Hin und Her - Eine Posse in zwei Teilen
Veranstalter:
tri-bühne e.V. , Eberhardstraße 61a, 70173 Stuttgart, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Dieses "Hin und her" ereignet sich auf einer alten bescheidenen Holzbrücke, die über einen mittelgroßen Grenzfluss führt und also zwei Staaten in gewisser Weise miteinander verbindet.
Auf der einen Seite wacht am Brückenende der Grenzer Thomas Szamek, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde nach dem Konkurs seiner Drogerie aus dem Staat, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte, abgeschoben. Über die Brücke wollte er zurück in sein Geburtsland. Jedoch hatte er vergessen, dort die alle fünf Jahre erforderliche Erneuerung der dortigen Staatsbürgerschaft vorzunehmen, sodass er nun nicht mehr einreisen kann...
"Wer die Musik zu meinem Stück komponieren wird, weiß ich noch nicht. Die Rollen sind durchwegs Komikerrollen, sowohl die weiblichen wie auch die männlichen. Die Absicht des Stückes lässt sich kurz folgendermaßen formulieren: Es soll zeigen, wie leicht sich durch eine menschliche Geste unmenschliche Gesetze außer Kraft setzen lassen.“ (Ödön von Horvath, Wiener Allgemeine Zeitung, 14.9.33).
Inszenierung: Florian Dehmel
Bühnenbild: Stephen Crane
Kostüme: Renáta Balogh
Komposition / Musikalische Leitung: Sebastian Huber
Mit: Stephen Crane | Sebastian Huber | Manuel Krstanovic | Natalja Maas | Stefani Matkovic | Philip Süs | Aki Tougiannidis
Auf der einen Seite wacht am Brückenende der Grenzer Thomas Szamek, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde nach dem Konkurs seiner Drogerie aus dem Staat, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte, abgeschoben. Über die Brücke wollte er zurück in sein Geburtsland. Jedoch hatte er vergessen, dort die alle fünf Jahre erforderliche Erneuerung der dortigen Staatsbürgerschaft vorzunehmen, sodass er nun nicht mehr einreisen kann...
"Wer die Musik zu meinem Stück komponieren wird, weiß ich noch nicht. Die Rollen sind durchwegs Komikerrollen, sowohl die weiblichen wie auch die männlichen. Die Absicht des Stückes lässt sich kurz folgendermaßen formulieren: Es soll zeigen, wie leicht sich durch eine menschliche Geste unmenschliche Gesetze außer Kraft setzen lassen.“ (Ödön von Horvath, Wiener Allgemeine Zeitung, 14.9.33).
Inszenierung: Florian Dehmel
Bühnenbild: Stephen Crane
Kostüme: Renáta Balogh
Komposition / Musikalische Leitung: Sebastian Huber
Mit: Stephen Crane | Sebastian Huber | Manuel Krstanovic | Natalja Maas | Stefani Matkovic | Philip Süs | Aki Tougiannidis
Ort der Veranstaltung
Komödien, Tragödien, Klassiker und moderne Stücke – das Repertoire des Theaters tri-bühne in Stuttgart kennt keine Grenzen. Wer erstklassiges Theater erleben möchte, ist hier genau richtig. Mit großer Spielfreude, viel Humor und Poesie stellt sich das junge Ensemble des Theaters den politischen, gesellschaftlichen sowie künstlerischen Ansprüchen mit großem Erfolg.
Die Kulturszene Stuttgarts ohne dieses Theater? Das ist seit 1975 nicht mehr vorstellbar. In diesem Jahr gründeten Michael und Edith Koerber sowie Johanna Bäumker die Spielstätte gemeinsam als freie Gruppe. Zu Beginn wurde noch auf die Bühne des Forumtheaters und des Künstlerhauses Reuchlinstraße ausgewichen, bis 1979 eine eigene Bühne im Tagblatt-Turm-Areal zur Verfügung stand. So entstand mit der Zeit ein Kulturzentrum, welches nicht nur das kulturelle Leben Stuttgarts mitbestimmt. Auch international bereichert das Theater tri-bühne im Austausch und in Kooperation mit anderen Spielstätten die Theaterszene. Dies wird alle zwei Jahre beim Stuttgarter Europa Theater Treffen (SETT) gefeiert.
Das Theater in Stuttgarts Zentrum ist am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Haltestellen „Rotebühlplatz“, „Rathaus“ und „Österreichischer Platz“ sind nur wenige Gehminuten entfernt und ermöglichen eine entspannte Anfahrt zum Theater. Für alle Autofahrer sind zahlreiche Parkplätze in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Das Theater tri-bühne freut sich auf Ihren Besuch!
Die Kulturszene Stuttgarts ohne dieses Theater? Das ist seit 1975 nicht mehr vorstellbar. In diesem Jahr gründeten Michael und Edith Koerber sowie Johanna Bäumker die Spielstätte gemeinsam als freie Gruppe. Zu Beginn wurde noch auf die Bühne des Forumtheaters und des Künstlerhauses Reuchlinstraße ausgewichen, bis 1979 eine eigene Bühne im Tagblatt-Turm-Areal zur Verfügung stand. So entstand mit der Zeit ein Kulturzentrum, welches nicht nur das kulturelle Leben Stuttgarts mitbestimmt. Auch international bereichert das Theater tri-bühne im Austausch und in Kooperation mit anderen Spielstätten die Theaterszene. Dies wird alle zwei Jahre beim Stuttgarter Europa Theater Treffen (SETT) gefeiert.
Das Theater in Stuttgarts Zentrum ist am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Haltestellen „Rotebühlplatz“, „Rathaus“ und „Österreichischer Platz“ sind nur wenige Gehminuten entfernt und ermöglichen eine entspannte Anfahrt zum Theater. Für alle Autofahrer sind zahlreiche Parkplätze in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Das Theater tri-bühne freut sich auf Ihren Besuch!