Goodbye
Nitsan Margaliot  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 25. & 26.09.2026 | 18:30 Uhr | Kleiner Saal
Goodbye
Nitsan Margaliot
Tanz/Fragments of Life and Art
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1. Std.
ohne Sprache
„Goodbye“ ist ein Solo des Choreografen und Tänzers Nitsan Margaliot, das auf seiner eigenen Familiengeschichte beruht. Sein Großvater floh während des Holocaust von Chemnitz nach Palästina/Israel und änderte später seinen Namen von Adolf zu Abraham – ein Name, der in Margaliots zweitem Vornamen Avraham weiterlebt. Nachdem Margaliot selbst den umgekehrten Weg gegangen ist und lange in Deutschland lebte, versucht er in „Goodbye“, sich mit dieser Vergangenheit zu versöhnen. Zwischen Erinnerung, Abwesenheit und Gegenwart verbindet das Stück choreografisches Material mit poetischer Sprache und archivarischen Fragmenten.
Goodbye
Nitsan Margaliot
Tanz/Fragments of Life and Art
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1. Std.
ohne Sprache
„Goodbye“ ist ein Solo des Choreografen und Tänzers Nitsan Margaliot, das auf seiner eigenen Familiengeschichte beruht. Sein Großvater floh während des Holocaust von Chemnitz nach Palästina/Israel und änderte später seinen Namen von Adolf zu Abraham – ein Name, der in Margaliots zweitem Vornamen Avraham weiterlebt. Nachdem Margaliot selbst den umgekehrten Weg gegangen ist und lange in Deutschland lebte, versucht er in „Goodbye“, sich mit dieser Vergangenheit zu versöhnen. Zwischen Erinnerung, Abwesenheit und Gegenwart verbindet das Stück choreografisches Material mit poetischer Sprache und archivarischen Fragmenten.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.