Veranstaltungsinfos
Seit ihrer Emigration aus der Ukraine im Jahr 2002 hat sich Ganna Gryniva zu einer der beeindruckendsten Stimmen der europäischen Jazz- und Global Musicszene entwickelt. Vor gut einem Jahrzehnt begann sie, sich intensiv der Folklore ihrer Heimat zu widmen und verschmilzt sie in unterschiedlichen Besetzungen mit Jazz, experimenteller Musik und elektronischen Elementen. Über diese enge Beziehung zum ukrainischen Liedgut sagt sie: „Die ukrainischen Volkslieder sind meine Utopie. Ein Raum für mein Land und um meine Kultur sichtbar zu machen.“
Ihre Kompositionen sind das Ergebnis einer akribischen Spurensuche. In Archiven und auf Reisen durch die Ukraine sammelte Gryniva Originalaufnahmen und suchte den Dialog mit Menschen, die das alte Liedgut noch aus eigener Erinnerung bewahren. Aus diesen Fragmenten formt sie eine eigenständige Klangwelt, in der traditionelle Motive auf Loops und Synthesizer treffen. Mal introspektiv-verträumt, mal von kraftvoller, tanzbarer Energie getrieben, entsteht ein vielschichtiger Kosmos, der weit über bloße Nostalgie hinausweist.
An diesem Abend trifft Gryniva auf die Perkussionistin Laura Robles. Die in Swasiland geborene und in Peru aufgewachsene Musikerin gilt als eine der weltweit führenden Virtuosinnen am Cajón. Robles’ komplexe rhythmische Strukturen verbinden sich mit Grynivas facettenreichem Gesang zu einem Klangbild, das geografische und stilistische Kategorien spielerisch auflöst. Gemeinsam erschaffen sie ein intensives Musikerlebnis, das die Tiefe der Tradition mit der Dynamik zeitgenössischer Innovation zusammenführt.
Ganna Gryniva (voice, electronics)
Laura Robles (percussion)
Ihre Kompositionen sind das Ergebnis einer akribischen Spurensuche. In Archiven und auf Reisen durch die Ukraine sammelte Gryniva Originalaufnahmen und suchte den Dialog mit Menschen, die das alte Liedgut noch aus eigener Erinnerung bewahren. Aus diesen Fragmenten formt sie eine eigenständige Klangwelt, in der traditionelle Motive auf Loops und Synthesizer treffen. Mal introspektiv-verträumt, mal von kraftvoller, tanzbarer Energie getrieben, entsteht ein vielschichtiger Kosmos, der weit über bloße Nostalgie hinausweist.
An diesem Abend trifft Gryniva auf die Perkussionistin Laura Robles. Die in Swasiland geborene und in Peru aufgewachsene Musikerin gilt als eine der weltweit führenden Virtuosinnen am Cajón. Robles’ komplexe rhythmische Strukturen verbinden sich mit Grynivas facettenreichem Gesang zu einem Klangbild, das geografische und stilistische Kategorien spielerisch auflöst. Gemeinsam erschaffen sie ein intensives Musikerlebnis, das die Tiefe der Tradition mit der Dynamik zeitgenössischer Innovation zusammenführt.
Ganna Gryniva (voice, electronics)
Laura Robles (percussion)
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.