Veranstaltungsinfos
COMEDY
JOHANN KÖNIG
HEUTE EIN KÖNIG
Johann König, die depressive Stimmungskanone aus Köln, geht 2027 wieder auf Tournee. Und zwar hoffnungsvoller, heiterer und heißblütiger als je zuvor!
Seine neue Live-Show ist ein ungeschminktes Abbild seiner häuslichen Situation - und wir wissen: Johann kommt aus schwierigen Verhältnissen. Kater Hekto-Pascal leidet an Übergewicht, seine Frau an einer Hungerunverträglichkeit - und alle drei Kinder sind noch immer im schulpflichtigen Alter.
Doch der König unter den Johanns versteht es meisterlich, den anfallenden familiären Irrsinn umzumünzen. Umzumünzen ins Gegenteil.
In weise, wahnwitzige und wundervolle Wortwellen.
In leuchtende Lieder und goldige Gedichte.
Seine Methode ist dabei kein Geheimnis. Wie der Blitz reibt dieser Glückspilz Witz und Grips aneinander und entfacht so ein donnerndes Synapsenfeuerwerk, das noch Tage später zuckt und Funken schlägt.
Dabei kommen ihm seine hingebungsvolle Bescheidenheit und die selbstlose Aufopferung für sein Publikum zugute.
Statt selbst auf den Thron hinauf, setzt er dem Spaß die Krone auf.
What auch ever.
Johann Königs Humor ist wie Sprühsahne auf einem frischgezapften Pils. Irgendwie tückisch, aber immer lustig. Und jeder kann sich wie ein König fühlen – wie genau erfahren Sie in „Heute ein König“.
Foto: Marcus Müller Saran
JOHANN KÖNIG
HEUTE EIN KÖNIG
Johann König, die depressive Stimmungskanone aus Köln, geht 2027 wieder auf Tournee. Und zwar hoffnungsvoller, heiterer und heißblütiger als je zuvor!
Seine neue Live-Show ist ein ungeschminktes Abbild seiner häuslichen Situation - und wir wissen: Johann kommt aus schwierigen Verhältnissen. Kater Hekto-Pascal leidet an Übergewicht, seine Frau an einer Hungerunverträglichkeit - und alle drei Kinder sind noch immer im schulpflichtigen Alter.
Doch der König unter den Johanns versteht es meisterlich, den anfallenden familiären Irrsinn umzumünzen. Umzumünzen ins Gegenteil.
In weise, wahnwitzige und wundervolle Wortwellen.
In leuchtende Lieder und goldige Gedichte.
Seine Methode ist dabei kein Geheimnis. Wie der Blitz reibt dieser Glückspilz Witz und Grips aneinander und entfacht so ein donnerndes Synapsenfeuerwerk, das noch Tage später zuckt und Funken schlägt.
Dabei kommen ihm seine hingebungsvolle Bescheidenheit und die selbstlose Aufopferung für sein Publikum zugute.
Statt selbst auf den Thron hinauf, setzt er dem Spaß die Krone auf.
What auch ever.
Johann Königs Humor ist wie Sprühsahne auf einem frischgezapften Pils. Irgendwie tückisch, aber immer lustig. Und jeder kann sich wie ein König fühlen – wie genau erfahren Sie in „Heute ein König“.
Foto: Marcus Müller Saran
Ort der Veranstaltung
Als Freilichttheater Junge Garde wurde der heutige Große Garten im Südosten Dresdens 1955 eröffnet. Seit damals zieht sie jährlich tausende begeisterte Besucher zu Konzerten namhafter Stars, zur Theaterinszenierungen oder Filmvorführungen an.
In der ehemaligen Kiesgrube entstand unter Leitung Herbert Schneiders eine Open-Air-Bühne, die in ihrer runden Form an ein antikes Theater erinnert. Direkt anschließend befindet sich das zweistöckige Bühnenhaus, das Sonnenhäusle, in dem Büroräume, Sanitäreinrichtungen und die Gastronomie untergebracht sind. Es zeichnet sich vor allem durch die Verknüpfung von barocker und chinoise-Architektur aus, die geschickt mit regionalen Stilmitteln verbunden werden und es so zu einem einzigartigen Veranstaltungsort für die Stadt machen. Die Junge Garde in ihrer Gesamtheit steht wegen der herausragenden bau- und kulturhistorischen Bedeutung unter Denkmalschutz und soll saniert und modernisiert werden. So sollen zu den jetzigen über 4.600 Zuschauerplätzen weitere dazugewonnen werden.
Bis zur Wende fanden hier vorwiegend Unterhaltungs- und Familienprogramme eine Bühne, doch nach 1990 wurde die Junge Garde auch für Rock- oder Pop-Konzerte geöffnet. Unter dem heute so charakteristischen Muscheldach standen schon Lenny Kravitz, Deep Purple oder die Sportfreunde Stiller hinter dem Mikrophon und sorgten für enthusiastische Veranstaltungen.
In der ehemaligen Kiesgrube entstand unter Leitung Herbert Schneiders eine Open-Air-Bühne, die in ihrer runden Form an ein antikes Theater erinnert. Direkt anschließend befindet sich das zweistöckige Bühnenhaus, das Sonnenhäusle, in dem Büroräume, Sanitäreinrichtungen und die Gastronomie untergebracht sind. Es zeichnet sich vor allem durch die Verknüpfung von barocker und chinoise-Architektur aus, die geschickt mit regionalen Stilmitteln verbunden werden und es so zu einem einzigartigen Veranstaltungsort für die Stadt machen. Die Junge Garde in ihrer Gesamtheit steht wegen der herausragenden bau- und kulturhistorischen Bedeutung unter Denkmalschutz und soll saniert und modernisiert werden. So sollen zu den jetzigen über 4.600 Zuschauerplätzen weitere dazugewonnen werden.
Bis zur Wende fanden hier vorwiegend Unterhaltungs- und Familienprogramme eine Bühne, doch nach 1990 wurde die Junge Garde auch für Rock- oder Pop-Konzerte geöffnet. Unter dem heute so charakteristischen Muscheldach standen schon Lenny Kravitz, Deep Purple oder die Sportfreunde Stiller hinter dem Mikrophon und sorgten für enthusiastische Veranstaltungen.