Illumination - Klang und Licht im Dialog
Maria Kalder, Markus Voigt  
Veranstalter:
Ev.-Luth. Laurentiuskirchgemeinde Dresden-Neustadt , Martin-Luther-Platz 5, 01099 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ein außergewöhnliches Zusammenspiel von Musik und Projektion: Die Orgelwerke von
der Barockzeit bis in die Gegenwart werden nicht nur gespielt, sondern durch kunstvolle
Licht- und Laserinszenierungen in neue Dimensionen gehoben. Die Projektionen schaffen
Räume, Farben und Bewegungen, die die Musik visuell interpretieren und den
Kirchenraum selbst zum Teil des Konzerts machen.
Ein Abend, der zeigt: Musik kann man hören – und sehen!
.
Maria Kalder – Orgel
Dr. Markus Voigt – Licht und Laserprojektionen
der Barockzeit bis in die Gegenwart werden nicht nur gespielt, sondern durch kunstvolle
Licht- und Laserinszenierungen in neue Dimensionen gehoben. Die Projektionen schaffen
Räume, Farben und Bewegungen, die die Musik visuell interpretieren und den
Kirchenraum selbst zum Teil des Konzerts machen.
Ein Abend, der zeigt: Musik kann man hören – und sehen!
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Maria Kalder – Orgel
Dr. Markus Voigt – Licht und Laserprojektionen
Ort der Veranstaltung
Mitten in Dresdens lebendigem Stadtteil Äußere Neustadt ragt die Martin-Luther-Kirche zwischen den Häusern hervor. Hier trifft sich die evangelische Gemeinde regelmäßig, um gemeinsam den Gottesdienst zu feiern. Zudem finden hier Kirchenkonzerte statt, die sich die wunderbare Orgel der Kirche zu Nutze machen.
Gebaut wurde die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts von den Dresdner Architekten Ernst Giese und Paul Weidner. Sie ist im Historismus Stil gebaut und kombiniert neoromanische Stilelemente mit neogotischen Proportionen. Insgesamt bietet das Gotteshaus 1.100 Sitzplätze, die in drei Schiffe untergliedert sind. Sie ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine fantastische Akustik. Diese kommt vor allem der großen Orgel zugute, die vom Dresdner Orgelbauer Carl Eduard Jehmlich gebaut wurde. Auch heute noch strahlt der Sandsteinbau eine besondere Pracht und Majestät aus, die Veranstaltungen in ihr zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sie erreichen die zentral gelegene Kirche gut und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestellen der Linie 6, 11 und 13 befinden sich in der direkten Umgebung. Auch mit dem PKW erreichen Sie Ihr Ziel problemlos. Ein eigener Parkplatz ist vor der Kirche vorhanden.
Gebaut wurde die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts von den Dresdner Architekten Ernst Giese und Paul Weidner. Sie ist im Historismus Stil gebaut und kombiniert neoromanische Stilelemente mit neogotischen Proportionen. Insgesamt bietet das Gotteshaus 1.100 Sitzplätze, die in drei Schiffe untergliedert sind. Sie ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine fantastische Akustik. Diese kommt vor allem der großen Orgel zugute, die vom Dresdner Orgelbauer Carl Eduard Jehmlich gebaut wurde. Auch heute noch strahlt der Sandsteinbau eine besondere Pracht und Majestät aus, die Veranstaltungen in ihr zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sie erreichen die zentral gelegene Kirche gut und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestellen der Linie 6, 11 und 13 befinden sich in der direkten Umgebung. Auch mit dem PKW erreichen Sie Ihr Ziel problemlos. Ein eigener Parkplatz ist vor der Kirche vorhanden.