Im Licht der Melancholie
Konzert mit Marlis Petersen, Aurel Dawidiuk & den Bochumer Symphonikern  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Ernst Krenek:
Symphonische Elegie (in Memoriam Anton Webern)
Gustav Mahler:
Rückert-Lieder
Joan Tower:
Fanfare for the uncommon woman Nr. 2
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Einführung um 19 Uhr im Großen Saal
Mitwirkende:
Marlis Petersen, Sopran
Bochumer Symphoniker
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Foto Marlis Petersen: © Yiorgos Mavropoulos
Foto Aurel Dawidiuk: © Irène Zandel
Ernst Krenek:
Symphonische Elegie (in Memoriam Anton Webern)
Gustav Mahler:
Rückert-Lieder
Joan Tower:
Fanfare for the uncommon woman Nr. 2
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Einführung um 19 Uhr im Großen Saal
Mitwirkende:
Marlis Petersen, Sopran
Bochumer Symphoniker
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Foto Marlis Petersen: © Yiorgos Mavropoulos
Foto Aurel Dawidiuk: © Irène Zandel
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“