G. F. Händel - Susanna (HWV 66)
Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704 & Václav Luks  
Veranstalter:
Collegium Vocale 1704 s.r.o. , Am Grünen Zipfel 31, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Oratorium Susanna gehört zu den herausragenden Werken, die Georg Friedrich Händel am Ende seines Lebens schuf. Das Drama um die zu Unrecht beschuldigte Susanna aus dem Jahre, in dem Händel auch die dramatischen Ausdrucksmittel der Oper verwendete, war eine Komposition, vor der der Komponist selbst anscheinend große Achtung hatte, er ließ es kurz vor seinem Tod im Jahre 1759 erneut aufführen.
Dieses Konzert findet in Kooperation mit den Tschechisch-Deutschen Kulturtagen statt.
Dieses Konzert findet in Kooperation mit den Tschechisch-Deutschen Kulturtagen statt.
Ort der Veranstaltung
Die Annenkirche in Dresden steht in der Tradition der ältesten Vorstadtkirche der Stadt und ist mit ihrem Gebäude zudem erster evangelischer Kirchenneubau der sächsischen Hauptstadt. Vor allem wegen der erstklassigen Akustik wird die Kirche gerne als Konzertraum genutzt und ist Ort vieler hochkarätiger klassischer Konzerte.
Erbaut wurde die erste Annenkirche 1578 und nach ihrer Stifterin, der Kurfürstin Anna, benannt. Nachdem dieses Gotteshaus während des Siebenjährigen Kriegs zerstört worden war, wurde 1769 die neue Annenkirche errichtet. Erbaut aus dem regionstypischen Postaer Sandstein, der auch für die Frauenkirche genutzt wurde, strahlt sie in spätbarockem Glanz. Ihr 57 Meter hoher Turm ist zudem der einzige klassizistische Kirchturm Dresdens und so an sich schon eine Besonderheit.
In ihrem Inneren präsentiert sich die Annenkirche seit ihrem Umbau Anfang des 20. Jahrhunderts im Jugendstil. Sie bietet so nicht nur für die regelmäßigen Gottesdienste sondern auch für die Kirchenkonzerte einen stilvollen Rahmen.
Erbaut wurde die erste Annenkirche 1578 und nach ihrer Stifterin, der Kurfürstin Anna, benannt. Nachdem dieses Gotteshaus während des Siebenjährigen Kriegs zerstört worden war, wurde 1769 die neue Annenkirche errichtet. Erbaut aus dem regionstypischen Postaer Sandstein, der auch für die Frauenkirche genutzt wurde, strahlt sie in spätbarockem Glanz. Ihr 57 Meter hoher Turm ist zudem der einzige klassizistische Kirchturm Dresdens und so an sich schon eine Besonderheit.
In ihrem Inneren präsentiert sich die Annenkirche seit ihrem Umbau Anfang des 20. Jahrhunderts im Jugendstil. Sie bietet so nicht nur für die regelmäßigen Gottesdienste sondern auch für die Kirchenkonzerte einen stilvollen Rahmen.