Veranstaltungsinfos
Herbert Knebels Affentheater präsentiert: VOLL KARACHO!
Auch nach 37 Jahren geben die alten Herren von Herbert Knebels Affentheater keine Ruhe
und stehen noch voll im Saft. Darum geht´s mit "VOLL KARACHO!" - so der neue
Programmtitel - wieder auf Tour.
Nachdem der Trainer beim ausschweifenden Tourleben nicht mehr mithalten konnte und
sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, warten die alten Haudegen,
Herbert Knebel, Ozzy Ostermann und Ernst Pichel, mit einem Programm der
internationalen Spitzenklasse auf. Dabei wird das Affentheater-Ensemble unterstützt von
drei Musikern der internationalen Spitzenklasse: An den Blasrohren, Tomek und Ludek,
und an der Schießbude, „Bumm-Bumm"-Roy aus Remscheid. Leute, da bleibt kein Auge
trocken!
Ein Programm, gespickt mit heißen Rhythmen und coolen Gags. Das will natürlich jeder
sehen, der es noch nicht gesehen hat. Achtung: Jetzt schon nur noch wenige Restkarten!
Deshalb: Ab zum nächsten Ticketshop! Und zwar mit "VOLL KARACHO!"
Die musikalische Begleitung:
`Bumm-Bumm´- Roy aus Remscheid am Schlagzeug
Ludek an der Posaune
Tomek an der Trompete
Auch nach 37 Jahren geben die alten Herren von Herbert Knebels Affentheater keine Ruhe
und stehen noch voll im Saft. Darum geht´s mit "VOLL KARACHO!" - so der neue
Programmtitel - wieder auf Tour.
Nachdem der Trainer beim ausschweifenden Tourleben nicht mehr mithalten konnte und
sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, warten die alten Haudegen,
Herbert Knebel, Ozzy Ostermann und Ernst Pichel, mit einem Programm der
internationalen Spitzenklasse auf. Dabei wird das Affentheater-Ensemble unterstützt von
drei Musikern der internationalen Spitzenklasse: An den Blasrohren, Tomek und Ludek,
und an der Schießbude, „Bumm-Bumm"-Roy aus Remscheid. Leute, da bleibt kein Auge
trocken!
Ein Programm, gespickt mit heißen Rhythmen und coolen Gags. Das will natürlich jeder
sehen, der es noch nicht gesehen hat. Achtung: Jetzt schon nur noch wenige Restkarten!
Deshalb: Ab zum nächsten Ticketshop! Und zwar mit "VOLL KARACHO!"
Die musikalische Begleitung:
`Bumm-Bumm´- Roy aus Remscheid am Schlagzeug
Ludek an der Posaune
Tomek an der Trompete
Ort der Veranstaltung
Erstrangig ist das Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen für das gleichnamige Theaterfestival gedacht, welches jährlich seit über 70 Jahren von Mai bis Juni stattfindet. Schauspielperlen wie Cate Blanchett, Kevin Spacey oder ikonenhafte Regisseure wie Claus Peymann und Oliver Reese stehen regelmäßig auf der Gästeliste der Ruhrfestspiele. Doch auch Events außerhalb des Festivalprogramms wie beispielsweise Kongresse, Konzerte oder Hochzeitszeremonien werden in den Hallen des Hauses arrangiert.
Bevor die Ruhrfestspiele in der heutigen Halle ausgetragen wurden, ging das Festival im Städtischen Saalbau Recklinghausen vonstatten. Dort wurde es aber schnell zu eng, sodass schleunigst Entwürfe für ein völlig neues Festspielhaus entworfen wurden. Im Stile der Bauhaus-Ära fiel die Wahl des Baumaterials vornehmlich auf Stahl und Glas, welche in harmonischer Kombination die minimalistischen Linien des Gebäudes zeichnen. Kein geringerer als der ehemalige Bundespräsident Theodor Heuss setzte den ersten Spatenstich – fünf Jahre später wurde die große Eröffnung der 19. Ruhrfestspiele in dem fertigen Neubau gefeiert. Bei einer Fläche von knapp 1.200 m² passen bis zu 1.010 Gäste auf die samtenen Sitzplätze des Theatersaals, dessen dekorative Lichtspiele an der Decke für angenehme Beleuchtung vor und nach der Vorstellung sorgen. Durch eine Umgestaltung in den 90er-Jahren dient die Location auch als Kongress- und Tagungsstätte. Die entsprechenden Räumlichkeiten finden sich im ersten und zweiten Obergeschoss des Festspielhauses.
Zu finden ist das Ruhrfestspielhaus auf dem „grünen Hügel“ im Stadtgarten Recklinghausens. Es liegt eine Vielzahl von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs um den Stadtgarten verstreut. Autofahrern stehen Parkplätze in der Umgebung und am Rande der Grünanlage zur Verfügung.
Bevor die Ruhrfestspiele in der heutigen Halle ausgetragen wurden, ging das Festival im Städtischen Saalbau Recklinghausen vonstatten. Dort wurde es aber schnell zu eng, sodass schleunigst Entwürfe für ein völlig neues Festspielhaus entworfen wurden. Im Stile der Bauhaus-Ära fiel die Wahl des Baumaterials vornehmlich auf Stahl und Glas, welche in harmonischer Kombination die minimalistischen Linien des Gebäudes zeichnen. Kein geringerer als der ehemalige Bundespräsident Theodor Heuss setzte den ersten Spatenstich – fünf Jahre später wurde die große Eröffnung der 19. Ruhrfestspiele in dem fertigen Neubau gefeiert. Bei einer Fläche von knapp 1.200 m² passen bis zu 1.010 Gäste auf die samtenen Sitzplätze des Theatersaals, dessen dekorative Lichtspiele an der Decke für angenehme Beleuchtung vor und nach der Vorstellung sorgen. Durch eine Umgestaltung in den 90er-Jahren dient die Location auch als Kongress- und Tagungsstätte. Die entsprechenden Räumlichkeiten finden sich im ersten und zweiten Obergeschoss des Festspielhauses.
Zu finden ist das Ruhrfestspielhaus auf dem „grünen Hügel“ im Stadtgarten Recklinghausens. Es liegt eine Vielzahl von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs um den Stadtgarten verstreut. Autofahrern stehen Parkplätze in der Umgebung und am Rande der Grünanlage zur Verfügung.