Veranstaltungsinfos
Menschen, Tiere, Sensationen
Die Welt der Manege ist für den Heidelberger HardChor kein Thema, im Gegenteil:
Unter dem Titel „Nicht mein Zirkus“ schwingt sich der maskuline Klangkörper unter seinem Dirigenten Bernhard Bentgens einmal mehr auf das Hochseil der Männerschicksale. Dort balancieren die Sänger zwischen intellektuellen Pirouetten und emotionalen Tiefschlägen und jonglieren mit ihren eigenen existenziellen Themen: Fernweh und Beziehungsfrust, Gefühlsmanagement und Föhnfrisur, Kampf ums Milchaufschäumgerät im Büro und nicht zuletzt mit der Frage, wie spricht man eigentlich Stracciatella mit vollem Munde aus.
Dabei beschwört der HardChor die Magie der Musik mit Liedgut von Queen, David Bowie, Danger Dan, Gianna Nannini, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Bernhard Bentgens, Bill Withers und den Fine Young Cannibals.
„Nicht mein Zirkus“ ist das elfte Programm des HardChors, in dem klangschöne Kehlkopfakrobatik mit skurril-witzigen Texten aus der HardChor-Wortwerkstatt verschmilzt – wie ein Stracciatella-Eis.
Sie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf.
Die Welt der Manege ist für den Heidelberger HardChor kein Thema, im Gegenteil:
Unter dem Titel „Nicht mein Zirkus“ schwingt sich der maskuline Klangkörper unter seinem Dirigenten Bernhard Bentgens einmal mehr auf das Hochseil der Männerschicksale. Dort balancieren die Sänger zwischen intellektuellen Pirouetten und emotionalen Tiefschlägen und jonglieren mit ihren eigenen existenziellen Themen: Fernweh und Beziehungsfrust, Gefühlsmanagement und Föhnfrisur, Kampf ums Milchaufschäumgerät im Büro und nicht zuletzt mit der Frage, wie spricht man eigentlich Stracciatella mit vollem Munde aus.
Dabei beschwört der HardChor die Magie der Musik mit Liedgut von Queen, David Bowie, Danger Dan, Gianna Nannini, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Bernhard Bentgens, Bill Withers und den Fine Young Cannibals.
„Nicht mein Zirkus“ ist das elfte Programm des HardChors, in dem klangschöne Kehlkopfakrobatik mit skurril-witzigen Texten aus der HardChor-Wortwerkstatt verschmilzt – wie ein Stracciatella-Eis.
Sie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf.
Ort der Veranstaltung
Im Norden Baden-Württembergs gilt die Jugendstilfesthalle Philippsburg als ein Veranstaltungsort der besonderen Art. Das imposante Bürgerzentrum bietet die optimalen Voraussetzungen für gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen aller Art.
Im Jahre 1909 wurde die Halle als „Turn-und Festhalle“ im Jugendstil erbaut und kurz darauf eingeweiht. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges erklärte man Philippsburg zur Lazarettstadt und nutzte die Halle bis 1919 als Lazarett. Viele Jugendstilelemente fielen den darauf folgenden Renovierungen und baulichen Maßnahmen zum Opfer. Erst Jahre später konnten im Zuge einer Generalsanierung die teilweise überdeckten und veränderten Kostbarkeiten in ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden. Heutzutage zählt die Philippsburger Festhalle zu den schönsten Jugendstilhallen in Deutschland. In den Räumlichkeiten herrschen eine angenehme, helle Atmosphäre sowie eine ausgewogene Akustik. Die Veranstaltungsreihe „Leos Bühne mit Biss“ bringt hier regelmäßig das Beste aus Kleinkunst, Kabarett, Comedy, Varieté, Weltmusik, Acappella sowie Chanson auf die Bühne und profitiert vom einmaligen Ambiente der Halle. Ein kleiner Parkplatz direkt neben dem Gebäude stellt ausreichend Pkw-Stellmöglichkeiten zur Verfügung.
Reisen Sie in Richtung Oberrheinische Tiefebene und erleben Sie in der Jugendstilfesthalle Philippsburg beste Unterhaltung und eine unvergessliche Zeit in dem einzigartigen Ambiente.
Im Jahre 1909 wurde die Halle als „Turn-und Festhalle“ im Jugendstil erbaut und kurz darauf eingeweiht. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges erklärte man Philippsburg zur Lazarettstadt und nutzte die Halle bis 1919 als Lazarett. Viele Jugendstilelemente fielen den darauf folgenden Renovierungen und baulichen Maßnahmen zum Opfer. Erst Jahre später konnten im Zuge einer Generalsanierung die teilweise überdeckten und veränderten Kostbarkeiten in ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden. Heutzutage zählt die Philippsburger Festhalle zu den schönsten Jugendstilhallen in Deutschland. In den Räumlichkeiten herrschen eine angenehme, helle Atmosphäre sowie eine ausgewogene Akustik. Die Veranstaltungsreihe „Leos Bühne mit Biss“ bringt hier regelmäßig das Beste aus Kleinkunst, Kabarett, Comedy, Varieté, Weltmusik, Acappella sowie Chanson auf die Bühne und profitiert vom einmaligen Ambiente der Halle. Ein kleiner Parkplatz direkt neben dem Gebäude stellt ausreichend Pkw-Stellmöglichkeiten zur Verfügung.
Reisen Sie in Richtung Oberrheinische Tiefebene und erleben Sie in der Jugendstilfesthalle Philippsburg beste Unterhaltung und eine unvergessliche Zeit in dem einzigartigen Ambiente.