Veranstaltungsinfos
Wer oder was ist Isabel Varell? Oder besser gefragt: was ist sie nicht? Bühnenpräsenz mit Leichtigkeit sowieso. Und dann? Sängerin, Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Musicaldarstellerin und Buchautorin. Die Varell passt einfach in keine Schublade. Einfach eine Lebenskünstlerin. Isabel Varell – das sind 3 LLL`s. LEBENSLUST, LEIDENSCHAFT und LIEBE. Und genau darum geht es in Isabel Varell`s neuem Bühnenprogramm. Isabel Varell erzählt und singt mit ihrer charmant einnehmenden und humorvoll - augenzwinkernden Art sehr persönlich über das Leben, die Menschen und die Liebe. Über Hochs und Tiefs. Schmerzliches loszulassen, Scheitern als Chance zu erkennen. Keine Herausforderung ist ihr zu groß – erst recht nicht das Älterwerden. Im früheren Leben war sie eine Ameise und kennt die Phasen des Lebens mit „Peitsche ohne Zuckerbrot.“ Mit tonnenweiser Zuversicht erzählt und singt sie von der kleinen Bar in Paris und deren Menschen in der Rue Lamarck und von der Einsamkeit am Ballermann und betreutem Trinken. Das „Rezept Varell“ gibt es an diesem Abend ohne vorherigen Arztbesuch gratis. Z.B. wie man drei Kilo Angst loswird und wie ihre persönlichen zehn Geboten für ein glückliches Älterwerden sind.
Getränke und Snackangebote an der Bar
Freuen Sie sich auf einen humorvollen, wie auch sehr bewegenden Abend.
Klavier: Christian Heckelsmüller.
Getränke und Snackangebote an der Bar
Freuen Sie sich auf einen humorvollen, wie auch sehr bewegenden Abend.
Klavier: Christian Heckelsmüller.
Ort der Veranstaltung
Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.
Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.
Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.
Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.
Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.