In Kooperation mit Arne Schmitt
Veranstalter:
Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
English version below
Im Rahmen von/As part of Never Work – International Performance Festival
Führung/Guided tour
Start: Kasse/Box office
Englisch, Deutsch/English, German
Ca. 1h
Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Formats Historische Hausführung werden die Sophiensæle
aus der Perspektive des Gebäudes selbst betrachtet – dem ehemaligen Handwerkervereinshaus – und dessen wechselnden Nutzungen sowie Bedeutungen beleuchtet. Mit Blick auf die Formen von Arbeit, die hier damals und heute stattfanden untersuchen wir, welche Geschichten der Arbeit sich in dieses Gebäude eingeschrieben haben und wo sie sich wiedererkennen lassen. Von der Ausbildung von Lehrlingen sowie die Kultur- und Freizeitgestaltung an diesem Ort, über Arbeiter*innenorganisationen und Kämpfe der politischen Linken, heutige Formen künstlerischer und kultureller Arbeit, aber auch Zwangsarbeit während des 2. Weltkrieges.
Für das Festival Never Work nehmen wir dieses Format mit auf und erweitern in einer Ausgabe den Blick in die umliegende Nachbar* innnenschaft der Sophiensæle in einer Kooperation mit dem Historischen Stadtteilführer Arne Schmitt. In dieser Führung werden die Sophiensæle in die Historie der Spandauer Vorstadt rund umdie Sophienstraße eingebettet und weitere Orte im umliegenden Viertel historisch beleuchtet. Wir laden herzlich dazu ein, die Sophiensæle und das umliegende Viertel auf diese Art kennenzulernen und sich dazu auszutauschen.
Eine Produktion von Sophiensæle. Never Work – Internationales Performance-Festival ist ein Festival der Sophiensæle, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Die Sophiensæle werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
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During the regularly scheduled Historical house tour, Sophiensæle are examined from the perspective
of the building itself—the former Craftsmen’s Association hall—and its changing uses and meanings are explored. By looking at the forms of work that took place here in the past and present, we investigate which stories of labor are inscribed in this building and where they can be recognized. From the training of apprentices and cultural and recreational activities at this site, to workers’ organizations and struggles of the political left, contemporary forms of artistic and cultural work, as well as forced labor during World War II.
For the Never Work festival, we are adopting this format and, in one edition, expanding our view to
the neighborhood surrounding Sophiensæle in collaboration with the historical district guide Arne Schmitt. In this tour, Sophiensæle will be situated within the history of the Spandauer Vorstadt district around Sophienstraße, and other sites in the surrounding neighborhood will be explored from a historical
perspective. We cordially invite you to get to know Sophiensæle and the surrounding neighborhood in this way and to share your thoughts on the experience.
A production by Sophiensæle. Never Work – International Performance Festival is a festival by Sophiensæle, supported by the Capital Cultural Fund (HKF). Sophiensæle is supported by the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Media partners: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Im Rahmen von/As part of Never Work – International Performance Festival
Führung/Guided tour
Start: Kasse/Box office
Englisch, Deutsch/English, German
Ca. 1h
Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Formats Historische Hausführung werden die Sophiensæle
aus der Perspektive des Gebäudes selbst betrachtet – dem ehemaligen Handwerkervereinshaus – und dessen wechselnden Nutzungen sowie Bedeutungen beleuchtet. Mit Blick auf die Formen von Arbeit, die hier damals und heute stattfanden untersuchen wir, welche Geschichten der Arbeit sich in dieses Gebäude eingeschrieben haben und wo sie sich wiedererkennen lassen. Von der Ausbildung von Lehrlingen sowie die Kultur- und Freizeitgestaltung an diesem Ort, über Arbeiter*innenorganisationen und Kämpfe der politischen Linken, heutige Formen künstlerischer und kultureller Arbeit, aber auch Zwangsarbeit während des 2. Weltkrieges.
Für das Festival Never Work nehmen wir dieses Format mit auf und erweitern in einer Ausgabe den Blick in die umliegende Nachbar* innnenschaft der Sophiensæle in einer Kooperation mit dem Historischen Stadtteilführer Arne Schmitt. In dieser Führung werden die Sophiensæle in die Historie der Spandauer Vorstadt rund umdie Sophienstraße eingebettet und weitere Orte im umliegenden Viertel historisch beleuchtet. Wir laden herzlich dazu ein, die Sophiensæle und das umliegende Viertel auf diese Art kennenzulernen und sich dazu auszutauschen.
Eine Produktion von Sophiensæle. Never Work – Internationales Performance-Festival ist ein Festival der Sophiensæle, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Die Sophiensæle werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
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During the regularly scheduled Historical house tour, Sophiensæle are examined from the perspective
of the building itself—the former Craftsmen’s Association hall—and its changing uses and meanings are explored. By looking at the forms of work that took place here in the past and present, we investigate which stories of labor are inscribed in this building and where they can be recognized. From the training of apprentices and cultural and recreational activities at this site, to workers’ organizations and struggles of the political left, contemporary forms of artistic and cultural work, as well as forced labor during World War II.
For the Never Work festival, we are adopting this format and, in one edition, expanding our view to
the neighborhood surrounding Sophiensæle in collaboration with the historical district guide Arne Schmitt. In this tour, Sophiensæle will be situated within the history of the Spandauer Vorstadt district around Sophienstraße, and other sites in the surrounding neighborhood will be explored from a historical
perspective. We cordially invite you to get to know Sophiensæle and the surrounding neighborhood in this way and to share your thoughts on the experience.
A production by Sophiensæle. Never Work – International Performance Festival is a festival by Sophiensæle, supported by the Capital Cultural Fund (HKF). Sophiensæle is supported by the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Media partners: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Ort der Veranstaltung
Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.