Veranstaltungsinfos
Der bekannte Schriftsteller und Geistliche Johann Peter Hebel aus Hausen im Wiesental ist vor 200 Jahren gestorben. Einige seiner alemannischen Gedichte sind vertont worden. Sein Neujahrslied sogar vom bekannten Komponisten Felix
Mendelssohn Bartholdy. Zahlreiche andere von seinem Zeitgenossen, dem Kirchenmusiker Martin Vogt. Vogt musizierte nachweislich auch im Kloster St. Trudpert. Die Staufener Sängerin Kerstin Bögner und Bezirkskantorin Karin
Karle an der Orgel bringen diese Hebel-Vertonungen zu Gehör. Der Münstertäler Kunstexperte Arno Herbener erläutert die Verbindungen von Johann Peter Hebel und Martin Vogt zum Kloster St. Trudpert. Außerdem erklingen Orgelwerke von Martin Vogt und Felix Mendelssohn Bartholdy.
Copyright: Bezirkskantorat Münstertal
Mendelssohn Bartholdy. Zahlreiche andere von seinem Zeitgenossen, dem Kirchenmusiker Martin Vogt. Vogt musizierte nachweislich auch im Kloster St. Trudpert. Die Staufener Sängerin Kerstin Bögner und Bezirkskantorin Karin
Karle an der Orgel bringen diese Hebel-Vertonungen zu Gehör. Der Münstertäler Kunstexperte Arno Herbener erläutert die Verbindungen von Johann Peter Hebel und Martin Vogt zum Kloster St. Trudpert. Außerdem erklingen Orgelwerke von Martin Vogt und Felix Mendelssohn Bartholdy.
Copyright: Bezirkskantorat Münstertal
Ort der Veranstaltung
Südlich von Freiburg gelegen liegt die Gemeinde Münstertal, da wo die malerischen Landschaften von Schwarzwald, Markgräflerland und Breisgau zusammenfließen. Mittelpunkt der Region bildet das Kloster St. Trudpert, das, wie auch die Pfarrkirche St. Trudpert, den Namen des Glaubensboten und Märtyrers St. Trudpert trägt.
Nach dessen Tod begannen Mönche des Benediktinerordens im Jahre 800 das Kloster und die Kirche zu bauen, wo sie bis zur Aufhebung im Jahr 1806 lebten und im 12. und 13. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebten. Nach Aufhebung des Klosters wurden Teile der Anlage abgebrochen, doch die Klosterkirche, welche heute die Pfarrkirche St. Trudpert präsentiert, konnte erhalten werden. Dieser baugeschichtlich wie auch kunstgeschichtlich reiche Bau bietet heute auch kulturellen Veranstaltungen wie wunderbaren Klassikkonzerten einen herrlichen Rahmen.
Das helle Gewölbe, antike Kirchenbänke sowie der prachtvolle Hochaltar aus dem Jahre 1784, der im frühklassizistischen Stil errichtet wurde, sorgen bei allen Anlässen in der Pfarrkirche St. Trudpert im Münstertal für eine einzigartige Atmosphäre.
Nach dessen Tod begannen Mönche des Benediktinerordens im Jahre 800 das Kloster und die Kirche zu bauen, wo sie bis zur Aufhebung im Jahr 1806 lebten und im 12. und 13. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebten. Nach Aufhebung des Klosters wurden Teile der Anlage abgebrochen, doch die Klosterkirche, welche heute die Pfarrkirche St. Trudpert präsentiert, konnte erhalten werden. Dieser baugeschichtlich wie auch kunstgeschichtlich reiche Bau bietet heute auch kulturellen Veranstaltungen wie wunderbaren Klassikkonzerten einen herrlichen Rahmen.
Das helle Gewölbe, antike Kirchenbänke sowie der prachtvolle Hochaltar aus dem Jahre 1784, der im frühklassizistischen Stil errichtet wurde, sorgen bei allen Anlässen in der Pfarrkirche St. Trudpert im Münstertal für eine einzigartige Atmosphäre.