ich sehe was / was du nicht siehst (14+)
von Sergej Gößner  
Veranstalter:
Theater der Stadt Aalen , Georg-Elser-Platz 1, 73431 Aalen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
ich sehe was / was du nicht siehst (UA)
von Sergej Gößner
für Menschen ab 14 Jahren
MIT Trigal Sandberger Cañas und Marius Petrenz
REGIE Julius Max Ferstl
AUSSTATTUNG Tom Schellmann
DRAMATURGIE Ella Elia Anschein
Da ist so eine Erinnerung, die weit zurückliegt. Er hat sie über die Jahre ab und an erzählt und dazwischen lag Zeit. Viel Zeit, in der er sich verändert hat… Ein Sommerabend, eine Hausparty und Flaschendrehen mit Zungenkuss. Und danach zu zweit im Zimmer und alle denken, da war was. Mit Anfassen, Lust und ekstatischer Vorfreude – aber so war es nicht.
Wie kann eine Gesellschaft Menschen unabhängig vom Geschlecht vor Übergriffen schützen? Wie lässt sich gegen patriarchale Vorurteile vorgehen, die Täter*innen in die Karten spielen und Freund*innen und Angehörige von Geschädigten verunsichern? Sergej Gößners „ich sehe was, was du nicht siehst“ bietet vielfaltige Perspektiven auf ein Thema, das allzu oft aus Scham verschwiegen wird.
SERGEJ GÖßNER ist nach Festengagements als Schauspieler (u.a. Junges Schauspielhaus Hamburg), heute vor allem als Regisseur und Autor bekannt. Sein Debütstück „Irreparabel“ wurde mit dem JugendStückePreis 2016 ausgezeichnet, weitere Nominierungen und Auszeichnungen folgten. Gößner und Regisseur Ferstl haben sich für diese UA gemeinsam auf Recherchereise begeben und Betroffene, Beratungsstellen und Sozialwissenschaftler zur „Mauer des Schweigens“ befragt. Gößner ist bekannt dafür, einen leichten Zugriff zu schweren Themen zu finden, ohne ihnen die Wichtigkeit abzusprechen und ist somit eine große Bereicherung für die Junge Theaterwelt.
von Sergej Gößner
für Menschen ab 14 Jahren
MIT Trigal Sandberger Cañas und Marius Petrenz
REGIE Julius Max Ferstl
AUSSTATTUNG Tom Schellmann
DRAMATURGIE Ella Elia Anschein
Da ist so eine Erinnerung, die weit zurückliegt. Er hat sie über die Jahre ab und an erzählt und dazwischen lag Zeit. Viel Zeit, in der er sich verändert hat… Ein Sommerabend, eine Hausparty und Flaschendrehen mit Zungenkuss. Und danach zu zweit im Zimmer und alle denken, da war was. Mit Anfassen, Lust und ekstatischer Vorfreude – aber so war es nicht.
Wie kann eine Gesellschaft Menschen unabhängig vom Geschlecht vor Übergriffen schützen? Wie lässt sich gegen patriarchale Vorurteile vorgehen, die Täter*innen in die Karten spielen und Freund*innen und Angehörige von Geschädigten verunsichern? Sergej Gößners „ich sehe was, was du nicht siehst“ bietet vielfaltige Perspektiven auf ein Thema, das allzu oft aus Scham verschwiegen wird.
SERGEJ GÖßNER ist nach Festengagements als Schauspieler (u.a. Junges Schauspielhaus Hamburg), heute vor allem als Regisseur und Autor bekannt. Sein Debütstück „Irreparabel“ wurde mit dem JugendStückePreis 2016 ausgezeichnet, weitere Nominierungen und Auszeichnungen folgten. Gößner und Regisseur Ferstl haben sich für diese UA gemeinsam auf Recherchereise begeben und Betroffene, Beratungsstellen und Sozialwissenschaftler zur „Mauer des Schweigens“ befragt. Gößner ist bekannt dafür, einen leichten Zugriff zu schweren Themen zu finden, ohne ihnen die Wichtigkeit abzusprechen und ist somit eine große Bereicherung für die Junge Theaterwelt.
Ort der Veranstaltung
Im Tal des oberen Kochers befindet sich die schöne Stadt Aalen. Mitten in der Aalener Innenstadt liegt das Alte Rathaus. Mit seinem reichhaltigen Programm trägt es einen großen Teil zum kulturellen Leben in der Stadt bei.
In dem geschichtsträchtigen Haus finden regelmäßig Veranstaltungen aus dem Bereich Kunst und Kultur statt. Neben Lesungen dient es dem Theater der Stadt Aalen als Bühne und beherbergt mit der Galerie des Kunstvereins einige interessante Ausstellungen. Ein Kleinkunstcafé rundet das Angebot auch kulinarisch ab. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebäude des heutigen Alten Rathaus im Jahr 1575. Bis 1851 diente der damalige Gasthof „Krone-Post“ als Thurn- und Taxis’sche Poststation. Napoleon, der französische Kaiser höchstselbst hielt sich 1805 in dem Hause auf. Von 1907 bis 1975 fungierte es als Rathaus für die Aalener Bevölkerung.
Das Alte Rathaus Aalen liegt unweit des Aalener Hauptbahnhofs und ist von dort fußläufig zu erreichen. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen im Parkhaus „Spitalstraße“ ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
In dem geschichtsträchtigen Haus finden regelmäßig Veranstaltungen aus dem Bereich Kunst und Kultur statt. Neben Lesungen dient es dem Theater der Stadt Aalen als Bühne und beherbergt mit der Galerie des Kunstvereins einige interessante Ausstellungen. Ein Kleinkunstcafé rundet das Angebot auch kulinarisch ab. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebäude des heutigen Alten Rathaus im Jahr 1575. Bis 1851 diente der damalige Gasthof „Krone-Post“ als Thurn- und Taxis’sche Poststation. Napoleon, der französische Kaiser höchstselbst hielt sich 1805 in dem Hause auf. Von 1907 bis 1975 fungierte es als Rathaus für die Aalener Bevölkerung.
Das Alte Rathaus Aalen liegt unweit des Aalener Hauptbahnhofs und ist von dort fußläufig zu erreichen. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen im Parkhaus „Spitalstraße“ ausreichend Parkplätze zur Verfügung.