Veranstaltungsinfos
Marie Tjong-Ayong (Trompete, Flügelhorn, Vocals)
Lutz Streun (Bassklarinette, FX, Basstrommel)
Joe Weinberg (Mbira, Perkussion, Vocals)
Die Musik des Trios HYPNAGOGIA ist eine Begegnung zwischen der Bassklarinette, aus der Klassik bekannt, der Jazz-Trompete und der Mbira, einem traditionellen Instrument aus dem Süden Afrikas. Zusammen flechten sie eine neue musikalische Textur aus der lebendigen Wärme des Holzes und dem lyrischen Strahlen des Metalls. Das Trio, bestehend aus Marie Tjong-Ayong, Joe Weinberg und Lutz Streun (beide in Südafrika geboren), zieht seine Inspiration sowohl aus beliebten Mbira Stilistiken, mystischen Maqam Tonalitäten und afrikanischem Jazz, als auch aus den Club Beats und klassischen Kammermusiken ihres pulsierenden Wohnortes Berlin. Ihre Kompositionen locken in vergessene Traumlandschaften zum gedanklichen Streunen, Tanzen und tiefen Zuhören.
Fotot: © Paul Weinberg
Lutz Streun (Bassklarinette, FX, Basstrommel)
Joe Weinberg (Mbira, Perkussion, Vocals)
Die Musik des Trios HYPNAGOGIA ist eine Begegnung zwischen der Bassklarinette, aus der Klassik bekannt, der Jazz-Trompete und der Mbira, einem traditionellen Instrument aus dem Süden Afrikas. Zusammen flechten sie eine neue musikalische Textur aus der lebendigen Wärme des Holzes und dem lyrischen Strahlen des Metalls. Das Trio, bestehend aus Marie Tjong-Ayong, Joe Weinberg und Lutz Streun (beide in Südafrika geboren), zieht seine Inspiration sowohl aus beliebten Mbira Stilistiken, mystischen Maqam Tonalitäten und afrikanischem Jazz, als auch aus den Club Beats und klassischen Kammermusiken ihres pulsierenden Wohnortes Berlin. Ihre Kompositionen locken in vergessene Traumlandschaften zum gedanklichen Streunen, Tanzen und tiefen Zuhören.
Fotot: © Paul Weinberg
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Morsbroich in Leverkusen gilt sowohl als architektonische Augenweide sowie als kulturelles Multitalent. Spazieren Sie nach einem Abstecher im hauseigenen Museum durch das idyllische Grün der Anlage und stellen Sie sicher, abends bei einem der vielfältigen Klassik-Konzerte dabei zu sein!
Bevor der Schlossbau öffentlich zugänglich werden konnte, fungierte es als „Maison de plaisance“ des Freiherrn Ignaz Felix von Roll zu Bernau. Sein Traum war es, das ruinöse Gebäude aus dem Spätmittelalter abzureißen, es im verschnörkelten Stil des Rokoko neu aufzubauen und dem Areal einen Englischen Landschaftsgarten beizufügen. Wie so oft in der Geschichte alter Adelshäuser, wechselte die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrmals die Besitzer. Seit 1945 ist es in den Händen der Stadt Leverkusen, deren emsige Mitarbeiter einen öffentlichen Ort der Kultur und Kunst im Sinne hatten. Das Museum Morsbroich beherbergt diverse Stücke moderner Kunst, wohingegen im Außenbereich eine ständige Bühne Platz für feinste Klassik-Instrumentalisten bietet.
Leverkusen liegt im Kern Nordrhein-Westfalens und zählt zu den belebtesten Städten der Region. Um zum Schloss Morsbroich im Bezirk Alkenrath zu gelangen, bietet sich besonders die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an. Mehrere Haltestellen sind nur 150 m weiter zu finden. Autofahrer parken auf dem angrenzenden Parkplatz.
Bevor der Schlossbau öffentlich zugänglich werden konnte, fungierte es als „Maison de plaisance“ des Freiherrn Ignaz Felix von Roll zu Bernau. Sein Traum war es, das ruinöse Gebäude aus dem Spätmittelalter abzureißen, es im verschnörkelten Stil des Rokoko neu aufzubauen und dem Areal einen Englischen Landschaftsgarten beizufügen. Wie so oft in der Geschichte alter Adelshäuser, wechselte die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrmals die Besitzer. Seit 1945 ist es in den Händen der Stadt Leverkusen, deren emsige Mitarbeiter einen öffentlichen Ort der Kultur und Kunst im Sinne hatten. Das Museum Morsbroich beherbergt diverse Stücke moderner Kunst, wohingegen im Außenbereich eine ständige Bühne Platz für feinste Klassik-Instrumentalisten bietet.
Leverkusen liegt im Kern Nordrhein-Westfalens und zählt zu den belebtesten Städten der Region. Um zum Schloss Morsbroich im Bezirk Alkenrath zu gelangen, bietet sich besonders die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an. Mehrere Haltestellen sind nur 150 m weiter zu finden. Autofahrer parken auf dem angrenzenden Parkplatz.