Bild: Ich denke oft an Kladow im April - Matinee

Ich denke oft an Kladow im April - Matinee

Zimmerstraße 12b
14471 Potsdam

Tickets ab 21,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Theater Poetenpack e.V. , Zimmerstraße 12c, 14471 Potsdam, Deutschland

Anzahl wählen

1. Kategorie
Normalpreis
je 21,00 €

ermäßigt
je 17,00 €

Begleitperson von Schwerbehinderten (Vermerk "B" im Ausweis nötig)
je 0,00 €

Schwerbehinderte Person
je 21,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Der ermäßigte Preis gilt für Kinder, SchülerInnen, StudentInnen, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Freiwillige im Rahmen des Bundesfreiwilligenjahres oder eines FSJ, FÖJ oder FSJK, Arbeitslose, InhaberInnen einer SPSG-Jahreskarte sowie Personen mit einer Schwerbehinderung von über 60 % gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

Personen mit Schwerbehinderung und dem Vermerk »B« im Ausweis erhalten keine Ermäßigung, jedoch ein kostenloses Ticket für ihre Begleitperson.
Rollstuhlfahrende Personen zahlen ebenfalls den Normalpreis und die Begleitperson erhält ein kostenfreies Ticket.
Rollstuhlfahrende Personen sind gebeten, sich rund um ihren Ticketkauf und der Reservierung für ihre Begleitperson beim Veranstalter zu melden, unter 0331 9512243 oder unter karten@theater-poetenpack.de.
print@home
Mobile Ticket
Postversand

Veranstaltungsinfos

ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill

Mascha Kaléko wurde als Tochter jüdischer Eltern, eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter, am 7.6.1907 in Chrzanów in Galizien geboren. Die gefeierte junge Dichterin fand in den zwanziger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Bohème vor allem des Romanischen Cafés, sie war befreundet mit Tucholsky, Ringelnatz, Lasker-Schüler und Kästner, bewundert von Hesse und Thomas Mann, und wurde durch ihre heiter-melancholischen Verse berühmt. In den 30er Jahre waren ihre ironischen, zärtlichen, melancholischen und sarkastischen Gedichte in aller Munde. Nach ihrer erzwungenen Emigration in die USA verlor sie nicht nur die Heimat und ihre Muttersprache, sondern auch ihr Publikum. Sie lebte später einige Jahre in Israel und starb vereinsamt und nahezu vergessen am 21. Januar 1975 in Zürich.

Dieses Portrait in Gedichten wird ergänzt mit der Musik ihres Zeitgenossen Kurt Weill, der wie sie einem jüdischen Elternhaus entstammte und auch die Erfahrung der Emigration mit ihr teilte. Seine Lieder sind nicht schmückendes Beiwerk, sondern wesentlicher, strukturierender Bestandteil des Abends, der in eine stürmische Zeit entführt...

Ort der Veranstaltung

Zimmerbühne
Zimmerstr. 12b
14471 Potsdam