„Ich gebe niemals auf“ – Das Leben der Hildegard Knef
Musik & Lesung  
Veranstalter:
Stadt Ehingen - Kulturamt , Spitalstraße 30, 89584 Ehingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die in Ulm geborene Hildegard Knef war ein Ausnah-metalent: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin.
Ende 2025 wäre sie 100 Jahre alt geworden.
An diesem Abend wird in Liedern und Geschichten aus dem Leben von Hildegard Knef erzählt: Ihr Weg von der Zeichnerin bei der Ufa zur Schauspielerin, ihre Er-folge am Broadway und als Autorin, ihre Erinnerungen an den Krieg, ihre Kindheit, ihre Ehen und Beziehungen zu Männern, ihre Ängste und Träume.
Gesang und Klavier: Julia Dorn (Sängerin)
Sprecher: Kay Metzger (Intendant Theater Ulm a.D.). Eine Kooperation mit keb Katholische Erwachsenen-bildung Ulm-Alb-Donau e.V.
80 JAHRE Neubeginn Kultur in Ehingen
Die Lebensgeschichte der Hildegard Knef lässt Nachkriegszeit und bundes-deutsche Geschichte Revue passieren.
VVK: 18 € / ermäßigt: 16 € AK: 21 € / ermäßigt: 19 €
Schülerinnen, Schüler, Azubis, Studierende: 8 €
Ende 2025 wäre sie 100 Jahre alt geworden.
An diesem Abend wird in Liedern und Geschichten aus dem Leben von Hildegard Knef erzählt: Ihr Weg von der Zeichnerin bei der Ufa zur Schauspielerin, ihre Er-folge am Broadway und als Autorin, ihre Erinnerungen an den Krieg, ihre Kindheit, ihre Ehen und Beziehungen zu Männern, ihre Ängste und Träume.
Gesang und Klavier: Julia Dorn (Sängerin)
Sprecher: Kay Metzger (Intendant Theater Ulm a.D.). Eine Kooperation mit keb Katholische Erwachsenen-bildung Ulm-Alb-Donau e.V.
80 JAHRE Neubeginn Kultur in Ehingen
Die Lebensgeschichte der Hildegard Knef lässt Nachkriegszeit und bundes-deutsche Geschichte Revue passieren.
VVK: 18 € / ermäßigt: 16 € AK: 21 € / ermäßigt: 19 €
Schülerinnen, Schüler, Azubis, Studierende: 8 €
Ort der Veranstaltung
Die seit dem 17. Jahrhundert bestehende Klosteranlage der Franziskaner dient heute der Stadt Ehingen als Kulturzentrum. Es ist regelmäßig Schauplatz internationaler Kunstforen und zahlreichen namhaften Künstlern diente der Klostergang schon aus Ausstellungsraum.
Von den ersten Überlegungen, in Ehingen eine Niederlassung der Franziskaner einzurichten, bis zur Fertigstellung eines Konventsgebäudes vergingen fast 50 Jahre. 1653 konnten die Mönche ihre Räumlichkeiten beziehen, 1825 übernimmt die Stadt das Gebäude, die letzten Brüder mussten das Kloster allerdings schon einige Jahre vorher verlassen. Das ehemalige Kloster wird nun zuerst als Krankenhaus genutzt, später fast ein Jahrhundert lang als Altersheim, bevor es über eine Dekade leer steht. Erst 1992 beschließt der Gemeinderat eine Sanierung der denkmalgeschützten Anlage.
Seit 2000 ist das Franziskanerkloster seiner neuen Bestimmung übergeben: Nicht nur das Kulturamt der Stadt, sondern auch die Volkshochschule und die Jugendmusikschule sind in den Räumlichkeiten untergebracht. In klimatisierten Räumen hat auch das Stadtarchiv die Möglichkeit, seine Bestände geschützt und sachgerecht aufzubewahren.
Von den ersten Überlegungen, in Ehingen eine Niederlassung der Franziskaner einzurichten, bis zur Fertigstellung eines Konventsgebäudes vergingen fast 50 Jahre. 1653 konnten die Mönche ihre Räumlichkeiten beziehen, 1825 übernimmt die Stadt das Gebäude, die letzten Brüder mussten das Kloster allerdings schon einige Jahre vorher verlassen. Das ehemalige Kloster wird nun zuerst als Krankenhaus genutzt, später fast ein Jahrhundert lang als Altersheim, bevor es über eine Dekade leer steht. Erst 1992 beschließt der Gemeinderat eine Sanierung der denkmalgeschützten Anlage.
Seit 2000 ist das Franziskanerkloster seiner neuen Bestimmung übergeben: Nicht nur das Kulturamt der Stadt, sondern auch die Volkshochschule und die Jugendmusikschule sind in den Räumlichkeiten untergebracht. In klimatisierten Räumen hat auch das Stadtarchiv die Möglichkeit, seine Bestände geschützt und sachgerecht aufzubewahren.