„Goldener Retriever“
Manuel Bittorf (Betterov)  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
mit: Katharina Horn (Moderation)
Lesung, Gespräch und Musik
Mitten auf der Straße kommt Max wieder zu sich. Um ihn herum Blaulicht. Was zum Teufel ist passiert? Er ist doch gerade erst mit seinem besten Freund Chau hier angekommen, in ihrem neuen Leben. Nach einer letzten wilden Party in der Provinz sind sie in den ICE – raus aus dem Osten, rein nach Westberlin. Im noblen Stadtteil Grunewald wohnen sie im einzigen Plattenbau weit und breit, völlig verloren zwischen Prunkvillen und Ferraris. Und dann ist da noch Kiki, Max' erste große Liebe, die jetzt in München lebt. Ein nächtlicher Zufall bringt Max und Chau auf eine Geschäftsidee, die ihr frisch begonnenes Studium schnell in den Hintergrund rücken lässt. Ihr Plan funktioniert – bis er zum Staatsakt wird.
Erst die Bühne, jetzt der Roman: Manuel Bittorf, geboren 1994 in der Nähe von Eisenach, wurde unter dem Namen Betterov als Musiker bekannt und gehört heute zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsmusik. Mit den Alben „Olympia“ und „Große Kunst“ erzählte er von Provinz, Aufbruch und den Sehnsüchten einer Generation zwischen Überforderung und Hoffnung. Nun erscheint mit „Goldener Retriever“ sein Debüt als Romanautor.
Der Roman beginnt mit einem Kontrollverlust und folgt zwei jungen Männern, die aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin aufbrechen, voller Erwartungen, Übermut und der Hoffnung auf ein anderes Leben. Was zunächst wie eine klassische Aufbruchserzählung klingt, entwickelt sich zu einem ebenso komischen wie melancholischen Roman über Freundschaft, Selbstbehauptung und das Gefühl, in einer Stadt anzukommen, die immer größer, härter und gleichgültiger scheint als die eigenen Pläne.
“Anrührend, passagenweise hochkomisch und durchwebt von jener Melancholie, die sich hinter einer verregneten Zugfensterscheibe formuliert. Der Autor kann ein Lied davon singen. Sogar mehrere.“ (Benjamin von Stuckrad-Barre)
„Bittorf kann erzählen wie andere atmen. Mühelos und lebenswichtig.“ (Ronja von Rönne)
„Manuel Bittorf hämmert diese sehnsuchtsvolle Geschichte über das Erwachsenwerden mit einer Schreiblust in die Seiten, wie ich sie selten gelesen habe. Ein Brett von einem Roman. Ich hab mich kaputtgelacht.“ (Takis Würger)
Beim Harbour Front Literaturfestival präsentiert Manuel Bittorf alias Betterov „Goldener Retriever“ als Lesung, Gespräch und musikalische Begegnung – ein Abend mit einem Künstler, der als Musiker längst eine unverwechselbare Stimme gefunden hat und sie nun zum ersten Mal literarisch weiterführt.
Lesung, Gespräch und Musik
Mitten auf der Straße kommt Max wieder zu sich. Um ihn herum Blaulicht. Was zum Teufel ist passiert? Er ist doch gerade erst mit seinem besten Freund Chau hier angekommen, in ihrem neuen Leben. Nach einer letzten wilden Party in der Provinz sind sie in den ICE – raus aus dem Osten, rein nach Westberlin. Im noblen Stadtteil Grunewald wohnen sie im einzigen Plattenbau weit und breit, völlig verloren zwischen Prunkvillen und Ferraris. Und dann ist da noch Kiki, Max' erste große Liebe, die jetzt in München lebt. Ein nächtlicher Zufall bringt Max und Chau auf eine Geschäftsidee, die ihr frisch begonnenes Studium schnell in den Hintergrund rücken lässt. Ihr Plan funktioniert – bis er zum Staatsakt wird.
Erst die Bühne, jetzt der Roman: Manuel Bittorf, geboren 1994 in der Nähe von Eisenach, wurde unter dem Namen Betterov als Musiker bekannt und gehört heute zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsmusik. Mit den Alben „Olympia“ und „Große Kunst“ erzählte er von Provinz, Aufbruch und den Sehnsüchten einer Generation zwischen Überforderung und Hoffnung. Nun erscheint mit „Goldener Retriever“ sein Debüt als Romanautor.
Der Roman beginnt mit einem Kontrollverlust und folgt zwei jungen Männern, die aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin aufbrechen, voller Erwartungen, Übermut und der Hoffnung auf ein anderes Leben. Was zunächst wie eine klassische Aufbruchserzählung klingt, entwickelt sich zu einem ebenso komischen wie melancholischen Roman über Freundschaft, Selbstbehauptung und das Gefühl, in einer Stadt anzukommen, die immer größer, härter und gleichgültiger scheint als die eigenen Pläne.
“Anrührend, passagenweise hochkomisch und durchwebt von jener Melancholie, die sich hinter einer verregneten Zugfensterscheibe formuliert. Der Autor kann ein Lied davon singen. Sogar mehrere.“ (Benjamin von Stuckrad-Barre)
„Bittorf kann erzählen wie andere atmen. Mühelos und lebenswichtig.“ (Ronja von Rönne)
„Manuel Bittorf hämmert diese sehnsuchtsvolle Geschichte über das Erwachsenwerden mit einer Schreiblust in die Seiten, wie ich sie selten gelesen habe. Ein Brett von einem Roman. Ich hab mich kaputtgelacht.“ (Takis Würger)
Beim Harbour Front Literaturfestival präsentiert Manuel Bittorf alias Betterov „Goldener Retriever“ als Lesung, Gespräch und musikalische Begegnung – ein Abend mit einem Künstler, der als Musiker längst eine unverwechselbare Stimme gefunden hat und sie nun zum ersten Mal literarisch weiterführt.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.