Gomesch · Die Büffelkuh
Narine Grigoryan  
Veranstalter:
Armenische Gemeinde Baden-Württemberg e.V. , Lerchenbergerstr. 52, 73035 Göppingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Gomesch · Die Büffelkuh
Ein Monodrama nach Hrant Matevossian mit Narine Grigoryan (Armenien)
Eine Schauspielerin, eine Bühne – und die Welt, gesehen durch die Augen einer Büffelkuh.
In „Gomesch“ erzählt der große armenische Schriftsteller Hrant Matevossian die Geschichte eines Tieres, das sich auf den Weg macht. Was zunächst wie eine einfache Erzählung aus dem armenischen Bergland beginnt, wird zu einer poetischen Reise durch eine Welt, in der Mensch und Tier, Landschaft und Erinnerung untrennbar miteinander verbunden sind.
Narine Grigoryan, eine der profiliertesten Schauspielerinnen und Regisseurinnen Armeniens, bringt diese außergewöhnliche Erzählung als intensives Monodrama auf die Bühne. Mit großer körperlicher Präsenz und wenigen Mitteln lässt sie Menschen, Tiere und Landschaften entstehen und eröffnet einen überraschend neuen Blick auf unser Verhältnis zur Natur – auf ihre Schönheit, ihre Kraft und ihre Verletzlichkeit.
Hrant Matevossian (1935–2002) zählt zu den bedeutendsten armenischen Prosaautoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für ihre Inszenierung von „Gomesch“ wurde Narine Grigoryan 2022 als beste Monoinszenierung ausgezeichnet.
Regie und Spiel: Narine Grigoryan
Dauer: ca. 60 Minuten
Sprache: Armenisch (Deutsche Übersetzung zum Lesen wird vorgelegt)
Eine Veranstaltung der Armenischen Gemeinde Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit dem Sos-Sargsjan-Theater Jerewan im Rahmen der Armenischen Kulturtage Stuttgart 2026.
Ein Monodrama nach Hrant Matevossian mit Narine Grigoryan (Armenien)
Eine Schauspielerin, eine Bühne – und die Welt, gesehen durch die Augen einer Büffelkuh.
In „Gomesch“ erzählt der große armenische Schriftsteller Hrant Matevossian die Geschichte eines Tieres, das sich auf den Weg macht. Was zunächst wie eine einfache Erzählung aus dem armenischen Bergland beginnt, wird zu einer poetischen Reise durch eine Welt, in der Mensch und Tier, Landschaft und Erinnerung untrennbar miteinander verbunden sind.
Narine Grigoryan, eine der profiliertesten Schauspielerinnen und Regisseurinnen Armeniens, bringt diese außergewöhnliche Erzählung als intensives Monodrama auf die Bühne. Mit großer körperlicher Präsenz und wenigen Mitteln lässt sie Menschen, Tiere und Landschaften entstehen und eröffnet einen überraschend neuen Blick auf unser Verhältnis zur Natur – auf ihre Schönheit, ihre Kraft und ihre Verletzlichkeit.
Hrant Matevossian (1935–2002) zählt zu den bedeutendsten armenischen Prosaautoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für ihre Inszenierung von „Gomesch“ wurde Narine Grigoryan 2022 als beste Monoinszenierung ausgezeichnet.
Regie und Spiel: Narine Grigoryan
Dauer: ca. 60 Minuten
Sprache: Armenisch (Deutsche Übersetzung zum Lesen wird vorgelegt)
Eine Veranstaltung der Armenischen Gemeinde Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit dem Sos-Sargsjan-Theater Jerewan im Rahmen der Armenischen Kulturtage Stuttgart 2026.
Ort der Veranstaltung
Mitten im Grünen, innerhalb des Kurparks, liegt der Kursaal Bad Cannstatt. Das ehemalige Kurgebäude erzählt auch heute noch vom Glanz des florierenden Bäderbetriebs und lockt mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem bunten Veranstaltungskalender.
Das klassizistische Kurhaus wurde 1837 eröffnet und besaß zunächst lediglich eine Trinkhalle mit Brunnenhof. Schnell entwickelte sich der Kursaal im Haus zu einem eleganten Rahmen für die sogenannten Fortschritts-Ausstellungen. Der Zweite Weltkrieg forderte auch hier seinen Tribut und ließ das Kurhaus samt Saal zerstört zurück. Ergänzt wird der Große Kursaal durch den im Jugendstil erbauten Kleinen Kursaal, die mittlerweile durch einen modernen Bau miteinander verbunden sind.
Heute beherbergt der Kursaal nicht nur ein Restaurant sondern auch den ersten Augustinerbiergarten Württembergs. Die Augustinerbrauerei als älteste Brauerei Münchens steht mit ihrem traditionsreichen Bier für Geselligkeit und Gemütlichkeit, auf die man auch im Winter nicht verzichten will. So hat der Biergarten bei gutem Wetter ganzjährig geöffnet. Auch das Restaurant lockt mit regionaler sowie internationaler Karte und begeistert gemäß ihrem Motto durch Qualität mit Tradition.
Das klassizistische Kurhaus wurde 1837 eröffnet und besaß zunächst lediglich eine Trinkhalle mit Brunnenhof. Schnell entwickelte sich der Kursaal im Haus zu einem eleganten Rahmen für die sogenannten Fortschritts-Ausstellungen. Der Zweite Weltkrieg forderte auch hier seinen Tribut und ließ das Kurhaus samt Saal zerstört zurück. Ergänzt wird der Große Kursaal durch den im Jugendstil erbauten Kleinen Kursaal, die mittlerweile durch einen modernen Bau miteinander verbunden sind.
Heute beherbergt der Kursaal nicht nur ein Restaurant sondern auch den ersten Augustinerbiergarten Württembergs. Die Augustinerbrauerei als älteste Brauerei Münchens steht mit ihrem traditionsreichen Bier für Geselligkeit und Gemütlichkeit, auf die man auch im Winter nicht verzichten will. So hat der Biergarten bei gutem Wetter ganzjährig geöffnet. Auch das Restaurant lockt mit regionaler sowie internationaler Karte und begeistert gemäß ihrem Motto durch Qualität mit Tradition.