Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Dresdner Bachchor, Ebland Philharmonie Sachsen, Elke Voigt  
Veranstalter:
Ev.-Luth. Laurentiuskirchgemeinde Dresden-Neustadt , Martin-Luther-Platz 5, 01099 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem steht eines der monumentalsten Werke der Chorliteratur auf dem Programm des Dresdner Bachchores. Was der Opernkomponist als Totenmesse schuf, verbindet eindringliche Spiritualität mit einer musikalischen Ausdruckskraft, die bis heute ihresgleichen sucht.
Für dieses Konzert schließen sich der Dresdner Bachchor und die Kantorei St. Marien Pirna zu einem Klangkörper von rund 180 Sängerinnen und Sängern zusammen. Gemeinsam mit der Elbland Philharmonie Sachsen sowie Jennifer Riedel, Ewa Zeuner, Frank Blümel und Clemens Heidrich als Solistinnen und Solisten entsteht unter der Leitung von Elke Voigt ein musikalisches Ereignis von beeindruckender Dimension. Die Martin-Luther-Kirche mit ihrer hervorragenden Akustik bildet den stimmungsvollen Rahmen für diese Aufführung. Gleichwohl Verdis Requiem heute überwiegend im Konzertsaal zu erleben ist, gewinnt die Interpretation im Kirchenraum eine besondere Facette: Die Klangfülle des Werkes verbindet sich hier mit dem geistlichen Ursprung der Liturgie der katholischen Totenmesse und lässt den Charakter des Werkes auf spannende Weise erfahrbar werden.
Gerade im berühmten „Dies irae“ wird die gewaltige Dramatik dieser Komposition unmittelbar spürbar. Donnernde Pauken, strahlendes Blech und die von der Empore erklingenden Ferntrompeten lassen den Ruf zum Jüngsten Gericht aus allen Richtungen ertönen. Dem stehen Momente inniger Bitte, tröstlicher Hoffnung und großer musikalischer Schönheit gegenüber. Insbesondere dieser Kontrast macht Verdis Requiem zu einem Werk, das gleichermaßen erschüttert und bewegt.
Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, das die Wucht großer Chorsinfonik mit der besonderen Atmosphäre eines sakralen Raumes verbindet.
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Messa da Requiem
Jennifer Riedel – Sopran
Ewa Zeuner – Alt
Frank Blümel – Tenor
Clemens Heidrich – Bass
Dresdner Bachchor | Kantorei St. Marien Pirna | Elbland Philharmonie Sachsen
Leitung: Elke Voigt
Für dieses Konzert schließen sich der Dresdner Bachchor und die Kantorei St. Marien Pirna zu einem Klangkörper von rund 180 Sängerinnen und Sängern zusammen. Gemeinsam mit der Elbland Philharmonie Sachsen sowie Jennifer Riedel, Ewa Zeuner, Frank Blümel und Clemens Heidrich als Solistinnen und Solisten entsteht unter der Leitung von Elke Voigt ein musikalisches Ereignis von beeindruckender Dimension. Die Martin-Luther-Kirche mit ihrer hervorragenden Akustik bildet den stimmungsvollen Rahmen für diese Aufführung. Gleichwohl Verdis Requiem heute überwiegend im Konzertsaal zu erleben ist, gewinnt die Interpretation im Kirchenraum eine besondere Facette: Die Klangfülle des Werkes verbindet sich hier mit dem geistlichen Ursprung der Liturgie der katholischen Totenmesse und lässt den Charakter des Werkes auf spannende Weise erfahrbar werden.
Gerade im berühmten „Dies irae“ wird die gewaltige Dramatik dieser Komposition unmittelbar spürbar. Donnernde Pauken, strahlendes Blech und die von der Empore erklingenden Ferntrompeten lassen den Ruf zum Jüngsten Gericht aus allen Richtungen ertönen. Dem stehen Momente inniger Bitte, tröstlicher Hoffnung und großer musikalischer Schönheit gegenüber. Insbesondere dieser Kontrast macht Verdis Requiem zu einem Werk, das gleichermaßen erschüttert und bewegt.
Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, das die Wucht großer Chorsinfonik mit der besonderen Atmosphäre eines sakralen Raumes verbindet.
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Messa da Requiem
Jennifer Riedel – Sopran
Ewa Zeuner – Alt
Frank Blümel – Tenor
Clemens Heidrich – Bass
Dresdner Bachchor | Kantorei St. Marien Pirna | Elbland Philharmonie Sachsen
Leitung: Elke Voigt
Ort der Veranstaltung
Mitten in Dresdens lebendigem Stadtteil Äußere Neustadt ragt die Martin-Luther-Kirche zwischen den Häusern hervor. Hier trifft sich die evangelische Gemeinde regelmäßig, um gemeinsam den Gottesdienst zu feiern. Zudem finden hier Kirchenkonzerte statt, die sich die wunderbare Orgel der Kirche zu Nutze machen.
Gebaut wurde die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts von den Dresdner Architekten Ernst Giese und Paul Weidner. Sie ist im Historismus Stil gebaut und kombiniert neoromanische Stilelemente mit neogotischen Proportionen. Insgesamt bietet das Gotteshaus 1.100 Sitzplätze, die in drei Schiffe untergliedert sind. Sie ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine fantastische Akustik. Diese kommt vor allem der großen Orgel zugute, die vom Dresdner Orgelbauer Carl Eduard Jehmlich gebaut wurde. Auch heute noch strahlt der Sandsteinbau eine besondere Pracht und Majestät aus, die Veranstaltungen in ihr zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sie erreichen die zentral gelegene Kirche gut und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestellen der Linie 6, 11 und 13 befinden sich in der direkten Umgebung. Auch mit dem PKW erreichen Sie Ihr Ziel problemlos. Ein eigener Parkplatz ist vor der Kirche vorhanden.
Gebaut wurde die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts von den Dresdner Architekten Ernst Giese und Paul Weidner. Sie ist im Historismus Stil gebaut und kombiniert neoromanische Stilelemente mit neogotischen Proportionen. Insgesamt bietet das Gotteshaus 1.100 Sitzplätze, die in drei Schiffe untergliedert sind. Sie ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine fantastische Akustik. Diese kommt vor allem der großen Orgel zugute, die vom Dresdner Orgelbauer Carl Eduard Jehmlich gebaut wurde. Auch heute noch strahlt der Sandsteinbau eine besondere Pracht und Majestät aus, die Veranstaltungen in ihr zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sie erreichen die zentral gelegene Kirche gut und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestellen der Linie 6, 11 und 13 befinden sich in der direkten Umgebung. Auch mit dem PKW erreichen Sie Ihr Ziel problemlos. Ein eigener Parkplatz ist vor der Kirche vorhanden.