Veranstaltungsinfos
Landestheater Schwaben
Musikalisches Kammerspiel von Fred Breinersdorfer und Katja Röder
„Die Knef — geliebt, bewundert, angefeindet. Bereits zu Lebzeiten war sie eine Legende. Eine der letzten großen Diven: am Broadway gefeiert, als Sängerin umjubelt. Heute Morgen ist Hildegard Knef verstorben.“ Die Ikone selbst erfährt diese Schreckensnachricht aus dem Radio. Darauf erstmal eine Zigarette! Quasi als Kippe danach. Ging es ihr eben nicht noch ganz gut? Der freundliche Mephisto, der sie über ihr Ableben genauer informiert, versucht sogleich, sie zu einem Pakt zu überreden und konfrontiert die Diva mit unkomfortablen Fragen und wenig schmeichelhaften Geschichten. Und die Knef? Sie kontert mit Charme und arbeitet weiter hartnäckig an ihrem eigenen Mythos. Schließlich war sie schon immer eine moderne, selbstbestimmte Frau.
„Der Teufel und die Diva“ ist eine messerscharfe Komödie, ein eindringliches Kammerspiel und ein vielschichtiges Porträt von Hildegard Knef. Doch was ist von ihrem Mythos nach ihrem Tod geblieben? Die Lust auf eine Zigarette. Ein letzter Tanz mit dem Teufel. Und natürlich ihre hinreißenden Chansons.
Bild: Tobias Rägle
Musikalisches Kammerspiel von Fred Breinersdorfer und Katja Röder
„Die Knef — geliebt, bewundert, angefeindet. Bereits zu Lebzeiten war sie eine Legende. Eine der letzten großen Diven: am Broadway gefeiert, als Sängerin umjubelt. Heute Morgen ist Hildegard Knef verstorben.“ Die Ikone selbst erfährt diese Schreckensnachricht aus dem Radio. Darauf erstmal eine Zigarette! Quasi als Kippe danach. Ging es ihr eben nicht noch ganz gut? Der freundliche Mephisto, der sie über ihr Ableben genauer informiert, versucht sogleich, sie zu einem Pakt zu überreden und konfrontiert die Diva mit unkomfortablen Fragen und wenig schmeichelhaften Geschichten. Und die Knef? Sie kontert mit Charme und arbeitet weiter hartnäckig an ihrem eigenen Mythos. Schließlich war sie schon immer eine moderne, selbstbestimmte Frau.
„Der Teufel und die Diva“ ist eine messerscharfe Komödie, ein eindringliches Kammerspiel und ein vielschichtiges Porträt von Hildegard Knef. Doch was ist von ihrem Mythos nach ihrem Tod geblieben? Die Lust auf eine Zigarette. Ein letzter Tanz mit dem Teufel. Und natürlich ihre hinreißenden Chansons.
Bild: Tobias Rägle
Ort der Veranstaltung
Der „Kiesel im k42“ ist mit seiner Bauweise, die einem Bodenseekiesel nachempfunden ist, nicht nur von außen ein Blickfang: Innen wird ein buntes Programm aus Theater, Konzerten, Lesungen und vielem mehr geboten, das absolut sehenswert ist. Für alle, die das Besondere lieben, ist der „Kiesel im k42“ in Friedrichshafen genau die richtige Adresse. Die Veranstaltungsstätte beeindruckt in jeder Hinsicht – machen Sie sich selbst ein Bild davon!
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.