Veranstaltungsinfos
Highway to Health
Wie heißt es so schön? Lieber 30 Minuten erben als 30 Jahre arbeiten. Auch Inka Meyer hat von ihrer Großmutter so einiges geerbt: Neben funkelnden Augen und sprühendem Witz leider auch ein Immunsystem, das im Kampf gegen Krankheiten eher Pazifist ist. Schon ihr halbes Leben düst die Kabarettistin kometengleich durch das Sonnen- und Gesundheitssystem: Per Anhalter durch die Praxis.
So ist das: Unser Schicksal steckt oft in unseren Genen. Wenn Sie keine Kinder haben, werden Ihre Kinder auch keine Kinder haben. Was soll man machen? Das Leben entspringt einer Zelle und endet manchmal auch in einer. Kann man dem eigenen Stammbaum überhaupt entkommen? Ja! „Denn wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, lautet Meyers entschlossenes Credo!
Und so begibt sich die mit Nordseewasser getaufte Meerschaumgeborene auf eine abenteuerliche Expedition nach den Wurzeln ihrer Familie, die neben Friesland eine aufregende Bandbreite an Migrationsgeschichten aufweist. Mit dem Udo-Jürgens-Schlager „Ich war noch niemals in Stettin“ auf den Lippen reist sie wissbegierig zum ersten Mal in ihrem Leben nach Polen – genauer ins ehemals deutsche Pommerland. Im kleinen Ort Jasenitz beginnt eine kontrollverlustige Suche nach dem Haus ihrer Urgroßeltern, bei der eine Übersetzungs-App im Dialog unabdingbar wird: So ist Inka Meyer für die Dorfbewohner eine Attraktion – und die Einheimischen für Inka Meyer.
Was genau sie am Ende ihrer Reise durch das ehemalige Pommern findet, wird natürlich nicht vorab verraten. Nur so viel: Ihre Kabarettshow gleicht einem chirurgischen Eingriff, einer „Inkavention“, die das körperliche und seelische Wohlbefinden aller Zuschauenden verbessern wird. Denn wer gesund sein will, muss lachen! Und an erster Stelle ihrer humoristischen Reiseapotheke steht: „Wenn ihr selbst nichts zu lachen habt, dann lacht über mich!“ Aber Vorsicht: Diese Person ist hochansteckend! Also: Maikäfer fliegt – aber bitte ins Kabarett!
© Foto: Inka Meyer / Simon Büttner
Wie heißt es so schön? Lieber 30 Minuten erben als 30 Jahre arbeiten. Auch Inka Meyer hat von ihrer Großmutter so einiges geerbt: Neben funkelnden Augen und sprühendem Witz leider auch ein Immunsystem, das im Kampf gegen Krankheiten eher Pazifist ist. Schon ihr halbes Leben düst die Kabarettistin kometengleich durch das Sonnen- und Gesundheitssystem: Per Anhalter durch die Praxis.
So ist das: Unser Schicksal steckt oft in unseren Genen. Wenn Sie keine Kinder haben, werden Ihre Kinder auch keine Kinder haben. Was soll man machen? Das Leben entspringt einer Zelle und endet manchmal auch in einer. Kann man dem eigenen Stammbaum überhaupt entkommen? Ja! „Denn wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, lautet Meyers entschlossenes Credo!
Und so begibt sich die mit Nordseewasser getaufte Meerschaumgeborene auf eine abenteuerliche Expedition nach den Wurzeln ihrer Familie, die neben Friesland eine aufregende Bandbreite an Migrationsgeschichten aufweist. Mit dem Udo-Jürgens-Schlager „Ich war noch niemals in Stettin“ auf den Lippen reist sie wissbegierig zum ersten Mal in ihrem Leben nach Polen – genauer ins ehemals deutsche Pommerland. Im kleinen Ort Jasenitz beginnt eine kontrollverlustige Suche nach dem Haus ihrer Urgroßeltern, bei der eine Übersetzungs-App im Dialog unabdingbar wird: So ist Inka Meyer für die Dorfbewohner eine Attraktion – und die Einheimischen für Inka Meyer.
