Jerewan – Buchpräsentation & Gespräch
Susanna Yeghoyan  
Welthaus Stuttgart e.V.
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tickets ab 12,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Armenische Gemeinde Baden-Württemberg e.V. , Lerchenbergerstr. 52, 73035 Göppingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Jerewan – Buchpräsentation & Gespräch
Mkrtitsch Armen – eine literarische Wiederentdeckung
Was bleibt von einer Stadt, wenn man sie neu erfinden will?
Jerewan in den 1920er Jahren: Die junge sowjetische Hauptstadt soll vermessen, umgebaut und modernisiert werden. Alte Viertel, verwinkelte Gassen, Gärten und Lehmhäuser sollen einer neuen Metropole weichen. Mitten in diesem Aufbruch kehrt der Architekt Arschak Budarjan aus Leningrad zurück – und steht vor einer Frage, die bis heute aktuell geblieben ist: Muss Fortschritt das Alte beseitigen, oder kann Neues aus Erinnerung entstehen?
Mkrtitsch Armens Roman „Jerewan“ erschien 1931, wurde kurz darauf verboten und geriet für Jahrzehnte nahezu in Vergessenheit. 2026 liegt dieses außergewöhnliche Werk erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Armen macht die Stadt selbst zur Protagonistin. Straßen, Häuser, Innenhöfe und Erinnerungen beginnen beinahe ein Eigenleben zu führen. Traum und Wirklichkeit überlagern sich; das alte Jerewan erscheint noch einmal in all seinen Geräuschen, Bildern und Geschichten – gerade in dem Moment, in dem es zu verschwinden droht.
Bei den Armenischen Kulturtagen Stuttgart stellt Susanna Yeghoyan, Übersetzerin des Romans aus dem Armenischen, das Buch vor und spricht über Mkrtitsch Armen, die besondere Sprache des Romans und die Herausforderung, dieses vielschichtige Werk erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen.
Eine literarische Begegnung mit einer Stadt zwischen Erinnerung und Entwurf, Bewahren und Erneuern – und damit zugleich mit einer der zentralen Fragen unserer Gegenwart.
Mit: Susanna Yeghoyan
Übersetzerin und Germanistin
Samstag, 24. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Welthaus Stuttgart e.V.
Charlottenplatz 17 · 70173 Stuttgart
Eine Veranstaltung der Armenischen Gemeinde Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit dem Guggolz Verlag
Mkrtitsch Armen – eine literarische Wiederentdeckung
Was bleibt von einer Stadt, wenn man sie neu erfinden will?
Jerewan in den 1920er Jahren: Die junge sowjetische Hauptstadt soll vermessen, umgebaut und modernisiert werden. Alte Viertel, verwinkelte Gassen, Gärten und Lehmhäuser sollen einer neuen Metropole weichen. Mitten in diesem Aufbruch kehrt der Architekt Arschak Budarjan aus Leningrad zurück – und steht vor einer Frage, die bis heute aktuell geblieben ist: Muss Fortschritt das Alte beseitigen, oder kann Neues aus Erinnerung entstehen?
Mkrtitsch Armens Roman „Jerewan“ erschien 1931, wurde kurz darauf verboten und geriet für Jahrzehnte nahezu in Vergessenheit. 2026 liegt dieses außergewöhnliche Werk erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Armen macht die Stadt selbst zur Protagonistin. Straßen, Häuser, Innenhöfe und Erinnerungen beginnen beinahe ein Eigenleben zu führen. Traum und Wirklichkeit überlagern sich; das alte Jerewan erscheint noch einmal in all seinen Geräuschen, Bildern und Geschichten – gerade in dem Moment, in dem es zu verschwinden droht.
Bei den Armenischen Kulturtagen Stuttgart stellt Susanna Yeghoyan, Übersetzerin des Romans aus dem Armenischen, das Buch vor und spricht über Mkrtitsch Armen, die besondere Sprache des Romans und die Herausforderung, dieses vielschichtige Werk erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen.
Eine literarische Begegnung mit einer Stadt zwischen Erinnerung und Entwurf, Bewahren und Erneuern – und damit zugleich mit einer der zentralen Fragen unserer Gegenwart.
Mit: Susanna Yeghoyan
Übersetzerin und Germanistin
Samstag, 24. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Welthaus Stuttgart e.V.
Charlottenplatz 17 · 70173 Stuttgart
Eine Veranstaltung der Armenischen Gemeinde Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit dem Guggolz Verlag
Ort der Veranstaltung
Welthaus Stuttgart e.V.
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart