Haide Manns BLUESFRAUEN
Starke Stimmen und ihre Geschichten, Lesung und Blues  
Veranstalter:
Kreis- und Hansestadt Korbach , Stechbahn 1, 34497 Korbach, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Haide Manns und ihr Trio, bekannt von ihrem Auftritt auf dem AKF 2025, treten am 14.11.2026 um 20 Uhr im Korbacher Bürgerhaus auf.
Die Hälfte des Blueshimmels gehört den afroamerikanischen Frauen und ihren Schwestern jeglicher Couleur. Viele stehen im Rampenlicht, manche haben Weltruhm erlangt, alle verkörpern starke Frauen und erzählen in ihren Songs von der Lebenswirklichkeit in immer noch vom Rassismus geprägten Gesellschaften ohne wirkliche Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen den Geschlechtern.
Oft witzig mit viel Humor und Ironie, manchmal voller Trauer und Mitgefühl, häufig kämpferisch, mit Energie und Zuversicht zeichnen ihre Songs ein authentisches Bild der afroamerikanischen Frauen. Sie erzählen von der doppelten Diskriminierung der US-Gesellschaft, von den Problemen des Alltagslebens, von Armut und materiellen Sorgen und den Strategien ihrer Überwindung. Sie thematisieren die Wanderbewegungen besonders der jüngeren afroamerikanischen Frauen und Männer vom ländlichen Süden in die Industriestädte des Nordens, die mit der Hoffnung auf ein besseres Leben verbunden sind. Symbolisch stehen dafür zahlreiche Bluessongs über die Eisenbahn, die einerseits Befreiung aus den schwierigen Lebensverhältnissen des Südens verspricht, aber auch Abschiedsschmerz und Heimweh mit sich bringt. Auch Songs über Liebe und Begehren, die freie Wahl von Liebesbeziehungen und sexuelle Selbstbestimmung, über enttäuschende Männer und Gewalterfahrungen, Prostitution, Gefängnisse, die Härten des Alltags und des Überlebenskampfes oder Auswirkungen politischer Verhältnisse sind für die Bluesfrauen besonders bedeutsam.
Die Autorin und Musikerin Dr. Haide Manns hat an der Leibniz Universität Hannover ein Studium der Geschichte, Politik und Pädagogik absolviert und dort später als Lehrbeauftragte für Politikwissenschaften gearbeitet. An der Philosophischen Fakultät der Leibnitzuniversität hat sie 1997 ihre Dissertation mit dem Titel "Frauen für den Nationalsozialismus. Nationalsozialistische Studentinnen und Akademikerinnen in der Weimarer Republik und im Dritten Reich" vorgelegt. Außerdem war sie als Leiterin des Weiterbildungsprogramms "Offene Universität für Frauen" der zentralen Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität tätig.
Die Sängerin und Saxonistin Haide Manns wird begleitet von dem Pianisten Maximilian Tettschlag und dem Bassisten Mathias Dittner.
Die Hälfte des Blueshimmels gehört den afroamerikanischen Frauen und ihren Schwestern jeglicher Couleur. Viele stehen im Rampenlicht, manche haben Weltruhm erlangt, alle verkörpern starke Frauen und erzählen in ihren Songs von der Lebenswirklichkeit in immer noch vom Rassismus geprägten Gesellschaften ohne wirkliche Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen den Geschlechtern.
