J. S. Bach - Weihnachtsoratorium - BWV 248 - Kantaten I-III
Solisten, Kantorei und Orchester St. Martin, KMD Eckhard Manz (Leitung)  
Veranstalter:
Musikbüro St. Martin , Martinsplatz 5a, 34117 Kassel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Festliche Weihnachtsmusik in St. Martin: Bach zum Hören und Mitsingen am dritten Advent
Der dritte Advent steht in St. Martin ganz im Zeichen eines der bekanntesten und beliebtesten Werke der Advents- und Weihnachtszeit: Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium. Mit festlicher Musik, berührenden Chorälen und eindrucksvollen Chören lädt die Kantorei St. Martin zu einem besonderen Konzerterlebnis ein – zum Zuhören und Mitsingen.
Unter den Klängen des berühmten Eingangschors „Jauchzet, frohlocket“ beginnt ein musikalischer Nachmittag und Abend, der die Zuhörerinnen und Zuhörer in die weihnachtliche Klangwelt Bachs entführt. Die vertrauten Choräle und festlichen Sätze lassen die Botschaft von Weihnachten lebendig werden und schaffen eine besondere Atmosphäre der Besinnung und Vorfreude.
Mitwirkende sind neben der Kantorei St. Martin auch die jungen Sängerinnen und Sänger der Kinderkantorei, die gemeinsam für einen lebendigen und generationsübergreifenden Klang sorgen.
Zugleich verbindet das Konzert musikalischen Genuss mit sozialem Engagement: Von jeder verkauften Eintrittskarte gehen 5 Euro an die „Aktion Advent" der HNA. Damit wird Menschen in schwierigen Lebenssituationen in Nordhessen geholfen, sodass auch sie die Weihnachtszeit ein Stück unbeschwerter erleben können.
Am 13. Dezember erklingen die Kantaten I bis III des Weihnachtsoratoriums in zwei Aufführungen um 16 Uhr und um 19 Uhr in der Kirche St. Martin.
Die Kantorei St. Martin lädt herzlich ein, sich von Bachs Musik berühren zu lassen, gemeinsam zu singen und zugleich ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
Hanna Herfurtner - Sopran
Anneka Ulmer - Alt
Ludwig Obst - Tenor
Raimund Nolte - Bass
Kantorei St. Martin
Orchester St. Martin
KMD Eckhard Manz, Leitung
Der dritte Advent steht in St. Martin ganz im Zeichen eines der bekanntesten und beliebtesten Werke der Advents- und Weihnachtszeit: Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium. Mit festlicher Musik, berührenden Chorälen und eindrucksvollen Chören lädt die Kantorei St. Martin zu einem besonderen Konzerterlebnis ein – zum Zuhören und Mitsingen.
Unter den Klängen des berühmten Eingangschors „Jauchzet, frohlocket“ beginnt ein musikalischer Nachmittag und Abend, der die Zuhörerinnen und Zuhörer in die weihnachtliche Klangwelt Bachs entführt. Die vertrauten Choräle und festlichen Sätze lassen die Botschaft von Weihnachten lebendig werden und schaffen eine besondere Atmosphäre der Besinnung und Vorfreude.
Mitwirkende sind neben der Kantorei St. Martin auch die jungen Sängerinnen und Sänger der Kinderkantorei, die gemeinsam für einen lebendigen und generationsübergreifenden Klang sorgen.
Zugleich verbindet das Konzert musikalischen Genuss mit sozialem Engagement: Von jeder verkauften Eintrittskarte gehen 5 Euro an die „Aktion Advent" der HNA. Damit wird Menschen in schwierigen Lebenssituationen in Nordhessen geholfen, sodass auch sie die Weihnachtszeit ein Stück unbeschwerter erleben können.
Am 13. Dezember erklingen die Kantaten I bis III des Weihnachtsoratoriums in zwei Aufführungen um 16 Uhr und um 19 Uhr in der Kirche St. Martin.
Die Kantorei St. Martin lädt herzlich ein, sich von Bachs Musik berühren zu lassen, gemeinsam zu singen und zugleich ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
Hanna Herfurtner - Sopran
Anneka Ulmer - Alt
Ludwig Obst - Tenor
Raimund Nolte - Bass
Kantorei St. Martin
Orchester St. Martin
KMD Eckhard Manz, Leitung
Ort der Veranstaltung
Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.