Heilige, verfluchte Musik
Chorkonzert mit dem Philharmonischen Chor und den Bochumer Symphonikern  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Programm:
Die "Petite Messe solennelle" ist eine der bemerkenswertesten Vertonungen des katholischen Messtextes, sie changiert zwischen Gioachino Rossinis "erster Natur" als hoch gerühmter Komponist komischer Opern und einer tiefen Religiosität; zwischen Heiterkeit, feiner Ironie und religiösem Ernst. Die typisch Rossinianische Rhythmik und die ganz im Opernspektrum beheimatete wechselhafte Dramatik bietet dem Philharmonischen Chor die Chance, sein ganzes Können vorzuführen.
Die Heimat der rund 85 Sängerinnen und Sänger ist das Anneliese Brost Musikforum Ruhr. Pro Saison werden mehrere Konzertprogramme erarbeitet, die hier – meist gemeinsam mit den Bochumer Symphonikern – zur Aufführung kommen. Auch A-cappella-Chormusik und Werke mit kleinerer Instrumentalbegleitung gehören zum Repertoire des Chores, die effektvoll in der Kirche, dem zentralen Raum des Musikforums, umgesetzt werden können.
Der Chor und sein Leiter Mateo Peñaloza Cecconi legen großen Wert auf eine sehr gute Gesangskultur, zu der neben intensiver stimmtechnischer Arbeit der Chorleitung auch regelmäßige individuelle Stimmbildung für die Sängerinnen und Sänger gehört.
Möchten Sie mitsingen?
Interessierte Sänger und Sängerinnen sind zu Beginn der Saison 2026/2027 herzlich willkommen.
philharmonischer-chor-bochum.de
Gioachino Rossini:
Petite Messe solennelle (Fassung 1866/67)
Mitwirkende:
Julia Obert, Sopran
Sung Min Song, Tenor
Baurzhan Anderzhanov, Bass
Philharmonischer Chor Bochum
Bochumer Symphoniker
Mateo Peñaloza Cecconi, Dirigent
Foto Mateo Peñaloza Cecconi: © Bochumer Symphoniker
Foto Philharmonischer Chor: © Sabine Hahnefeld
Die "Petite Messe solennelle" ist eine der bemerkenswertesten Vertonungen des katholischen Messtextes, sie changiert zwischen Gioachino Rossinis "erster Natur" als hoch gerühmter Komponist komischer Opern und einer tiefen Religiosität; zwischen Heiterkeit, feiner Ironie und religiösem Ernst. Die typisch Rossinianische Rhythmik und die ganz im Opernspektrum beheimatete wechselhafte Dramatik bietet dem Philharmonischen Chor die Chance, sein ganzes Können vorzuführen.
Die Heimat der rund 85 Sängerinnen und Sänger ist das Anneliese Brost Musikforum Ruhr. Pro Saison werden mehrere Konzertprogramme erarbeitet, die hier – meist gemeinsam mit den Bochumer Symphonikern – zur Aufführung kommen. Auch A-cappella-Chormusik und Werke mit kleinerer Instrumentalbegleitung gehören zum Repertoire des Chores, die effektvoll in der Kirche, dem zentralen Raum des Musikforums, umgesetzt werden können.
Der Chor und sein Leiter Mateo Peñaloza Cecconi legen großen Wert auf eine sehr gute Gesangskultur, zu der neben intensiver stimmtechnischer Arbeit der Chorleitung auch regelmäßige individuelle Stimmbildung für die Sängerinnen und Sänger gehört.
Möchten Sie mitsingen?
Interessierte Sänger und Sängerinnen sind zu Beginn der Saison 2026/2027 herzlich willkommen.
philharmonischer-chor-bochum.de
Gioachino Rossini:
Petite Messe solennelle (Fassung 1866/67)
Mitwirkende:
Julia Obert, Sopran
Sung Min Song, Tenor
Baurzhan Anderzhanov, Bass
Philharmonischer Chor Bochum
Bochumer Symphoniker
Mateo Peñaloza Cecconi, Dirigent
Foto Mateo Peñaloza Cecconi: © Bochumer Symphoniker
Foto Philharmonischer Chor: © Sabine Hahnefeld
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“