Jochen Kowalski

Jochen Kowalski, der Countertenor mit den schönen Augen, geht mit Ihnen auf Zeitreise. Gemeinsam geht es virtuos in die barocken Konzerthäuser des 17. Jahrhunderts, wo abendländische Kunstmusik tönt. Kowalskis unverwechselbarer Altton ist einzigartig unter männlichen Opernsängern. Kowalski wuchs im brandenburgischen Nauen als Sohn eines Metzers auf, der mit Musik nur wenig anfangen konnte. Für seine musische Ausbildung zog der damals Zwanzigjährige nach Berlin, wo er zunächst als Requisiteur an der Staatsoper „Unter den Linden“ engagiert war. Endlich wurden die Musikschulen aufmerksam, sodass Kowalski von 1977 bis 1983 an der Hochschule „Hanns Eisler“ im Fach Gesang studierte. Dort wurde er schließlich zum Countertenor bei der deutschen Opernsängerin Marianne Fischer-Kupfer ausgebildet. Kaum ist sein Studium beendet, beginnt seine Erfolgskarriere. Es folgen weltweite Auftritte in Metropolen wie Paris, Tokio, London, usw. Vielfache Auszeichnungen, wie beispielsweise der Verdienstorden des Landes Berlin und Brandenburg oder auch der Kunstpreis der DDR rühmen sein Talent. Kaum zu fassen, dass es die Stimme eines über 60-jährigen Mannes ist, die im Konzertsaal erschallt. Jochen Kowalskis Gesang nimmt alles ein, was sich in seinem Umfeld befindet. Hinzu kommen seine himmelsgroßen Augen, in denen sich der Zuschauer verliert. Ein Klassikkonzert für alle Sinne.

Quelle: Reservix

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