Irdisches Glück – Ewiges Sein
Konzert mit Mirko Roschkowski, Okka von der Damera, Ustina Dubitsky & den BOSY  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Foto Mirko Roschkowski: © Mischa Blank
Foto Okka von der Damerau: © Mathias Leidgschwendner
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Foto Mirko Roschkowski: © Mischa Blank
Foto Okka von der Damerau: © Mathias Leidgschwendner
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“