Veranstaltungsinfos
Der senegalesische Gitarrist, Komponist und Arrangeur Hervé Samb zählt zu den prägenden Persönlichkeiten einer Musik, die afrikanische Traditionen und zeitgenössischen Jazz auf eigene Weise verbindet. Als Begründer des Jazz Sabar führt er die rhythmischen Strukturen Senegals mit jazziger Improvisation, Bluesfarben und komplexer Melodik zusammen. Seine Arbeit wurde international gewürdigt, unter anderem mit einer Grammy Nominierung.
Statt harmonischer Schichtungen entstehen Netze aus Melodie, Rhythmus und Klang, die sich auf magische Weise ständig verändern und zugleich transzendent repetitiv erscheinen.
Seine Gitarre, ob akustisch oder elektrisch, wird dabei oft wie ein perkussives Melodieinstrument eingesetzt, inspiriert von der Kora und den Gesangstraditionen der westafrikanischen Griots. Auch klassische Jazzformen und Stücke wie Coltranes Giant Steps werden in diesem Kontext neu gelesen und in afrikanische Strukturen eingebettet.
Begleitet von Musikern aus dem Umfeld der senegalesischen Szene entsteht ein dichtes, kraftvolles Zusammenspiel. Traditionelle Stimmen treffen auf moderne Ausdrucksformen, Rap und Popfarben verbinden sich mit jahrhundertealten Mustern. Hervé Samb macht die kulturellen Strukturen seiner Herkunft nicht zur Verzierung, sondern zum Ausgangspunkt einer Musik, die zugleich tief verwurzelt und offen für neue Wege ist.
Statt harmonischer Schichtungen entstehen Netze aus Melodie, Rhythmus und Klang, die sich auf magische Weise ständig verändern und zugleich transzendent repetitiv erscheinen.
Seine Gitarre, ob akustisch oder elektrisch, wird dabei oft wie ein perkussives Melodieinstrument eingesetzt, inspiriert von der Kora und den Gesangstraditionen der westafrikanischen Griots. Auch klassische Jazzformen und Stücke wie Coltranes Giant Steps werden in diesem Kontext neu gelesen und in afrikanische Strukturen eingebettet.
Begleitet von Musikern aus dem Umfeld der senegalesischen Szene entsteht ein dichtes, kraftvolles Zusammenspiel. Traditionelle Stimmen treffen auf moderne Ausdrucksformen, Rap und Popfarben verbinden sich mit jahrhundertealten Mustern. Hervé Samb macht die kulturellen Strukturen seiner Herkunft nicht zur Verzierung, sondern zum Ausgangspunkt einer Musik, die zugleich tief verwurzelt und offen für neue Wege ist.
Ort der Veranstaltung
Hier hat der Jazz ein Zuhause gefunden. Das domicil in Dortmund ist ein mit Preisen überhäufter, stilvoller und beliebter Club, der schon seit über 40 Jahren die Musikszene der Stadt mit Konzerten nationaler wie internationaler Bands und Jazz-Größen bereichert.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.