Veranstaltungsinfos
Das Triple A Theater aus Potsdam lädt ein zu einer außergewöhnlichen Inszenierung, die die deutsche Teilung und ihre Nachwirkungen auf eine neue, lebendige Weise beleuchtet: „IM OSTEN – Geschichten aus der Sonderzone“, ein Schauspiel von Anja Panse.
In diesem mitreißenden Stück treffen vier Menschen aus Ost und West an einem warmen Sommerabend auf einem Campingplatz zu einem Grillfest. Während die Rostbratwurst aus Thüringen, Bautz’ner Senf und Bier für eine ausgelassene Stimmung sorgen, kippt die Laune, als eine unerwartete Aussage die Runde erschüttert: „Ihr habt uns doch 1990 kolonisiert!“ Plötzlich entbrennt ein emotionaler Sturm aus Meinungen, Verletzungen und alten Wunden.
„IM OSTEN“ basiert auf eigens recherchierten Schicksalen aus Ostdeutschland und spannt einen dramatischen Bogen von 1989 bis heute. Mit viel Humor, einer Prise Provokation und einem live gespielten Medley ostdeutscher Klassiker lädt das Stück dazu ein, die Nachwendezeit neu zu hinterfragen und die Deutungshoheit über die eigene Geschichte zurückzuerobern.
Ein Theaterabend, der zum Nachdenken anregt, aber auch zum Lachen bringt – eine spannende Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und Gemeinschaft.
Seien Sie dabei, wenn auf der Bühne die Geschichten aus der Sonderzone lebendig werden!
In diesem mitreißenden Stück treffen vier Menschen aus Ost und West an einem warmen Sommerabend auf einem Campingplatz zu einem Grillfest. Während die Rostbratwurst aus Thüringen, Bautz’ner Senf und Bier für eine ausgelassene Stimmung sorgen, kippt die Laune, als eine unerwartete Aussage die Runde erschüttert: „Ihr habt uns doch 1990 kolonisiert!“ Plötzlich entbrennt ein emotionaler Sturm aus Meinungen, Verletzungen und alten Wunden.
„IM OSTEN“ basiert auf eigens recherchierten Schicksalen aus Ostdeutschland und spannt einen dramatischen Bogen von 1989 bis heute. Mit viel Humor, einer Prise Provokation und einem live gespielten Medley ostdeutscher Klassiker lädt das Stück dazu ein, die Nachwendezeit neu zu hinterfragen und die Deutungshoheit über die eigene Geschichte zurückzuerobern.
Ein Theaterabend, der zum Nachdenken anregt, aber auch zum Lachen bringt – eine spannende Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und Gemeinschaft.
Seien Sie dabei, wenn auf der Bühne die Geschichten aus der Sonderzone lebendig werden!
Ort der Veranstaltung
Die Burg Beeskow ist als wichtiges kulturelles Zentrum des Landkreises Oder-Spree schon lange nicht mehr aus dem Leben Beeskows wegzudenken. Auch früher kam ihr als Teil der Verteidigungsanlagen in der Mittelmark eine große Bedeutung zu, wovon die Burg als steingewordenes Zeugnis erzählt.
Bereits seit 1272 ist Burg Beeskow urkundlich bezeugt und gehörte, genau wie Burg Storkow zum Besitz der Herren von Strehle. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Wasserburgen bildete Beeskow ein beinahe unüberwindliches Netz aus Verteidigungsanlagen. Durch die Jahrhunderte diente Burg Beeskow den vielfältigsten Belangen: mal als bischöfliche Residenz, mal als Verwaltungsgebäude, dann als Flüchtlingsunterkunft. Seit 1991 beherbergt Burg Beeskow als Kultur- und Bildungszentrum sowohl ein Regionalmuseum als auch wechselnde Ausstellungen, eine Musikschule und zahlreiche Konzerte.
Im Museum finden sich viele spannende Exponate zu historischen und ökologischen Belangen der Region. Alltagsgegenstände wie Räder, Urkunden oder Werkzeuge gibt es ebenso wie Keramik und Streichholzschachteln. Besondere Highlight sind der Bergfried, der eine grandiose Aussicht auf das Umland bietet, und der Folterkeller, in dem schauderhafte Folterinstrumente der Vergangenheit ausgestellt sind. Das Kunstarchiv Beeskow zeigt über 20.000 Objekte, darunter Gemälde, Grafiken oder Plastiken.
Bereits seit 1272 ist Burg Beeskow urkundlich bezeugt und gehörte, genau wie Burg Storkow zum Besitz der Herren von Strehle. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Wasserburgen bildete Beeskow ein beinahe unüberwindliches Netz aus Verteidigungsanlagen. Durch die Jahrhunderte diente Burg Beeskow den vielfältigsten Belangen: mal als bischöfliche Residenz, mal als Verwaltungsgebäude, dann als Flüchtlingsunterkunft. Seit 1991 beherbergt Burg Beeskow als Kultur- und Bildungszentrum sowohl ein Regionalmuseum als auch wechselnde Ausstellungen, eine Musikschule und zahlreiche Konzerte.
Im Museum finden sich viele spannende Exponate zu historischen und ökologischen Belangen der Region. Alltagsgegenstände wie Räder, Urkunden oder Werkzeuge gibt es ebenso wie Keramik und Streichholzschachteln. Besondere Highlight sind der Bergfried, der eine grandiose Aussicht auf das Umland bietet, und der Folterkeller, in dem schauderhafte Folterinstrumente der Vergangenheit ausgestellt sind. Das Kunstarchiv Beeskow zeigt über 20.000 Objekte, darunter Gemälde, Grafiken oder Plastiken.