Girim Choi
Girim Choi  
Veranstalter:
FRANZHANS 06 GmbH - Agentur für Kunst und Kultur , Gustav-Adolf-Straße 14, 13086 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Frédéric Chopin wird seit 200 Jahren als Meister der Romantik gefeiert. Der Komponist selbst liebte es stundenlang am Klavier zu sitzen und vor sich her zuspielen. Ein Pianist mit fulminanter Technik, der die 88 Tasten nicht nur bediente, sondern sie „berührte“. Diese schöne Schlichtheit seiner Musik präsentieren wir mit herausragenden jungen Pianist:innen in der Reihe „Chopin pur“ im Französischen Dom.
Girim Choi ist ein südkoreanischer Pianist. Er absolvierte sein Bachelor- und Master-Solistenstudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Markus Groh und studiert dort derzeit Konzertexamen bei Prof. Lucas Blondeel. Parallel absolviert er ein Aufbaustudium am Koninklijk Conservatorium Brussel bei Prof. Jan Michiels. In der Saison 2026/2027 ist er zudem Artist in Residence an der Queen Elisabeth Music Chapel, wo er bei Frank Braley und Avedis Kouyoumdjian studiert.
Choi ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe, darunter des Artur Schnabel Klavierwettbewerbs, der Aarhus International Piano Competition und der Asia-Pacific International Chopin Piano Competition. Als Solist trat er unter anderem in Berlin sowie mit dem Aarhus Symphony Orchestra und dem Gyeongbuk Philharmonic Orchestra unter Antoni Wit und Michael Schønwandt auf.
Girim Choi ist ein südkoreanischer Pianist. Er absolvierte sein Bachelor- und Master-Solistenstudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Markus Groh und studiert dort derzeit Konzertexamen bei Prof. Lucas Blondeel. Parallel absolviert er ein Aufbaustudium am Koninklijk Conservatorium Brussel bei Prof. Jan Michiels. In der Saison 2026/2027 ist er zudem Artist in Residence an der Queen Elisabeth Music Chapel, wo er bei Frank Braley und Avedis Kouyoumdjian studiert.
Choi ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe, darunter des Artur Schnabel Klavierwettbewerbs, der Aarhus International Piano Competition und der Asia-Pacific International Chopin Piano Competition. Als Solist trat er unter anderem in Berlin sowie mit dem Aarhus Symphony Orchestra und dem Gyeongbuk Philharmonic Orchestra unter Antoni Wit und Michael Schønwandt auf.
Ort der Veranstaltung
An einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt, steht die Französische Friedrichstadtkirche. Gemeinsam mit dem Französischen Dom stellt sie ein Bauensemble dar, das für den Gendarmenmarkt prägend ist. Hier finden nicht nur französische und deutsche Gottesdienste statt, sondern auch Konzerte, Ausstellungen, Tagungen und Andachten. Auch das Hugenottenmuseum ist hier untergebracht.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Französische Kirche errichtet, um den zahlreichen französischen Glaubensflüchtlingen ein Gotteshaus zu geben. 1785 wurde ein großer, kuppelförmiger Turm angebaut, der Französische Dom. Als reformierte Kirche ist sie betont schlicht gehalten und enthält weder Bilder noch ein Kreuz. Mit der barocken Orgel enthält die Kirche trotzdem einen Blickfang: Mit goldenem Schnitzwerk versehen, verleiht sie der Französischen Friedrichstadtkirche ein festliches Ambiente. Vor allem Konzerte auf der Eule-Orgel erfreuen sich größter Beliebtheit, die täglichen Orgelandachten locken zahlreiche Besucher in die wunderschöne Kirche am Gendarmenmarkt.
Insgesamt drei Gemeinden teilen sich das imposante Kirchenensemble, die Hugenottengemeinde, die evangelische und die frankophone Gemeinde. Die EKD benutzt die Kirche auch für festliche Anlässe wie Empfänge. Um die verschiedensten Veranstaltungen möglich zu machen, ist die Französische Friedrichstadtkirche mit einer flexiblen Bestuhlung ausgestattet. Der Dom, der beeindruckende Kuppelbau, beherbergt zudem das Hugenottenmuseum, das über die Geschichte des französischen Protestantismus und der Hugenotten in Brandenburg informiert. Von seiner Plattform aus hat man zudem einen traumhaften Blick über Berlin.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Französische Kirche errichtet, um den zahlreichen französischen Glaubensflüchtlingen ein Gotteshaus zu geben. 1785 wurde ein großer, kuppelförmiger Turm angebaut, der Französische Dom. Als reformierte Kirche ist sie betont schlicht gehalten und enthält weder Bilder noch ein Kreuz. Mit der barocken Orgel enthält die Kirche trotzdem einen Blickfang: Mit goldenem Schnitzwerk versehen, verleiht sie der Französischen Friedrichstadtkirche ein festliches Ambiente. Vor allem Konzerte auf der Eule-Orgel erfreuen sich größter Beliebtheit, die täglichen Orgelandachten locken zahlreiche Besucher in die wunderschöne Kirche am Gendarmenmarkt.
Insgesamt drei Gemeinden teilen sich das imposante Kirchenensemble, die Hugenottengemeinde, die evangelische und die frankophone Gemeinde. Die EKD benutzt die Kirche auch für festliche Anlässe wie Empfänge. Um die verschiedensten Veranstaltungen möglich zu machen, ist die Französische Friedrichstadtkirche mit einer flexiblen Bestuhlung ausgestattet. Der Dom, der beeindruckende Kuppelbau, beherbergt zudem das Hugenottenmuseum, das über die Geschichte des französischen Protestantismus und der Hugenotten in Brandenburg informiert. Von seiner Plattform aus hat man zudem einen traumhaften Blick über Berlin.