Was genau sie am Ende ihrer Reise durch das ehemalige Pommern findet, wird natürlich nicht vorab verraten. Nur so viel: Ihre Kabarettshow gleicht einem chirurgischen Eingriff, einer „Inkavention“, die das körperliche und seelische Wohlbefinden aller Zuschauenden verbessern wird. Denn wer gesund sein will, muss lachen! Und an erster Stelle ihrer humoristischen Reiseapotheke steht: „Wenn ihr selbst nichts zu lachen habt, dann lacht über mich!“ Aber Vorsicht: Diese Person ist hochansteckend! Also: Maikäfer fliegt – aber bitte ins Kabarett!
© Foto: Inka Meyer / Simon Büttner
Ort der Veranstaltung
In der Augsburger Altstadt befindet sich das Kulturhaus Kresslesmühle. Bereits seit Ende der 70er-Jahre ist die Kresslesmühle ein Kulturzentrum, das im Bereich der Kleinkunst und des Kabaretts zu den Topadressen in Deutschland zählt.
Das Augsburger Lechviertel hat mit der Kresslesmühle ein wahrhaft historisches Schmuckkästchen. In dem Handwerkerhaus aus dem 16. Jahrhundert finden jährlich mehrere hundert Veranstaltungen statt. Bereits 1276 wurde das denkmalgeschützte Gebäude als Getreidemühle erwähnt und war als solche bis in die 70er-Jahre in Betrieb. Seit 1977 ist die Kresslesmühle ein beliebtes Kulturzentrum, das multikulturelle Kulturarbeit leistet. Als Ort interkultureller Begegnung wird auf der Kleinkunstbühne mit einer bunten Mischung aus Theater, Comedy, Kabarett, Musik, Open Stage und vielem mehr Kultur- und Bildungsarbeit geleistet. Die Kresslesmühle hat neben der Kabarettbühne auch vermietbare Seminarräume und einen regen veganen Gastronomiebetrieb. In den historischen Gemäuern können Gäste saisonale Köstlichkeiten, Getränke und Snacks genießen.
Die Kresslesmühle ist gut zu erreichen. Von der Stadtbahnhaltestelle „Rathausplatz“ oder „Pilgerhausstraße“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß zur Location. Für Besucher, die mit dem PKW anreisen, befinden sich in der näheren Umgebung kostenpflichtige Parkhäuser.
Das Augsburger Lechviertel hat mit der Kresslesmühle ein wahrhaft historisches Schmuckkästchen. In dem Handwerkerhaus aus dem 16. Jahrhundert finden jährlich mehrere hundert Veranstaltungen statt. Bereits 1276 wurde das denkmalgeschützte Gebäude als Getreidemühle erwähnt und war als solche bis in die 70er-Jahre in Betrieb. Seit 1977 ist die Kresslesmühle ein beliebtes Kulturzentrum, das multikulturelle Kulturarbeit leistet. Als Ort interkultureller Begegnung wird auf der Kleinkunstbühne mit einer bunten Mischung aus Theater, Comedy, Kabarett, Musik, Open Stage und vielem mehr Kultur- und Bildungsarbeit geleistet. Die Kresslesmühle hat neben der Kabarettbühne auch vermietbare Seminarräume und einen regen veganen Gastronomiebetrieb. In den historischen Gemäuern können Gäste saisonale Köstlichkeiten, Getränke und Snacks genießen.
Die Kresslesmühle ist gut zu erreichen. Von der Stadtbahnhaltestelle „Rathausplatz“ oder „Pilgerhausstraße“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß zur Location. Für Besucher, die mit dem PKW anreisen, befinden sich in der näheren Umgebung kostenpflichtige Parkhäuser.