Oft witzig mit viel Humor und Ironie, manchmal voller Trauer und Mitgefühl, häufig kämpferisch, mit Energie und Zuversicht zeichnen ihre Songs ein authentisches Bild der afroamerikanischen Frauen. Sie erzählen von der doppelten Diskriminierung der US-Gesellschaft, von den Problemen des Alltagslebens, von Armut und materiellen Sorgen und den Strategien ihrer Überwindung. Sie thematisieren die Wanderbewegungen besonders der jüngeren afroamerikanischen Frauen und Männer vom ländlichen Süden in die Industriestädte des Nordens, die mit der Hoffnung auf ein besseres Leben verbunden sind. Symbolisch stehen dafür zahlreiche Bluessongs über die Eisenbahn, die einerseits Befreiung aus den schwierigen Lebensverhältnissen des Südens verspricht, aber auch Abschiedsschmerz und Heimweh mit sich bringt. Auch Songs über Liebe und Begehren, die freie Wahl von Liebesbeziehungen und sexuelle Selbstbestimmung, über enttäuschende Männer und Gewalterfahrungen, Prostitution, Gefängnisse, die Härten des Alltags und des Überlebenskampfes oder Auswirkungen politischer Verhältnisse sind für die Bluesfrauen besonders bedeutsam.
Die Autorin und Musikerin Dr. Haide Manns hat an der Leibniz Universität Hannover ein Studium der Geschichte, Politik und Pädagogik absolviert und dort später als Lehrbeauftragte für Politikwissenschaften gearbeitet. An der Philosophischen Fakultät der Leibnitzuniversität hat sie 1997 ihre Dissertation mit dem Titel "Frauen für den Nationalsozialismus. Nationalsozialistische Studentinnen und Akademikerinnen in der Weimarer Republik und im Dritten Reich" vorgelegt. Außerdem war sie als Leiterin des Weiterbildungsprogramms "Offene Universität für Frauen" der zentralen Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität tätig.
Die Sängerin und Saxonistin Haide Manns wird begleitet von dem Pianisten Maximilian Tettschlag und dem Bassisten Mathias Dittner.
Ort der Veranstaltung
Das Bürgerhaus Korbach zählt zu den wichtigsten Austragungsstätten der Kleinstadt. Der äußere Eindruck täuscht. Denn beim ersten Blick auf die Westseite wirkt die Location eher wie ein Schulgebäude. Gleich neben der Sankt Nikolai Kirche gelegen, befindet sich das Bürgerhaus inmitten der Korbacher Innenstadt. Das Veranstaltungsangebot ist vielfältig und wechselt stets zwischen Kabarett, Konzert und Kinderprogramm hin und her.
Das Städtchen Korbach im hessischen Norden ist klein. Bietet dafür aber ein erstaunliches Repertoire an mittelalterlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Stadtkarte erinnert an die Schneckenform der Pariser Innenstadt. Im dicht besiedelten Stadtzentrum tummeln sich zahlreiche Fachwerkhäuser, was den Besucher stets zum Schmunzeln bringt. Ebenso sind das Lengenfelder Tor, der Tylenturm und der Schießhagen einen Abstecher wert. Kulturelles Vergnügen bereitet auch das Museum Korbach, welches in seiner Cross-Over-Architektur aus modernen Glasdächern und altem Mauerwerk dem Besucher die Stadtgeschichte näher bringt.
Das Korbacher Bürgerhaus liegt unmittelbar nördlich der Altstadt und ist über eine Entfernung von 1,2 km vom Bahnhof gut zu Fuß zu erreichen. Autofahrer sollten sich auf gebührenpflichtige Parkplätze einstellen.
Das Städtchen Korbach im hessischen Norden ist klein. Bietet dafür aber ein erstaunliches Repertoire an mittelalterlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Stadtkarte erinnert an die Schneckenform der Pariser Innenstadt. Im dicht besiedelten Stadtzentrum tummeln sich zahlreiche Fachwerkhäuser, was den Besucher stets zum Schmunzeln bringt. Ebenso sind das Lengenfelder Tor, der Tylenturm und der Schießhagen einen Abstecher wert. Kulturelles Vergnügen bereitet auch das Museum Korbach, welches in seiner Cross-Over-Architektur aus modernen Glasdächern und altem Mauerwerk dem Besucher die Stadtgeschichte näher bringt.
Das Korbacher Bürgerhaus liegt unmittelbar nördlich der Altstadt und ist über eine Entfernung von 1,2 km vom Bahnhof gut zu Fuß zu erreichen. Autofahrer sollten sich auf gebührenpflichtige Parkplätze einstellen.