Hemsbacher Gitarrenkonzert
Beppe Gambetta und Christian Straube  
Veranstalter:
Stadtverwaltung Hemsbach , Schlossgasse 41, 69502 Hemsbach, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Der Gitarrist, Sänger, Musikforscher und Komponist, Beppe Gambetta, wurde 1955 in Genua geboren. Er hat einen individuellen Stil entwickelt, der Musik mit amerikanischen und europäischen Wurzeln miteinander verbindet. In diesem einzigartigen Ansatz mischt Gambetta energiegeladene Grooves mit leidenschaftlichen Melodien und erweckt Musik aus verschiedenen Zeiten, Epochen und Orten zu neuem Leben. Darüber hinaus verleihen seine eigenen Kompositionen der traditionellen Roots-Musik zeitgenössische Einflüsse.
Christian Straube ist einer der vielseitigsten Gitarristen Deutschlands. Er ist ein Wanderer zwischen musikalischen Welten und über die Ländergrenzen hinweg. Er lebt sowohl in Deutschland, wie auch in der Schweiz und reist gerne nach Frankreich, vor allem in die Bretagne. Inspiriert durch die bretonische Musik und eine klassische Ausbildung schafft Christian Straube seine eigene Musik.
Christian Straube ist einer der vielseitigsten Gitarristen Deutschlands. Er ist ein Wanderer zwischen musikalischen Welten und über die Ländergrenzen hinweg. Er lebt sowohl in Deutschland, wie auch in der Schweiz und reist gerne nach Frankreich, vor allem in die Bretagne. Inspiriert durch die bretonische Musik und eine klassische Ausbildung schafft Christian Straube seine eigene Musik.
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige Synagoge im baden-württembergischen Hemsbach ist heute ein geschütztes Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung und wird für diverse Veranstaltungen genutzt. Des Weiteren ist das damalige Badhaus mittlerweile eine Erinnerungsstätte der ehemaligen jüdischen Gemeinde, unter anderem mit Gedenktafeln der in Vernichtungslagern umgekommenen Hemsbacher Juden.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.