Veranstaltungsinfos
Die Karawane zieht weiter. Nur wohin, das ist die Frage. Dabei verwundert es schon sehr, wie plötzlich man sich abgehängt fühlen soll, nur weil inzwischen unklar ist, wer hier eigentlich schneller durchdreht: Die Welt oder die Menschheit?
Essen bestellt man nicht mehr beim Kellner, sondern am Terminal. Partnerschaften werden nicht mehr geschlossen, sondern gewischt. Das Auto fährt den Fahrer, und nicht umgekehrt. Fake und Fakt schließen einen zwielichtigen Pakt. Und am Ende regieren Blödmänner und Blender in aller Herren Länder.
Und wenn man grade das Alter erreicht hat, in dem man den Kindern Geschichten erzählen könnte, stellt man fest, dass die sich lieber mit ihren Handys unterhalten. Bis sie selber mal dieses Alter erreichen werden und dann bemerken, dass man eine App nicht essen kann.
Doch HG. Butzko lässt sich weder auf’s Abstellgleis schieben noch mit Gnadenbrot abspeisen. Also kein Gedanke an Ruhestand oder Resignation, sondern raus aus den Echokammern und Filterblasen und rein in die pralle Wirklichkeit ohne Netz und doppelten Boden. „Das wolln wir doch mal sehn“ – das ist Kabarett, Satire, Klartext, mit menschlicher statt künstlicher Intelligenz.
Essen bestellt man nicht mehr beim Kellner, sondern am Terminal. Partnerschaften werden nicht mehr geschlossen, sondern gewischt. Das Auto fährt den Fahrer, und nicht umgekehrt. Fake und Fakt schließen einen zwielichtigen Pakt. Und am Ende regieren Blödmänner und Blender in aller Herren Länder.
Und wenn man grade das Alter erreicht hat, in dem man den Kindern Geschichten erzählen könnte, stellt man fest, dass die sich lieber mit ihren Handys unterhalten. Bis sie selber mal dieses Alter erreichen werden und dann bemerken, dass man eine App nicht essen kann.
Doch HG. Butzko lässt sich weder auf’s Abstellgleis schieben noch mit Gnadenbrot abspeisen. Also kein Gedanke an Ruhestand oder Resignation, sondern raus aus den Echokammern und Filterblasen und rein in die pralle Wirklichkeit ohne Netz und doppelten Boden. „Das wolln wir doch mal sehn“ – das ist Kabarett, Satire, Klartext, mit menschlicher statt künstlicher Intelligenz.
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.