Jochen Malmsheimer & Uwe Rössler - mit „Zwei Füße für ein Halleluja – Mit einem Regenten unterwegs.“ Ein Historett in Geh-Dur
Einlass & Bewirtung ab 18.00 Uhr  
Tickets ab 27,40 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Rosenau Kultur e.V. , Rotebühlstraße 109 b, 70178 Stuttgart, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Das Zeitalter des Investiturstreits nimmt seinen Anfang mit der abenteuerlichen Alpenüberquerung König Heinrichs IV. im Januar des Jahres 1077, die ihn vor die Tore der Burg von Canossa in Oberitalien führte. Dort hatte Papst Gregor VII. bei der Markgräfin Mathilde von Tuszien vor dem herannahenden König Schutz gesucht. Heinrich IV. trat die beschwerliche und äußerst gefahrvolle Reise an, um in Canossa die Lösung vom päpstlichen Bannspruch zu erwirken und so seine Herrschaft zu retten. Soweit die Historie.
Mit „Zwei Füße für ein Halleluja – Mit einem Regenten unterwegs“ präsentieren Jochen Malmsheimer und sein musikalischer Partner Uwe Rössler eine ebenso geistreiche wie unterhaltsame Einführung ins Canossa-Thema.
Wesentlichen Fragen des Canossa-Gangs wird nachgegangen:
Wie weit kann man gehen?
Und vor allem: warum nach Italien, und dann noch zu Fuß?
Was zieht man eigentlich so an, wenn man den Papst trifft?
Was sind die wahren Gründe für den groben Unfug, ein variationsloses Gefiepe und Gehupe „mittelalterliche Musik“ zu nennen?
Und vor allem: Was macht den Beruf des Königs so derart anziehend, wenn einem die Sachsen und der Papst gleichermaßen das Leben zur Hölle machen?
Jochen Malmsheimer haucht dem Salierkaiser neues Leben ein und Uwe Rössler untermalt den höchst vergnüglichen Ausflug in Alltag und Mentalität des Mittelalters mit originellen Tönen und begeistert mit einem fulminanten Ritt durch die Musikgeschichte von Bach bis Brahms. Denn nichts ist, wie es war – Deo gratias et in excelsis jubilo.
Mit „Zwei Füße für ein Halleluja – Mit einem Regenten unterwegs“ präsentieren Jochen Malmsheimer und sein musikalischer Partner Uwe Rössler eine ebenso geistreiche wie unterhaltsame Einführung ins Canossa-Thema.
Wesentlichen Fragen des Canossa-Gangs wird nachgegangen:
Wie weit kann man gehen?
Und vor allem: warum nach Italien, und dann noch zu Fuß?
Was zieht man eigentlich so an, wenn man den Papst trifft?
Was sind die wahren Gründe für den groben Unfug, ein variationsloses Gefiepe und Gehupe „mittelalterliche Musik“ zu nennen?
Und vor allem: Was macht den Beruf des Königs so derart anziehend, wenn einem die Sachsen und der Papst gleichermaßen das Leben zur Hölle machen?
Jochen Malmsheimer haucht dem Salierkaiser neues Leben ein und Uwe Rössler untermalt den höchst vergnüglichen Ausflug in Alltag und Mentalität des Mittelalters mit originellen Tönen und begeistert mit einem fulminanten Ritt durch die Musikgeschichte von Bach bis Brahms. Denn nichts ist, wie es war – Deo gratias et in excelsis jubilo.
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.