Initiative für einen handlungsfähigen Staat
Julia Jäkel  
Veranstalter:
Göttinger Literaturherbst GmbH , Nikolaistraße 22, 37073 Göttingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
35 Vorschlage für ein neues Vertrauen in die Demokratie
Das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates schwindet – und mit ihm das Vertrauen in die Demokratie. Die Managerin und Verlegerin Julia Jäkel fordert tiefgreifende Reformen für Deutschland. Gemeinsam mit Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle entwickelt sie in Initiative für einen handlungsfähigen Staat (Herder 2025) konkrete Vorschläge für Verwaltung, Bildung und Demokratie. Ihre mutmachende Vision, wie der demokratische Aufbruch gelingen kann, diskutiert Jakel mit Patrick Cramer (Präsident der Max-Planck-Gesellschaft).
Das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates schwindet – und mit ihm das Vertrauen in die Demokratie. Die Managerin und Verlegerin Julia Jäkel fordert tiefgreifende Reformen für Deutschland. Gemeinsam mit Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle entwickelt sie in Initiative für einen handlungsfähigen Staat (Herder 2025) konkrete Vorschläge für Verwaltung, Bildung und Demokratie. Ihre mutmachende Vision, wie der demokratische Aufbruch gelingen kann, diskutiert Jakel mit Patrick Cramer (Präsident der Max-Planck-Gesellschaft).
Ort der Veranstaltung
Wo einst gebetet und gepredigt wurde, finden heute Vorträge und Ausstellungen statt. Die Paulinerkirche in Göttingen zählt mit Sicherheit zu einer der interessantesten Kirchen Deutschlands. Welches Gotteshaus kann schließlich von sich behaupten schon so viele verschiedene Nutzungskonzepte erlebt zu haben?
Ursprünglich gehörte die Paulinerkirche in Göttingen zu einem Dominikanerkloster. Neben Gottesdiensten wurde hier im so genannten Paedagogium auch Schulunterricht abgehalten. Lehre und Bildung hatten in der Paulinerkirche immer schon eine wichtige Bedeutung – vor allem als im Jahr 1733 der Kurfürst Georg August von Braunschweig und Lüneburg beschloss, in Göttingen eine Landesuniversität zu gründen und die Paulinerkirche als Universitätskirche zu nutzen. Im 18. Und 19. Jahrhundert zogen in das Gotteshaus tausende Bücher und Studenten ein – die Kirche wurde zur Bibliothek umfunktioniert. Ein begeisterter Nutzer war der deutsche Dichter Heinrich Heine, der in seinem Reisebericht über das Harz auch die Göttinger Bibliothek erwähnte. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Paulinerkirche stark beschädigt, aber schon bald wurde sie wieder für universitäre Zwecke genutzt. In den 2000er Jahren wurde die Paulinerkirche umfassend saniert, sodass sie heute in modernem aber gleichzeitig historischem Glanz erstrahlt. Heute sitzen Sie bei Vorträgen oder Ausstellungen inmitten des historisch nachgeahmten Bibliothekssaals – eine wirklich einzigartige Atmosphäre!
Der Historische Bibliothekssaal ermöglicht Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen in unvergesslichem Ambiente. Kommen Sie in die Paulinerkirche und überzeugen Sie sich selbst von dieser einzigartigen Atmosphäre und erleben Sie einen interessanten und anregenden Abend. Dank der zentralen Lage inmitten von Göttingens Innenstadt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof erreichen Sie die Paulinerkirche bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß. Autofahrer parken am besten im Parkhaus „Groner Tor“ – von dort aus sind es gerade einmal 300 Meter bis zur Kirche.
Ursprünglich gehörte die Paulinerkirche in Göttingen zu einem Dominikanerkloster. Neben Gottesdiensten wurde hier im so genannten Paedagogium auch Schulunterricht abgehalten. Lehre und Bildung hatten in der Paulinerkirche immer schon eine wichtige Bedeutung – vor allem als im Jahr 1733 der Kurfürst Georg August von Braunschweig und Lüneburg beschloss, in Göttingen eine Landesuniversität zu gründen und die Paulinerkirche als Universitätskirche zu nutzen. Im 18. Und 19. Jahrhundert zogen in das Gotteshaus tausende Bücher und Studenten ein – die Kirche wurde zur Bibliothek umfunktioniert. Ein begeisterter Nutzer war der deutsche Dichter Heinrich Heine, der in seinem Reisebericht über das Harz auch die Göttinger Bibliothek erwähnte. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Paulinerkirche stark beschädigt, aber schon bald wurde sie wieder für universitäre Zwecke genutzt. In den 2000er Jahren wurde die Paulinerkirche umfassend saniert, sodass sie heute in modernem aber gleichzeitig historischem Glanz erstrahlt. Heute sitzen Sie bei Vorträgen oder Ausstellungen inmitten des historisch nachgeahmten Bibliothekssaals – eine wirklich einzigartige Atmosphäre!
Der Historische Bibliothekssaal ermöglicht Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen in unvergesslichem Ambiente. Kommen Sie in die Paulinerkirche und überzeugen Sie sich selbst von dieser einzigartigen Atmosphäre und erleben Sie einen interessanten und anregenden Abend. Dank der zentralen Lage inmitten von Göttingens Innenstadt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof erreichen Sie die Paulinerkirche bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß. Autofahrer parken am besten im Parkhaus „Groner Tor“ – von dort aus sind es gerade einmal 300 Meter bis zur Kirche.