Inka Lindberg und Jessica Winter - "Ever since she kissed me" und "Whispers of Tomorrow"
Tickets ab 9,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Junges Literaturhaus – New Adult
Montag 21.09.26 / 19.30 h
Inka Lindberg und Jessica Winter: Ever since she kissed me und Whispers of Tomorrow
Moderation: Björn Lauer
Saalticket 9/ 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zweite Chancen
Alte Gefühle, Krankheit und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert, stehen im Mittelpunkt dieses Abends mit Inka Lindberg und Jessica Winter. In „Ever since she kissed me“ (Knaur) trifft Lola nach Jahren wieder auf Maxi, ihre frühere beste Freundin und erste große Liebe. Während Lola ihren an Demenz erkrankten Vater pflegt und ihr eigenes Leben immer weiter in den Hintergrund gerät, bringt das Wiedersehen alte Gefühle und verdrängte Wünsche zurück. Auch in „Whispers of Tomorrow“ (Heyne) geht es um Menschen, die nach Einschnitten im Leben versuchen, wieder Halt zu finden. Nach einem Unfall greift Eden immer häufiger zu Schmerzmitteln, während ausgerechnet Declan, ihr früherer Nachbarsjunge, erkennt, wie sehr sie sich verändert. Vielleicht gerade deshalb, weil ihm die Abgründe, in die Eden blickt, nicht fremd sind. Das Gespräch mit den beiden Autorinnen führt der Verlags- und Büchermensch Björn Lauer.
Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Junges Literaturhaus – New Adult
Montag 21.09.26 / 19.30 h
Inka Lindberg und Jessica Winter: Ever since she kissed me und Whispers of Tomorrow
Moderation: Björn Lauer
Saalticket 9/ 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zweite Chancen
Alte Gefühle, Krankheit und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert, stehen im Mittelpunkt dieses Abends mit Inka Lindberg und Jessica Winter. In „Ever since she kissed me“ (Knaur) trifft Lola nach Jahren wieder auf Maxi, ihre frühere beste Freundin und erste große Liebe. Während Lola ihren an Demenz erkrankten Vater pflegt und ihr eigenes Leben immer weiter in den Hintergrund gerät, bringt das Wiedersehen alte Gefühle und verdrängte Wünsche zurück. Auch in „Whispers of Tomorrow“ (Heyne) geht es um Menschen, die nach Einschnitten im Leben versuchen, wieder Halt zu finden. Nach einem Unfall greift Eden immer häufiger zu Schmerzmitteln, während ausgerechnet Declan, ihr früherer Nachbarsjunge, erkennt, wie sehr sie sich verändert. Vielleicht gerade deshalb, weil ihm die Abgründe, in die Eden blickt, nicht fremd sind. Das Gespräch mit den beiden Autorinnen führt der Verlags- und Büchermensch Björn Lauer.
Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.