Bild: Girls Don't Cry

Girls Don't Cry

Deutschland 2026 | Regie: Sigrid Klausmann · Lina Lužytė | 94 Min. | OmdU  

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

Tickets ab 6,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Stadt Braunschweig, Kulturinstitut , Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland

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1. Kategorie
Normalpreis
je 6,00 €

Ermäßigter Preis
je 4,00 €

Schwerbehinderte Person
je 4,00 €

Begleitperson
je 0,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Teilnahme ab 12 Jahren.

Ermäßigt sind: Schüler*innen, Auszubildende, Student*innen (bis 35 Jahre), Personen, die Transferleistungen erhalten (Bürgergeld, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz), Personen mit einem Grad der Behinderung ab 50, Inhaber*innen des BS-Mobilticket-Plus, der Braunschweiger Ehrenamtskarte oder des Braunschweig Passes sowie Personen, die sich im Bundesfreiwilligendienst oder Jugendfreiwilligendienst befinden.

Die Veranstaltungsstätte ist rollstuhlgerecht.

Die schwerbehinderte Personen mit B im Ausweis zahlt den ermäßigten Preis. Deren Begleitperson erhält freien Eintritt und benötigt ein eigenes Ticket.
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Veranstaltungsinfos

Sechs Mädchen aus sechs Ländern erzählen von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, von ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt und ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper. Wir erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Umgang mit gesellschaftlichem Druck, mit Vorurteilen und mit Gewalt, die ihr Leben bestimmt. Die sechs Porträts fügen sich zu einem ebenso sensiblen wie
mitreißenden, erschütternden und zugleich doch inspirierenden Einblick in weibliche Lebensrealitäten. Der Dokumentarfilm der deutschen Regisseurin Sigrid Klausmann wurde international mehrfach ausgezeichnet.

Ort der Veranstaltung

Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.

Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.

Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.
Residenzschloss Braunschweig
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
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