Hatebreed

Derbes Geshoute, Killerriffs, Breakdowns und Doublebass Salven sind die Markenzeichen von Hatebreed und haben sie zu einer der erfolgreichsten Hardcore Bands der USA und weit darüber hinaus gemacht. Mit hartem „Auf den Punkt Geballer“ und fetten Riffs haben sich die Jungs um Jamey Jasta den Weg frei geholzt. Eine Band, die neben Hatebreed bestehen muss, ist nicht zu beneiden und sollte schon einiges auf dem Kasten haben. Ihren Sonderstatus erspielten sie sich mit Alben wie „Preseverance“ oder „Supremacy“. Nachdem der Hatebreed-Stern etwas gesunken war, krachen sie mit „The Divinity Of Purpose“ 2013 wieder in die Charts. Es ist ein geballter Schlag metallischen Hardcores, mit simplen Gitarrenriffs, die jedoch nichts an Brutalität vermissen lassen. Dabei haben sie sich genau dahin entwickelt, wo die Fans sie sehen wollten: Brachial, brutal, auch mal ein fast melodiöser Track dazwischen, hauptsächlich aber die gewohnten kompromisslosen Brecher. Hatebreed machen reinen Tisch und holen mit der üblichen Botschaft zum Rundumschlag aus: „Destroy everything“! Also nichts wie rein in die Springer und losgemosht!

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