ein Statement voller Wärme, Mut und Glanz.
Inhaltlich bewegt sich Rising Up zwischen gesellschaftlichem Bewusstsein und persönlicher Introspektion. JOMÉE schreibt über die vielen Facetten zwischenmenschlicher Beziehungen, Zukunftsangst, den Wunsch nach Entwicklung und die Kraft einer unterstützenden Community. Ihre Songs erzählen von Mut, Verletzlichkeit und Zuversicht, entlang eines roten Fadens vom Kollektiven ins Persönliche. Rising Up steht dabei für Aufbruch und Empowerment, für Sichtbarkeit, Empathie und den Glauben an Veränderung.
Jeder Song öffnet ein eigenes Kapitel: Von Freiheitsgefühl und Einsamkeit (Tonight), feministischer Stärke (Rising Up), Zweifeln und Ohnmacht (Is This Real) über intime Begegnungen (I Follow You) und die wohlverdiente Auszeit (Lazy Sunday) bis hin zur schmerzhaften Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit (Say It). Der Bonustrack Ich Sein erinnert schließlich leise aber kraftvoll daran, dass es okay ist, nicht immer zu wissen, wohin der Weg führt – und dass das Suchen selbst ein Teil des Seins ist.
Produziert und aufgenommen wurde die EP von und mit Simon Schneid in Hamburg; getragen und mitgeformt von herausragenden Musiker*innen wie Silvan Strauss (drums), Katha Lattke (drums, vocals), Shanice Ruby Bennett (bass) und Elisabeth Feuerstein (vocals). Mixing und Mastering übernahmen Christian Keymer und Emanuel Uch.
Mit ihrer Debut-EP präsentiert sich JOMÉE als reflektierte, kraftvolle und zugleich feinfühlige Musikerin. Rising Up ist ihr Aufbruch – ein Statement voller Wärme, Mut und Glanz.
Ort der Veranstaltung
Das Gostner Hoftheater in Nürnberg ist das älteste und beliebteste Privattheater in der mittelfränkischen Metropole. Seit seiner Gründung ist das kleine Theater im Nürnberger Stadtteil Gostenhof für seine überwiegend zeitgenössischen Interpretationen auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus bekannt.
Südwestlich von Nürnbergs Innenstadt liegt der Stadtteil Gostenhof. Lange Zeit galt das Viertel eher als problematisch, doch seit den 80er Jahren hat hier ein deutlicher Image-Wandel stattgefunden. Zahlreiche alternative Kneipen, Initiativen, Kulturbüros und Künstlerwerkstätten haben sich hier niedergelassen und eben auch das Gostner Hoftheater. 1979 gegründet, entsprach es von Anfang an der alternativen Denkweise in Gostenhof. Das Gebäude war eine Spielzeugfabrik bis es zum Theater umfunktioniert wurde. Der Saal bietet Platz für 82 Besucher und ist sowohl bei Jung als auch bei Alt beliebt. Fünf bis sechs Eigenproduktionen werden pro Saison vom Ensemble gespielt. Zudem stehen hier Kabarett, Tanz, Chansons, Literatur und Theateraufführungen freier Gruppen auf dem Programm. Neben dem Theatersaal befindet sich die Theaterkneipe „Loft“. Auch hier werden Kabarett-und Leseabende veranstaltet. Eine weitere Spielstätte ist der Hubertussaal. Hier haben circa 250 Besucher Platz und diese Spielstätte hat sich vor allem dem Jugendtheater verschrieben.
2004 wurde das Hoftheater mit dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Überzeugen auch Sie sich von der Kreativität dieses Ensembles und lassen Sie sich zu neuen Denkweisen inspirieren. Das Hoftheater ist ganz bequem vom Bahnhof aus mit der U-Bahn (Linie 1 Richtung Fürth bis Haltestelle „Bärenschanze“) zu erreichen. Zum Hubertussaal kommen Sie ebenso mit der Linie 1 und steigen an der Haltestelle „Plärrer“ aus. Im Übrigen gilt Ihre Eintrittskarte ebenso als Fahrschein ab drei Stunden vor Vorstellungsbeginn.
Südwestlich von Nürnbergs Innenstadt liegt der Stadtteil Gostenhof. Lange Zeit galt das Viertel eher als problematisch, doch seit den 80er Jahren hat hier ein deutlicher Image-Wandel stattgefunden. Zahlreiche alternative Kneipen, Initiativen, Kulturbüros und Künstlerwerkstätten haben sich hier niedergelassen und eben auch das Gostner Hoftheater. 1979 gegründet, entsprach es von Anfang an der alternativen Denkweise in Gostenhof. Das Gebäude war eine Spielzeugfabrik bis es zum Theater umfunktioniert wurde. Der Saal bietet Platz für 82 Besucher und ist sowohl bei Jung als auch bei Alt beliebt. Fünf bis sechs Eigenproduktionen werden pro Saison vom Ensemble gespielt. Zudem stehen hier Kabarett, Tanz, Chansons, Literatur und Theateraufführungen freier Gruppen auf dem Programm. Neben dem Theatersaal befindet sich die Theaterkneipe „Loft“. Auch hier werden Kabarett-und Leseabende veranstaltet. Eine weitere Spielstätte ist der Hubertussaal. Hier haben circa 250 Besucher Platz und diese Spielstätte hat sich vor allem dem Jugendtheater verschrieben.
2004 wurde das Hoftheater mit dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Überzeugen auch Sie sich von der Kreativität dieses Ensembles und lassen Sie sich zu neuen Denkweisen inspirieren. Das Hoftheater ist ganz bequem vom Bahnhof aus mit der U-Bahn (Linie 1 Richtung Fürth bis Haltestelle „Bärenschanze“) zu erreichen. Zum Hubertussaal kommen Sie ebenso mit der Linie 1 und steigen an der Haltestelle „Plärrer“ aus. Im Übrigen gilt Ihre Eintrittskarte ebenso als Fahrschein ab drei Stunden vor Vorstellungsbeginn.