Jill Lepore - Die Welt, in der wir leben. KI und Herrschaft im 21. Jahrhundert
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Mittwoch 07.10.26 / 18 h
Die Welt in der wir leben. KI und Herrschaft im 21. Jahrhundert
Mit Jill Lepore, Klaus Brinkbäumer, Rieke Havertz und Anna Staab
Saalticket 28 / 12 Euro
Die Pulitzer-Preisträgerin 2026 in Frankfurt zu Gast!
Jill Lepore ist nicht nur Harvard-Professorin für amerikanische Geschichte und staff writer beim „New Yorker“. Sie ist eine der international profiliertesten Historikerinnen, die Mut macht und inspiriert durch ihre „fesselnde Intelligenz und fröhliche Neugierde“ (George Saunders). Für „We the people. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung“ wurde sie dieses Jahr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Mit Rieke Havertz und Klaus Brinkbäumer redet sie auf der Schauspielbühne über ihr neues Buch „Die Regierung der Maschinen“ (C.H. Beck), über den Zustand der USA und die globalen Folgen der Künstlichen Intelligenz für Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit. Das Grußwort spricht Jonathan Beck, Verleger des C.H. Beck-Verlags, in dem Lepores Bücher erscheinen. Die deutschen Textpassagen liest Anna Staab. Das auf Deutsch und Englisch geführte Gespräch wird anschließend Sonderfolge im Podcast „Ok, America?“.
Eine Kooperationsveranstaltung von Verlag C.H.Beck, DIE ZEIT, Literaturhaus Frankfurt und Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: Jill Lepore © privat
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Mittwoch 07.10.26 / 18 h
Die Welt in der wir leben. KI und Herrschaft im 21. Jahrhundert
Mit Jill Lepore, Klaus Brinkbäumer, Rieke Havertz und Anna Staab
Saalticket 28 / 12 Euro
Die Pulitzer-Preisträgerin 2026 in Frankfurt zu Gast!
Jill Lepore ist nicht nur Harvard-Professorin für amerikanische Geschichte und staff writer beim „New Yorker“. Sie ist eine der international profiliertesten Historikerinnen, die Mut macht und inspiriert durch ihre „fesselnde Intelligenz und fröhliche Neugierde“ (George Saunders). Für „We the people. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung“ wurde sie dieses Jahr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Mit Rieke Havertz und Klaus Brinkbäumer redet sie auf der Schauspielbühne über ihr neues Buch „Die Regierung der Maschinen“ (C.H. Beck), über den Zustand der USA und die globalen Folgen der Künstlichen Intelligenz für Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit. Das Grußwort spricht Jonathan Beck, Verleger des C.H. Beck-Verlags, in dem Lepores Bücher erscheinen. Die deutschen Textpassagen liest Anna Staab. Das auf Deutsch und Englisch geführte Gespräch wird anschließend Sonderfolge im Podcast „Ok, America?“.
Eine Kooperationsveranstaltung von Verlag C.H.Beck, DIE ZEIT, Literaturhaus Frankfurt und Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: Jill Lepore © privat
Ort der Veranstaltung
Das Schauspiel Frankfurt genießt in ganz Deutschland einen ausgezeichneten Ruf: Als größtes Sprechtheater der Rhein-Main-Region bespielt es mit seinem Ensemble vier Spielorte und arbeitete schon unter zahlreichen namhaften Regisseuren.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.