Inti Illimani Histórico Tour Europa 2026: Berlín
Veranstalter:
Christian Hochstetter Toledo , Haußenstraße 114, 72076 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Inti-Illimani Histórico auf Europa-Tournee
Kurz vor dem 60-jährigen Bestehen präsentiert sich die legendäre chilenische Band am 15. September in Berlin. Dieses Konzert markiert den Auftakt der Feierlichkeiten, die das Jahr 2027 für die Gruppe prägen werden.
Horacio Salinas, Komponist und musikalischer Leiter seit 1967, José Seves, Sänger und Komponist, sowie Horacio Durán, Meister des Charangos – drei Musiker aus dem historischen und kreativen Kern von Inti-Illimani Histórico – stehen gemeinsam mit Pedro Villagra an den Blasinstrumenten, Fernando Julio am Kontrabass, dem Perkussionisten Danilo Donoso sowie dem Multiinstrumentalisten Cristián Mancilla auf der Bühne.
Eine der besten Musikgruppen der Welt – so bezeichnet vom berühmten klassischen Gitarristen John Williams – und zugleich ein Ensemble, das sich stets auf die Seite des Lebens, seiner Verteidigung, der Freiheit und ihres Kampfes gestellt hat.
Wie The Washington Post bereits 1983 schrieb: „Inti-Illimani ist die Musik und die Folklore eines imaginären Landes.“
Dieses Konzert zählt zugleich zu den Höhepunkten der Europa-Tournee 2026 und bietet dem Publikum in Berlin die außergewöhnliche Gelegenheit, eine eigens für diesen besonderen Veranstaltungsort konzipierte künstlerische Produktion live zu erleben.
Kurz vor dem 60-jährigen Bestehen präsentiert sich die legendäre chilenische Band am 15. September in Berlin. Dieses Konzert markiert den Auftakt der Feierlichkeiten, die das Jahr 2027 für die Gruppe prägen werden.
Horacio Salinas, Komponist und musikalischer Leiter seit 1967, José Seves, Sänger und Komponist, sowie Horacio Durán, Meister des Charangos – drei Musiker aus dem historischen und kreativen Kern von Inti-Illimani Histórico – stehen gemeinsam mit Pedro Villagra an den Blasinstrumenten, Fernando Julio am Kontrabass, dem Perkussionisten Danilo Donoso sowie dem Multiinstrumentalisten Cristián Mancilla auf der Bühne.
Eine der besten Musikgruppen der Welt – so bezeichnet vom berühmten klassischen Gitarristen John Williams – und zugleich ein Ensemble, das sich stets auf die Seite des Lebens, seiner Verteidigung, der Freiheit und ihres Kampfes gestellt hat.
Wie The Washington Post bereits 1983 schrieb: „Inti-Illimani ist die Musik und die Folklore eines imaginären Landes.“
Dieses Konzert zählt zugleich zu den Höhepunkten der Europa-Tournee 2026 und bietet dem Publikum in Berlin die außergewöhnliche Gelegenheit, eine eigens für diesen besonderen Veranstaltungsort konzipierte künstlerische Produktion live zu erleben.
Ort der Veranstaltung
Die Passionskirche ist das wohl imposanteste Gotteshaus der Hauptstadt. Ebenso beeindruckend ist ihre Nutzungsvielfalt, die sich auch weit über sakrale Veranstaltungen hinaus erstreckt. Für ihre grandiosen Konzerte und kulturellen Veranstaltungen ist sie mittlerweile weit über die Grenzen Berlins bekannt und auch bei Bürgern hoch geschätzt.
Obwohl sie durchaus den Eindruck erweckt, sie stünde hier schon ewig, wurde die Passionskirche erst 1905 erbaut. Im Stil der Neuromanik und aus Backsteinen erhebt sie sich im Bezirk Kreuzberg auf einem quadratischen Umriss mit einem Turm genau in ihrer Mitte. Fast die gesamte Originalausstattung blieb sogar über die Weltkriege hinaus erhalten. Im Zuge neuerer Sanierungsarbeiten erhielt die Kirche eine Fußbodenheizung, neueste Tontechnik und schalldichte Fenster. Seit dem finden hier neben den Gottesdiensten auch zahlreiche Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte statt. Fast alle Musikrichtungen sin dabei vertreten, unter anderem waren hier schon Subway To Sally oder die No Angels zu Gast!
Ob Billy Bragg mit seiner E-Gitarre vor dem Gekreuzigten oder John Legend, der die Kirche zum Beben brachte: Die Passionskirche Berlin erfüllt das Wort Begegnungsstätte mit neuem Sinn. Das Konzept „Kultur in Kirchen“ geht vollends auf und für alle Veranstaltungen ist die Passionskirche mit ihrer atemberaubenden Akustik und der großartigen Atmosphäre einfach die perfekte Location.
Obwohl sie durchaus den Eindruck erweckt, sie stünde hier schon ewig, wurde die Passionskirche erst 1905 erbaut. Im Stil der Neuromanik und aus Backsteinen erhebt sie sich im Bezirk Kreuzberg auf einem quadratischen Umriss mit einem Turm genau in ihrer Mitte. Fast die gesamte Originalausstattung blieb sogar über die Weltkriege hinaus erhalten. Im Zuge neuerer Sanierungsarbeiten erhielt die Kirche eine Fußbodenheizung, neueste Tontechnik und schalldichte Fenster. Seit dem finden hier neben den Gottesdiensten auch zahlreiche Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte statt. Fast alle Musikrichtungen sin dabei vertreten, unter anderem waren hier schon Subway To Sally oder die No Angels zu Gast!
Ob Billy Bragg mit seiner E-Gitarre vor dem Gekreuzigten oder John Legend, der die Kirche zum Beben brachte: Die Passionskirche Berlin erfüllt das Wort Begegnungsstätte mit neuem Sinn. Das Konzept „Kultur in Kirchen“ geht vollends auf und für alle Veranstaltungen ist die Passionskirche mit ihrer atemberaubenden Akustik und der großartigen Atmosphäre einfach die perfekte Location.