Veranstaltungsinfos
Fr 19.06. - So 28.06.2026
Ioannis Mandafounis & Thomas Bradley
Here is There
Dresden Frankfurt Dance Company
Eintritt: 24/16 €
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. inkl. Pause
19.06.: Im Anschluss an die Vorstellung laden wir herzlich zur Premierenparty ein.
20.06.: Publikumsgespräch im Anschluss. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Produktion und die beteiligten Künstler*innen.
Im Doppelabend „Here Is There“ gibt Ioannis Mandafounis erstmals einem Ensemblemitglied eine eigene choreografische Bühne: Thomas Bradley, seit 2023 bei der DFDC. Bradley verbindet Choreografie mit seinem Stil als Kostümbildner und arbeitet mit skulpturalen, körperverändernden Kostümen. Mandafounis erforscht die Spannung zwischen Transformationsdrang und physischer Trägheit. Beide spielen mit Raum sowie der Grenze zwischen Geräusch und Musik.
„Several Rhythms Sort Thoughtfully” (Bradley):
Choreografie als soziales System: Durch genaue Beobachtung werden Muster, Regeln und Strategien sichtbar. Kostüme prägen das Geschehen, begleitet von Geräuschen eines zerlegten Elektrogeräts und einer Trompetensonate.
„This Beautiful Messy Thing” (Mandafounis):
Ein Spiel mit Gegensätzen wie Enge und Weite. Objekte entziehen sich Ordnung und werden zur eigenständigen Klang- und Bewegungswelt. Live-Schlagzeug und Samples verbinden sich mit der verletzlichen und kraftvollen Präsenz der Tänzer*innen.
Ioannis Mandafounis & Thomas Bradley
Here is There
Dresden Frankfurt Dance Company
Eintritt: 24/16 €
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. inkl. Pause
19.06.: Im Anschluss an die Vorstellung laden wir herzlich zur Premierenparty ein.
20.06.: Publikumsgespräch im Anschluss. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Produktion und die beteiligten Künstler*innen.
Im Doppelabend „Here Is There“ gibt Ioannis Mandafounis erstmals einem Ensemblemitglied eine eigene choreografische Bühne: Thomas Bradley, seit 2023 bei der DFDC. Bradley verbindet Choreografie mit seinem Stil als Kostümbildner und arbeitet mit skulpturalen, körperverändernden Kostümen. Mandafounis erforscht die Spannung zwischen Transformationsdrang und physischer Trägheit. Beide spielen mit Raum sowie der Grenze zwischen Geräusch und Musik.
„Several Rhythms Sort Thoughtfully” (Bradley):
Choreografie als soziales System: Durch genaue Beobachtung werden Muster, Regeln und Strategien sichtbar. Kostüme prägen das Geschehen, begleitet von Geräuschen eines zerlegten Elektrogeräts und einer Trompetensonate.
„This Beautiful Messy Thing” (Mandafounis):
Ein Spiel mit Gegensätzen wie Enge und Weite. Objekte entziehen sich Ordnung und werden zur eigenständigen Klang- und Bewegungswelt. Live-Schlagzeug und Samples verbinden sich mit der verletzlichen und kraftvollen Präsenz der Tänzer*innen.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.