Veranstaltungsinfos
„Was soll die Scheiße?!“ – diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Hendrik Brehmer stellt sie sich regelmäßig. Leben ist kompliziert, und während viele versuchen, irgendwie klarzukommen oder Dinge einfach hinzunehmen, macht er genau das Gegenteil: Er nimmt nichts einfach hin. Er ändert aber auch nichts. Stattdessen steigert er sich ein bisschen rein. In seinem ersten Soloprogramm „bisschen reingesteigert“ nimmt Hendrik das Publikum mit in seine ganz persönliche Überforderung: Ein 30-Jähriger, irgendwo zwischen Vaterrolle, Beziehung und dem ganzen Rest– und der dringenden Frage: „Wo ist eigentlich mein Lego-Technik?“
Eigentlich wollte er als Physiker das Universum verstehen. Heute ist er Comedian – und versteht nicht einmal seine eigenen Gefühle oder warum es so viele unterschiedliche Nudelsorgen gibt. Auf der Bühne steht er als junger Erwachsener, der überfordert ist mit seinen Ängsten – und Angst hat, noch überforderter zu werden.
Hendrik Brehmer will die Welt nicht erklären – das kann er auch gar nicht. Aber er zeigt, wie absurd der Versuch ist, darin klarzukommen. Mit trockenem Humor, ehrlichen Geschichten und einem Blick fürs Absurde spricht er über die Ansichten seiner Oma, das fehlende Bein seines Vaters oder wie es ist, als ostdeutsches Kleinstadtkind in der Hauptstadt eine Familie zu gründen. Hendrik zeigt, dass die Wahrheit nicht immer bequem sein muss, um lustig zu sein. Echte Vorlagen. Kein Disney.
Am Ende versucht Hendrik nur, mit Kreativität und Empathie ein Stück Gelassenheit im Chaos zu finden. Ob ihm das gelingt? Findet es heraus – LIVE auf der Bühne.
Eigentlich wollte er als Physiker das Universum verstehen. Heute ist er Comedian – und versteht nicht einmal seine eigenen Gefühle oder warum es so viele unterschiedliche Nudelsorgen gibt. Auf der Bühne steht er als junger Erwachsener, der überfordert ist mit seinen Ängsten – und Angst hat, noch überforderter zu werden.
Hendrik Brehmer will die Welt nicht erklären – das kann er auch gar nicht. Aber er zeigt, wie absurd der Versuch ist, darin klarzukommen. Mit trockenem Humor, ehrlichen Geschichten und einem Blick fürs Absurde spricht er über die Ansichten seiner Oma, das fehlende Bein seines Vaters oder wie es ist, als ostdeutsches Kleinstadtkind in der Hauptstadt eine Familie zu gründen. Hendrik zeigt, dass die Wahrheit nicht immer bequem sein muss, um lustig zu sein. Echte Vorlagen. Kein Disney.
Am Ende versucht Hendrik nur, mit Kreativität und Empathie ein Stück Gelassenheit im Chaos zu finden. Ob ihm das gelingt? Findet es heraus – LIVE auf der Bühne.
Ort der Veranstaltung
Architektonisch beeindruckend und mit einer Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten: In Oldenburg ist mit dem Kulturzentrum PFL ein Ort entstanden, an dem sich Kultur und Bildung frei entfalten können.
Der dreiflügelige Gebäudekomplex wurde in den Jahren 1838 bis 1841 erbaut und als Krankenhaus genutzt. Das nach dem Herzogen Peter Friedrich Ludwig benannte ehemalige Hospital gilt aufgrund seiner eindrucksvollen spätklassizistischen Bauweise mit einer 65 Meter langen Straßenfront als der ästhetische Höhepunkt des Stadtbildes. Seit 1984 wird das denkmalgeschützte Gebäude in seiner heutigen Form genutzt. So befinden sich hier neben der Stadtbibliothek, dem Umwelthaus, den binationalen Gesellschaften und dem „inForum“ auch verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume, die für die unterschiedlichsten Events genutzt werden. Auf Besucher des Kulturzentrums wartet daher ein breit gefächertes Angebot aus Konzerten, Theateraufführungen, Kleinkunstveranstaltungen, Filmvorführungen, Lesungen und vielem mehr. Außerdem finden hier Tagungen, Konferenzen sowie Fort- und Weiterbildungen statt.
Ein Blick hinter die imposante Fassade lohnt sich, denn das Kulturzentrum PFL in Oldenburg überzeugt in jeder Hinsicht: Wählen Sie aus dem vielfältigen Veranstaltungsangebot und lassen Sie sich begeistern. Hier kommen Sie garantiert auf ihre Kosten!
Der dreiflügelige Gebäudekomplex wurde in den Jahren 1838 bis 1841 erbaut und als Krankenhaus genutzt. Das nach dem Herzogen Peter Friedrich Ludwig benannte ehemalige Hospital gilt aufgrund seiner eindrucksvollen spätklassizistischen Bauweise mit einer 65 Meter langen Straßenfront als der ästhetische Höhepunkt des Stadtbildes. Seit 1984 wird das denkmalgeschützte Gebäude in seiner heutigen Form genutzt. So befinden sich hier neben der Stadtbibliothek, dem Umwelthaus, den binationalen Gesellschaften und dem „inForum“ auch verschiedene Veranstaltungs- und Seminarräume, die für die unterschiedlichsten Events genutzt werden. Auf Besucher des Kulturzentrums wartet daher ein breit gefächertes Angebot aus Konzerten, Theateraufführungen, Kleinkunstveranstaltungen, Filmvorführungen, Lesungen und vielem mehr. Außerdem finden hier Tagungen, Konferenzen sowie Fort- und Weiterbildungen statt.
Ein Blick hinter die imposante Fassade lohnt sich, denn das Kulturzentrum PFL in Oldenburg überzeugt in jeder Hinsicht: Wählen Sie aus dem vielfältigen Veranstaltungsangebot und lassen Sie sich begeistern. Hier kommen Sie garantiert auf ihre Kosten!