Gerhard Schöne, Ralf Benschu & Jens Goldhardt - Das, was aus der Seele kommt
Gerhard Schöne, Ralf Benschu & Jens Goldhardt  
Tickets ab 26,80 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Buschfunk Musikverlag GmbH , Rodenbergstr. 8, 10439 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der populäre Liedermacher Gerhard Schöne, der Saxophonist Ralf Benschu, bekannt von seinen Zwischenspielen bei Keimzeit, der Kirchenmusikdirektor und Organist Jens Goldhardt vereinigen unterschiedliche Musizierweisen zu einem außergewöhnlich eindringlichen Konzerterlebnis.
„Lass uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt“ ist eine Liedzeile. Dem Liedermacher Gerhard Schöne war dieses Thema schon immer ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit Ralf Benschu (Saxophon) und Jens Goldhardt (Orgel) hat er ein Programm aus dem großen Repertoire seines Liedschaffens zusammengestellt, dass vom Frieden träumt, den Frieden sucht und zum Frieden aufruft.
Voller Poesie, mal leicht beschwingt und mal mit ernsterem Ton erzählt er seine Geschichten und hört auch in unseren aufgeheizten und kriegerischen Zeiten nicht auf, vom Frieden zu träumen.
Frieden fängt in unseren Herzen an, auch dazu möchte das Konzert ermuntern.
Wieder ein Konzertabend zwischen Würde, Freude und lebensbejahender Ausgelassenheit!
„Lass uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt“ ist eine Liedzeile. Dem Liedermacher Gerhard Schöne war dieses Thema schon immer ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit Ralf Benschu (Saxophon) und Jens Goldhardt (Orgel) hat er ein Programm aus dem großen Repertoire seines Liedschaffens zusammengestellt, dass vom Frieden träumt, den Frieden sucht und zum Frieden aufruft.
Voller Poesie, mal leicht beschwingt und mal mit ernsterem Ton erzählt er seine Geschichten und hört auch in unseren aufgeheizten und kriegerischen Zeiten nicht auf, vom Frieden zu träumen.
Frieden fängt in unseren Herzen an, auch dazu möchte das Konzert ermuntern.
Wieder ein Konzertabend zwischen Würde, Freude und lebensbejahender Ausgelassenheit!
Ort der Veranstaltung
Unterhalb des Schlosses, im Herzen der Altstadt, ragt der Turm der Pfarrkirche St. Marien in den Himmel. Sie ist die älteste Pfarrkirche Marburgs und ihre Geschichte lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Zwischen Schloss und Markt lockt sie Gläubige zum Gebet und Interessierte zu Kunst und Musik in ihre Hallen.
Der gotische Chor, der „unserer lieben Frauen Beatae Mariae“ geweiht wurde, lässt sich auf das Jahr 1297 datieren und ist so der älteste Teil der Pfarrkirche. Ein Jahrhundert später wurde dann angebaut und die Kirche erhielt ihr heutiges Aussehen. Einzige größere Veränderung an der gotischen Kirche war die Errichtung des Kirchturms im 15. Jahrhundert. Der schiefe hölzerne Turmhelm, der sich wohl auf Grund von Sonne und Wind verzogen hat, ist bis heute Wahrzeichen Marburgs.
Im Inneren der St. Marienkirche befinden sich die Grablegen Ludwigs IV. und Ludwigs V., die beide reich mit allegorischen Figuren, Reliefs und Gedenktafeln geschmückt sind. Besonderheit der Pfarrkirche ist die prachtvolle Wandmalerei, die noch im originalen Zustand erhalten ist. Sie zeigt die Heilige Kümmernis und beruht auf der Legende einer fiktiven Heiligen.
Der gotische Chor, der „unserer lieben Frauen Beatae Mariae“ geweiht wurde, lässt sich auf das Jahr 1297 datieren und ist so der älteste Teil der Pfarrkirche. Ein Jahrhundert später wurde dann angebaut und die Kirche erhielt ihr heutiges Aussehen. Einzige größere Veränderung an der gotischen Kirche war die Errichtung des Kirchturms im 15. Jahrhundert. Der schiefe hölzerne Turmhelm, der sich wohl auf Grund von Sonne und Wind verzogen hat, ist bis heute Wahrzeichen Marburgs.
Im Inneren der St. Marienkirche befinden sich die Grablegen Ludwigs IV. und Ludwigs V., die beide reich mit allegorischen Figuren, Reliefs und Gedenktafeln geschmückt sind. Besonderheit der Pfarrkirche ist die prachtvolle Wandmalerei, die noch im originalen Zustand erhalten ist. Sie zeigt die Heilige Kümmernis und beruht auf der Legende einer fiktiven Heiligen.